Beiträge von Gueldnerfan

    Ich kenne mehrere Fälle wo die Leute zu blöd waren einen Küchenherd anzuschließen.

    Das hat immer mit durchgebrannten Heizungen geendet, nicht mit Brand.

    Bei Küchenbränden kenne ich nur überhitztes Fett als Auslöser.

    Ne Steckdose setzen sollte so gut wie jeder können und einen Anschluss über einen normalen Schukostecker fände ich auch nicht schlimm.

    Wozu diese Angstmacherei?


    Wer redet denn von Angstmacherei? Du bekommst das Ding vom Netzbetreiber ohne Stempel vom Elektriker nicht „genehmigt“ - jedenfalls bei den meisten Netzbetreibern (in D).

    Ganz ehrlich, ich finde hier wird vom Gesetzgeber echt ein Fass aufgemacht. Quasi 1000%iger Schutz gegen alles und jeden.


    Wir reden vom Klimawandel usw. und dürfen nichtmal einen ungefährlichen Stecker eines geeigneten Wechselrichters einstecken. Wir alle dürfen Staubsauger mit 2300 Watt einstecken, Fön im Bad benutzen. Aber bei Balkonanlage wird die Idee schon so erschwert, dass die Leute keinen Bock mehr haben.


    Natürlich gibt es immer Unwissende die alles falsch machen und die Bude vielleicht abbrennt. Die machen aber so auch einiges falsch und müssten ggf. einen Betreuer haben, wenn sie über die Straße wollen.


    Wir jeden hier von 600 watt peak Anlagen, die maximal vielleicht bei bester Sonne 2,3 Ampere liefern. OK, zur Not wechsel ich die Sicherung von 16 Ampere auf 10 Ampere.


    Die Gefahr, dass wenn jemand besoffen von der Disco kommt und sich ne Pizza macht ist 1000 mal wahrscheinlicher - wir sollten Tiefkühlpizzas verbieten... Oder Fensterputzen im 1. Stockwerk...


    Wenn ich keine Ahnung habe, sollte ich egal um welche handwerkliche Tätigkeit es sich handelt, es lassen. Punkt.

    Wenn ich es mir aber zutraue und Erfahrung habe und es sich um relativ simple Dinge handelt, dann sollten Verordnungen es nicht künstlich verhindern.


    Fazit: Ich will eine legale Anlage und keinen Stress bei der Anmeldung - ich will aber nicht einen Elektiker mit Anfahrt usw. für 90 Euro für 10 Minuten bezahlen (vorliegendes Angebot, zwei weitere gar keine Antwort).


    Sorry, wenn mein Beitrag als vom Thema abweichend oder nicht zielführend bewertet wird.

    Hallo,


    die Netzbetreiber fordern ja fast alle, dass die Anlage bzw die Steckdose durch einen Elektriker angebracht werden muss.


    Ein Bekannter von mir ist Tischer, der Fenster einbaut. Da er auch immer die Rolladensteuerung mit anschließt, hat sein Arbeitgeber ihn zu einem Seminar geschickt:

    14-Tägiges Seminar: "Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten: Elektrotechnik für Metallbauer" vom Bundestechnologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik in Oldenburg.


    Mit diesem Seminar darf er offiziell auch die Verkabelung der Rolläden am Zählerschrank durchführen.


    Reicht diese Ausbildung aus, um die Steckdosenauflage zu erfüllen? Oder muss es ein richtiger Elektriker sein? Oder sogar einer mit Solarteurausbildung (wie es beim Anschluss von "echten" PV-Anlagen es der Fall ist?


    Danke für Eure Antwort!

    Wieso sind trotzdem die Preise so stark unterschiedlich?

    Nennt sich "Freie Marktwirtschaft" ....

    Wenn das so ist, kann ich damit gut leben. Ich möchte nur nicht "billig" kaufen. Wenn es nur die Marktwirtschaft ist, kann man also "günstig" kaufen. (wie gesagt, meine Frage war ja auch nur, ob es echte Gründe gibt, die teuren Module zu kaufen bzw echte Gründe gibt, das "günstige" Modul NICHT zu kaufen).

    Autos sind ja auch unterschiedlich im Preis, da geht es ebenfalls nicht nur nach der PS-Zahl ;)


    korrekt, aber bei Autos gibt es ja auch deutliche Unterschiede (Unterschiedsgründe).

    Sind PV Module nicht eher mit einem Geldschein zu vergleichen? Wo nur der Nennwert relevant ist?


    Bei PV Modulen mag die Optik noch etwas eine Rolle spielen - das rechtfertig aber nicht den großen Preisunterschied.

    Die Haltbarkeit und bessere Qualitätunterschiede wären sicherlich ein Preisunterschied wert - früher sagte man noch den europäischen Modulen bessere Qualität nach - "messbar" über Statistiken ist das aber auch nicht. Und deckt sich auch nicht mit meinen Erfahrungen.


    Gibt es also bis auf

    - Optik und Verkaufsmargen

    noch andere Gründe, warum gleichwertige Module von der Nennleistung deutlich unterschiedlich kosten?

    Hallo,


    ich habe mal eine allgemeine Frage zu Preisunterschieden bei (vergleichbaren) PV-Modulen an Hand von diesem Beispiel:


    - Trina Solar mit 310 Watt für 130 Euro

    - Heckert Solar Solarmodul 295Wp mono NEMO2.060M295 für 190 Euro


    Eigentlich muss man da doch nur nach der Wattzahl gehen. Qualitätiv messbar gibt es doch heutzutage keine Unterschiede mehr (oder?)


    Wieso sind trotzdem die Preise so stark unterschiedlich?


    Danke für Eure Antworten!



    Hallo!


    Für eine Mini-PV gibt es zwei zwei Hürden, die hier z.T. viel diskutiert werden:


    1) Elektriker wird benötigt. Anscheinend gehen die Netzbetreiber davon nicht weg. Wer hat Erfahrungen über die Höhe der einmaligen Kosten?


    2) Zweirichtungszähler: Angeblich wird dieser benötigt. So einen habe ich auch für eine große PV Anlage. Die EWE zockt für 3 kwh Bezug (Standby WR) im Jahr aufgrund der Grundgebühr über 100 Euro ab. Bei Strom-Einspeisung steht bei mir zusätzlich eine "Servicegebühr von ca. 10 Euro im Jahr). Wer hat schon erfahrungen, ob es bei mini-PV andere LAUFENDE Kosten gibt?


    3) Kann man damit den Anbieterwechsel alle zwei Jahre vergessen? Wird er erschwert wegen Zweirichtungszähler?


    Bitte NUR zu den drei Fragen anworten. Sonst läuft die Gefahr sehr hoch, dass man vom Thema abkommt.


    DANKE für Eure Erfahrungen!!!


    VG

    Güldnerfan

    mmhhh... glaube nicht, dass es an den Modulen liegt. Das Einfrieren des WRs ist z.B. das erste mal nach 2 Tagen passiert. Habe schon durch googlen gelesen, dass der EVT500 solche Probleme hat und die nun mit dem 560 behoben seien.

    Heute morgen z.B. das Problem gehabt (nachdem ich ihn von AC hatte)... dann DC ab und den ganzen Tag lief es dann sauber.