Beiträge von Kalle01

    Das lange Wochenende und der viele Regen haben schneller als gedacht dazu geführt, dass ich wieder ein wenig weiter bin. Der Container hat jetzt nicht nur eine Heizung - auch eine (Ab-)Lüftung ist jetzt installiert:

    Ein Maico 100 mm Badezimmerlüfter aus dem Fundus.

    Man wird sehen, ob das reicht!

    So simpel wie es aussieht, war der Einbau nicht. So eine Containerwand, auch wenn sie isoliert ist, ist zu dünn für einen Badezimmerlüfter. Um das auszugleichen habe ich aus Dachlatten auf der Innenseite eine Kasten gebaut.


    Beim Fotografieren des Lüfteraustritts ist mir dann aufgefallen, dass ich mal was gegen den Rost tun sollte - schließlich soll alles lange halten! Also noch eine Aufgabe!


    Interessant wird jetzt die Steuerung von Lüftung und Heizung. Hat jemand schon mal so was verbaut:

    https://www.ebay.de/itm/Zweika…m:m9fgiHMtv7MKDC_8lpcYLJw


    Danke für Feedback!

    Bei einer Anlage wie Deiner ist der Anschluss mit dem Victron MPPT sicher das Beste.

    Meine Anlage wird ja AC gekoppelt sein. Da wird alles schwieriger.

    Dafür habe ich den Vorteil eines MPPT pro Modul (solaredge).

    Wäre es per Steuerung nicht möglich, den Akku auch zum Einspeisen zu nutzen?
    In der "hellen Zeit" musst Du doch nur die Nacht und den frühen Morgen überbrücken. Dann kommt doch wieder Strom vom Dach.
    Wenn Du mehr Zellen auf's Dach packst, denk an die 1:1 Regel von WR Leistung zu kWp auf dem Dach bei Inselbetrieb.

    Das ist auch ein tolles Projekt! Dafür, dass es bei mir teuerer wird, gibt es mehrere Gründe:

    • Mein System ist dreiphasig = drei WR (3 WR kosten bei gleicher Leistung deutlich mehr als 1 WR).
    • In Relation Speicher zu WR-Leistung hat das Teslasystem 5 kW zu 30 kWh. Ich plane mit 45 kW zu 102 kWh.
    • Die Batterien sind LiFePo, die waren teurer, sind aber theoretisch haltbarer und sicherer (Die Zeit wird es zeigen!).
    • In der Betrachtung der Teslabatterie fehlt der Anschluss ans Netz (Netzabkopplung).
    • In der Betrachtung fehlt der Bau und die Ausstattung des Raumes, bei mir der Container.
    • In meiner Berachtung sind Lohnkosten für einen Helfer enthalten.

    So richtig vergleichbar sind die Systeme also nicht.


    Ich hatte ja auch erst mit Tesla Batterien geplant und mich aber dann, als sich die Gelegenheit ergab, umorientiert. Ich mag meine Valence Batterien!

    mmmpv

    Hast Du bei Deinen Versuchen / Messungen irgenwelche Zahlen / Zahlenreihen zu Innenwiderständen von Einzelzellen notiert? Die würden mir aktuell zur Einsortierung meiner Messungen helfen.


    Die, die Überspannung haben mit Lastwiderstand (1,8 Ohm) für wenige Sekunden parallel schalten. 2 Krokokabeln, mehr ist nicht nötig. Geht sehr schnell, nach 20 Sekunden ist der Widerstand aber auch nicht mehr angreifbar.

    Das war indirekt ein guter Tipp für mein Hightec Problem: 0V Zelle kurz an funktionierenden 3,3V Block halten (parallel natürlich). Das startet dann anschließend den korrekten LiFePo Ladevorgang. Aktuell laden alle vier eingesetzetn Zellne korrekt.

    Mal sehen, was sich morgen für Erkenntnisse gewinnen lassen.

    ein bauphysikalisches Verbrechen mit dem Taupzunkt mitten in der Isolierung.

    Stimmt, aber wenn es richtig läuft, gibt es (fast) keine Feuchtigkeit und damit kein Tauwasser - Das hoffe ich zumindest.


    Die Zielsetzung ist eine Mischung aus

    • etwas für die Umwelt tun
    • etwas Geld in der Zukunft sparen
    • Notstrom
    • Reiz, etwas Derartiges zu schaffen (ich mache immer so verrückte Sachen)

    eines meiner letzten Projekte sieht so aus:

    Planen, Bauantrag stellen, Statik austüfteln, bauen, ausbauen, Solar aufs Dach (natürlich gab es "Hilfskräfte" die den offiziellen Teil erledigt haben).


    Meine aktuellen Schätzungen zum Akku - also aufgelaufene Projektkosten plus erkannte zukünftige Ausgaben, inklusive aller Nebenkosten liegen bei ca. 420 €/kWh. Nur die Batterie mit WR liegt bei ca. 305-360 €/kWh (Unwägbarkeit beim WR Kauf)

    Wäre prinzipiell auch gegangen, aber normale 8 mm Unterlegscheiben sind recht dünn. Man hätte mehr als eine nehmen müssen.

    Außerdem hatte ich Sorge wegen möglicher Korosion bei den verschiedenen Metallen (Unterlegscheiben sind verzinkt). Ist vielleicht unbegründet, aber da kenne ich mich nicht aus und so erschien es mir sicherer.