Beiträge von reklov

    Ich erhielt eine Endabrechnung für Januar 2019 und es wurde eine Nachforderung gestellt. Das für 2018 noch gar keine Rechnung (mit zu erwartendem Guthaben) durch die BEV erstellt wurde, hat offensichtlich nicht interessiert. Man könnte auch Absicht vermuten, da Vorauszahlungen für den geeigneten Abrechnungszeitraum Januar i.Allg. immer zu niedrig sind - schließlich ist der Energieverbrauch im Sommer niedriger.


    Nach meiner Zurückweisung der Endabrechnung da nicht alle offenen Abrechnungszeiträume berücksichtigt sind, kam jetzt eine Stornorechnung, da sie "feststellen mussten, dass Ihre Endabrechnung einen Fehler aufweist". Honi soit qui mal y pense.


    Also Vorsicht: Prüft, ob alle Abrechnungszeiträume abgerechnet wurden - insbesondere wenn die letzte Jahresrechnung ausstehend ist.

    Nach der Stornierung der Endabrechnung vom Okt. 2019 kommt heute ein neuer Versuch der BEV. Wieder wird nur der Januar 2019 abgerechnet der zu einer Nachzahlung an die BEV führen würde. Für die vorhergehenden 12 Monate seit dem 1.1.2018 wird weiterhin keine Abrechnung erstellt, da diese wohl zu einem Guthaben führen würden.


    Ist dies jetzt im Wiederholungsfall als vorsätzliches Erstellen falscher Endabrechnungen zu werten?

    Code
    Und soeben erneut, aus dem Verlauf heraus folgender Link:
    http://aspersor1.site/ln/FvH6VyqR2KdeMo6aIrxrEjegeOLgR._ZhaaJSQQEz6YQCshP8Q8knoC7kRrPJzC3wjU7zGr7ym.vsRJcOavmvsOGap_s187zyv4lSTC0azd.jehTPlCacfrZoz7RVW9IgRJIJ6N9GQ_bV4XPHWNk_mqyGI.fuo4YELFHfLzInVBG1ysTCRYrCwPGNP6U9i8GDTDTT6n7AnjqbNt7C5H_gwsx8kl6DyzjmoBdI9uJrcrVBOzDE6AW2xtpAS5EGiyJZupFit4gA74UxAtFwsDwtOGKFPyjllQl7xQj6WvaYA0XkXsglFoxhx2AclrCMRYqb7qcLvKQULbDQCjioYVwhxsA9THP7F829Y2cTfQPz0wLMmHHCLODbHwiZqEkXDWF.9flLNWqXHVU2SXYFIwBHddhXwsJE7XhaJVD577rVSO4Fn6D.36Q7uWPMgGkmbDrVtTjH1OFQJD6yxzJ1tY4Tgqq.qqqq.qq

    Leider bin ich auch von dem Problem betroffen - mit Internet Explorer 11 auf Win10 genau das gleiche Problem wie mit Edge beschrieben. Nicht jeder Seitenaufruf ist betroffen, aber ein und derselbe Thread ist mal betroffen, mal nicht.

    Ich erhielt eine Endabrechnung für Januar 2019 und es wurde eine Nachforderung gestellt. Das für 2018 noch gar keine Rechnung (mit zu erwartendem Guthaben) durch die BEV erstellt wurde, hat offensichtlich nicht interessiert. Man könnte auch Absicht vermuten, da Vorauszahlungen für den geeigneten Abrechnungszeitraum Januar i.Allg. immer zu niedrig sind - schließlich ist der Energieverbrauch im Sommer niedriger.


    Nach meiner Zurückweisung der Endabrechnung da nicht alle offenen Abrechnungszeiträume berücksichtigt sind, kam jetzt eine Stornorechnung, da sie "feststellen mussten, dass Ihre Endabrechnung einen Fehler aufweist". Honi soit qui mal y pense.


    Also Vorsicht: Prüft, ob alle Abrechnungszeiträume abgerechnet wurden - insbesondere wenn die letzte Jahresrechnung ausstehend ist.

    Durch die gewerblichen EInkünfte der PV ist man verpflichtet, die Steuererklärung elektronisch mit Elster abzugeben. Ohne PV würde ich die Steuer weiterhin auf den Papierformularen des Finanzamtes abgeben. Somit ist die elektronische Abgabe mit dem Steuerprogramm und dessen Anschaffung rein durch die PV verursacht.

    Zitat von MBIKER_SURFER

    Ja - die 10 Tages Regel gilt für regelmäßig wiederkehrende Zahlungen!


    Gruß
    MBiker_Surfer


    P.S.: Meine Meinung - ich mache alles entsprechend dem Datum seit Jahren. Mein FA stört das in keinster Weise!


    Das nicht-stören ist aber leider kein Gewohnheitsrecht :o
    Ich meinte, es gäbe da noch etwas das nicht nur der Geldfluss sondern auch die Fälligkeit in dem 10-Tages-Zeitraum fallen muss. Aber genau das ist die Frage an die Steuerexperten ...

    Zitat von donnermeister1

    Jetzt wechseln wir zum EÜR-Gehirn.


    Hier ist eine Nachzahlung für 2017 in der EÜR 2017 zu erfassen, da hier die 10-Tages-Regel zur Anwendung kommt und die Zahlung das angelaufene Wirtschaftsjahr betrifft. Der neue angepasste Abschlag für 2018 jedoch betrifft nicht das abgelaufene Wirtschaftsjahr 2017, sondern das laufende Jahr 2018. Dieser ist folgerichtig in der EÜR 2018 zu erfassen.


    Leichte Variation bez des Dezemberabschlags:
    Abschlag für 12/2017 wird vom VNB am 04.01.18 überwiesen, diese sind "gemäß §19 (2) EEG monatlich bis zum 15. des Folgemonats ausbezahlt".
    Die Überweisung erfolgte ja noch vor dem 10.01., die Fälligkeit 15.01. wäre nach dem 10.01. Ist der Abschlag in der EÜR 2017 gemäß der 10-Tage-Regel zu berücksichtigen oder erst für 2018?


    N.B. Die Jahresabrechnung steht noch aus und erfolgt außerhalb des 10-Tages-Zeitraums.

    Zitat von kpr

    Ab 2018 zu wechseln ist gar kein Problem.
    Wie?
    Die Option zum Verzicht auf die KUR muss widerrufen werden. Das hat Zeit bis zum Eintritt der Unanfechtbarkeit der Steuerfestsetzung. Ergo:
    - Entsprechend abrechnen (keine USt erheben; entsprechender Vermerk "Kein Steuerausweis. Kleinunternehmer i.S. §19 UStG" auf die Rechnung. Fertig.


    Wie sieht es dann mit der Abrechnung für 2017 aus?
    - Abschläge in 2017 werden mit USt von VNB bezahlt.
    - Abrechnung für 2017 erfolgt im Januar 2018. Ist hier noch USt zu berücksichtigen? Wenn ja, wie?
    Ausweisen darf man in 2018 ja keine USt mehr, aber die anzurechnenden Abschläge beinhalten noch die USt.