Beiträge von Helpless

    Schau mal nach, bei allen großen Blei Akkus kommt zum Preis normal noch der MTZ drauf. 581,- für 24V/250Ah wäre günstig.


    Übrigens hält dich keiner davon ab, aus 24V/250Ah eben 12V/500Ah zu machen. Oder eben nur 6 2V Blöcke zu kaufen. Die haben allerding dünne Wandungen und brauchen ein zusätzliches Gehäuse oder Stützgerüst.


    Meine hatten zu beginn jeden Tag einen 30% Zyklus, jetzt liegt es eher bei 40%. Im Winter oder bei schlecht Wetter geh ich auch mal auf 70% DOD. inzwischen haben meine Zellen auch rund 2400 Tage Betrieb hinter sich gebracht. Eine Zelle ist nicht mehr so gut, weil der Nachfüllstöpsel auf voll geklemmt hat und die Zelle irgendwann zu leer war. Ist denn aufgefallen, weil die Spannung weg gebrochen ist. Hat sich davon nicht mehr so ganz erholt.

    OPZS sind toll, aber im Vergleich zu PZS oft überteuert. Staplerakkus sind quasi Massenware und kosten weit weniger. Meine 24V/250Ah lagen vor 7 Jahren bei gerade mal 900,-€ inklusive Lieferung (ist was Wert bei >200kg). Viel kleiner gibt es die aber nicht. Die Laufen bei mir mit anfangs 30% Entladung am Tag seit fast 7Jahren.

    Die 48V/250Ah Pylon kosten freilich 4400,-€ ersetzen aber bei vergleichbarer Lebensdauer problemlos 48V/750Ah Blei. So betrachtet ist das gar nicht mehr teuer. So sah es aber auch schon vor 7 Jahren aus und wir waren uns so sicher, dass LiFeYPo4 oder ähnliches 2020 deutlich billiger werden würde.


    Würde ich heute mit wenig WP und Akku gelegentlich viel Leistung ziehen wollen, würde ich auf LiFeYPo4 setzen. Kaum Pflege, weniger Temperaturabhängig und extrem belastbar im Vergleich zu Blei. LiFeYPo4 erlaubt ohne Probleme 1C, während Blei schon bei C3 stark einbricht und vernünftige Dauerleistung nur bei C5 oder gar C10 drin sind.


    Wenn man nur wenige Zyklen braucht, so einmal die Woche oder so (Wochenendhaus etc), dann tun es auch einfache Traktionbatterien. So etwas wie 12V Trojan. Die sind wenigstens Belastbar. Was da als Solarbatterie verkauft wird, mit schön gerechneten Kapazitäten (bei C100 oder so... lol) würd ich nicht benutzen wollen.

    Meine Akkus sind nun nach irgendwas über 6 Jahren langsam am Ende. Waren ja schon neu nach Meinung vieler viel zu klein für meine Anlage. Hatte mir damals gedacht, mindestens 5 Jahre sind drin und dann sollten langsam bessere Akkus bezahlbar sein. Noch halten sie über Nacht und als Puffer für den Tag taugen sie auch. Aber mehr als 2,5KWh krieg ich da nicht mehr bei normalen Betrieb raus


    Also wieder PZS? Noch immer keine bezahlbare Alternative? seufz. Wie schlagen sich denn z.B. die PYLONTECH LiFePO4 48Volt - 9,6 kWh?

    Ich bekomme den Überrschuss in meinen WW Puffer. Das sind aber auch nur maximal 20KWh am Tag.


    Bei bis ztu 70KWh ohne nennenswerten Akku könnte man im Keller mit Kunstlicht Gemüse anbauen, einen Pool beheizen, Klima Anlage betreiben. Würde aber auch für 300km mit dem E-Auto langen.

    Hmm. Ich benutze noch immer recht erfolgreich einen TriStar TS60 im DumpLoadController Modus um einen 48V/3KW Heitzstab an zu steuern. Davor hatte ich eine Zeitlang die programmierbaren Relais Ausgänge der XTMs und des TriStar Mppt60 im Einsatz. Es gibt aber auch fertige, einstellbare Grenzwert Schalter.

    Die letzten 3 Tage waren Klasse. Es war sogar ein 5er dabei womit wir auch die ersten 2 Tage komplett ohne Netz :mrgreen: geschafft haben. Dafür ist es heute finster.


    Überhaubt war der Februar im Vergleich zu den letzten 2 Jahren mies. :(

    Ich habe inzwischen umgestellt. Es war ja nur eine Frage der Zeit, bis die bekannten Anbieter von Funksteckdosen und dergleichen eine Möglichkeit anbieten mit App über WLAN zu arbeiten. Ich habe jetzt so einen Gateway von Intertechno für deren Produkte. Das Gateway verhält sich wie ein Schalter. Vorteil ist, dass man wirklich alle Geräte des Herstellers damit kombinieren kann. Nachteil ist, dass die Dinger keinen Zustand zurück liefern und man sich irgendwie anders behelfen muss, wenn man eine Rückmeldung haben will. Ich schalte damit ja die Pumpe vom Frischwasser Wärmetauscher des Pufferspeichers. Damit ich im Bad sehe, ob die Pumpe läuft, habe ich zumindest vorübergehend hier ebenfalls eine Funksteckdose mit einem kleinen Flurlicht im Verbund mit der Steckdose im Keller.


    Im Programm sind neben Steckdosen auch Relais, Dimmer, (Tür)Gong, E27, Jalousieschalter usw.. Die neueren Schalter und Funkzwischendinger arbeiten dabei auf verschiedenen Kanälen und mit digitaler Signatur, so dass das alte "Nachbar schaltet WW mit dem Garagentoröffner aus" Problem kaum vorkommen sollte. :-) Will man wirklich aus der Ferne schalten, muss man sich aber selber um ein VPN in sein Netz kümmern. Eine Cloudlösung ist nicht vorgesehen.

    Naja, für eine Schrebergartenhütte kann man sich schon überlegen, ob man ohne Wechselrichter auskommen kann. Oder in einer mobilen Insel. Was eventuell eher Sinn macht, ist Geräte mit geringerem Peak-Verbrauch zu suchen, damit der Wechselrichter nicht so groß ausfallen muss. Ich habe für den Fall, dass die Xtender ausfallen noch 2 kleine 1200er Victrons, für die ich ein Set von entsprechenden Geräten wie z.B. einen 900W Wasserkocher angeschaft habe. Ich habe aber trotzdem inzwischen auch einen Flötenkessel und einen Camping Gas-Kocher, weil es einfach praktikabler ist. Für 12V (Auto und Fahrrad) habe ich aber auch Lampen und anderes Kleingerät, damit ich den Eigenverbrauch vom 750er Victron nicht für jedes bisschen in kauf nehmen muss.

    [quote='Helpless'][quote='Helpless']Offizieller Gesetzestext:


    http://www.bgbl.de/xaver/bgbl/…iger_BGBl#__bgbl__%2F%2F*[%40attr_id%3D%27bgbl113s1558.pdf%27]__1454229408732


    (musst den ganzen Link von Hand kopieren) ein paar Seiten nach unten sind die relevanten Änderungen


    So wurde die Änderung vom Rest der Leute aufgefasst:
    http://www.e-bikeinfo.de/recht…chriften-e-bikes-pedelecs


    Die anderen Links sind noch nach der alten Gesetzeslage gewesen, sorry