Beiträge von sundevil

    Ein MTA Monoblock (Kälte) mit 60 KW kostet < 20 K €


    In Japan wird noch etwas enger gebaut, als in Brandenburg, daher halten die neuen LWP (an den Lüftern selbst, wurde viel verbessert) locker die Lärm Emission ein.

    Werd doch mal konkret! Welches superleise 60 KW Modell einst Du denn? Die Lüfter sind selten das Problem, sondern die Compressoren, die bei diesem Temp-Differenzen extrem zu "ackern" haben.


    Und wenn Du Dir so ein Monster oben aufs Altbau-MFH stellst (bei enger Bebauung ist woanders dafür kein Platz), wird es sehr spannend, wie man de Körperschallübertragung in den griff bekommt.


    @Larry03 frag pv-berlin der hat das in seiner reißerischen Art ins Spiel gebracht. Mir genügt eine Auslegung auf die -14°C Normtemp.


    wonderland hat es gut auf den Punkt gebracht. Meine Pelletsentscheidung ist auch schon 8 Jahre her und ein Pelletkessel gegenüber den ganzen "Kaminheizern" um längen besser, was die Schadstoffe an geht.

    Im Bereich Vermietung würde ich aber auch nicht Pellets einsetzen, da jmd. vor Ort sein sollte, der ein Auge drauf hat.

    Dem Vermieter sind die verbrauchsabhängigen Kosten auch relativ egal, da er diese ja nur weiter gibt.

    Der Rechnungsbetrag fürs Material lag ohne Förderung im vierstelligen Bereich. Die Förderung ist etwa das was die Arbeitstunden gekostet hätten, die in meinem Fall aber nicht angefallen sind.


    Welchen COP hat Deine gute WP bei -28°C AT und 45 °C VL ( Im besten Fall COP= 1?)

    Bitte Schlage mir doch mal ein Luft-Wasser-Modell vor, das diese Leistungsdaten hat und bitte auch schön leise ist. Bitte mit Preisangabe. Reichen da die 20k €? Und welche JAZ schafft diese WP bei den Kenndaten?


    Betriebskosten ist Schornsteinfeger Reinigung Jährlich und Messen alle 2 Jahre. Das kostet auf 2 Jahre keine 500 EUR.

    Fürs Asche wegbringen brauche ich keinen Hausmeister.

    in einem normalen EFH oder kleinen MFH eine WP mit einer Pelletheizung zu kombinieren, ist in etwa so clever, wie WP und ST! Hauptsache man kommt auf 20.000 € Gesamtausgaben?

    WP ist historisch bedingt, da bei Übernahme im Winter mit sanierungsbedürftigem Schornstein nix anderes ging und Baustellenheizung mit Diesel o.ä. wollte ich nicht.*


    Beides zusammen blieb dank Bafa Förderung im vierstelligen Bereich. Im 120 Jahre alten MFH im Denkmalschutzgebiet blieb halt nur Gas oder Pellet, da nur 2 Bohrungen a 45m genehmigt wurden .


    War aber im Praxisbetrieb sehr froh die WP zu haben, da Pellet einfach nicht fürs Takten gemacht ist. Das ist ein automatisierter Holzkessel. Am besten ist da durchlaufen lassen.


    * wer schon mal versucht hat bei einstelligen Temp Kabel und Leitungen zu verlegen, weiß was ich meine.

    Bei mir lief die LWP ja nur Bivalent. Im Winter heizte der Pelletkessel und in der Übergangszeit brauchte ich kein 24/7.


    24/7 Dauerlauf der WP hat man selbst bei monovalenter Betriebsweise ja auch nur am Auslegungspunkt.

    Sinnvoll wäre ein leichte Unterversorgung am Auslegungspunkt, aber das wäre dann nicht fachgerecht und kann dem Planer auf die Füße fallen.


    Bzgl. Netzdienlichkeit wäre eine direkte Ansteuerbarkeit viel besser. Dabei würde es mehr helfen, wenn man ein Signal für reduzierung auf 50% lasten bei invertergeräte beköme und diese dann einfach durch laufen.