Beiträge von traintken

    Das passt alles schon, keine Sorge ;-)

    Bei nun zusätzlichen 400kwp sollten die altanlage wohl nicht mehr alzuviel beitragen und sind so zur einfacheren Volleinspeisung umgestellt worden.

    Eine war immer eine volleinspeiser, die andere würde nun auch zur volleinspeiser, da eine neue zusätzlich errichtet wurde.

    Da muss ich mal beim vnb nachfragen... Hoffe das klappt.

    Moin,

    Ich wollte zwei altanlage Aue 2012 im Marktstammdatenregister melden.

    Leider kann ich von einer Anlage das schrieben der Bundesnetzagentur mit der ASO Nummer nicht mehr finden. Ich bin mir sicher beide Anlagen gemeldet zu haben. Aber in den wirren der Buchführung der alten Generation ist der Zettel nicht zu finden.

    Wird die ASO Nummer sonst irgendwo angegeben?

    Wie komm ich daran, ist je scheinbar Pflicht für die Registrierung?!

    Interessant.... Eure Ansichten zu einem landwirt:rolleyes:

    Grundsätzlich haben die wenigsten Probleme mit Krediten, die bekommen meist bessere Konditionen als ihr, da dort meist viel Eigentum hinter steht.

    Bei so Anlagen werden wohl 30-60kw Wechselrichter eingebaut , also macht euch mal keine Sorgen um die paar qm Platz an der Aussenwand.

    Es gibt nun mal Landwirte, die wollen einfach nicht. Keine Ahnung warum. Wenn aber ein Investor/bekannter/Freund/Nachbar aufeinmal Interesse hat, und das alles durchrechnen, dann macht es meist der Landwirt nachher doch alleine ;)

    Die jährliche Reinigung ist selbst bei so Gebäuden meist Quatsch. Ihr müsst bedenken, dass jede zusätzliche kwh dann auch nur noch ca 8,9ct erlöst, und nicht wie bei vielen altanlage 18 oder gar 40ct. Bei diesen Altanlage sind Reinigungen also deutlich lukrativer!

    Die Erträge mit 800kwh sind insofern realistisch, da die geringen DN bei Landw. Gebäuden dann ja auch eine N + S Belegung vertretbar machen.

    Die kwp kosten müssen aber deutlich runter... Richtung 800, besser tiefer.

    Ja, es wir klarer.

    Meiner Rechnung war für meine Kosten der selbst verbrauchten kwh brutto. Falsch ist dann scheinbar nur die MwSt Berechnung, die nicht von den 24,43 ct ausgeht, sondern von den 16,38 ct.


    Also 03/2012

    24,43 ct (EEG Vergütung 03/2012) - 8,05 ct (Zuzahlung EV) + 3,11 ct MwSt (16,38*0,19) = 19,94 ct brutto Eigenverbrauch


    So richtig?

    04/2019

    Wie ist das bei Anlagen aus EEG 2019

    8,9ct EEG (Beispiel 400kwp)+ 2,56ct EEG Umlage (6,4ct *40%)+4,75ct MwSt (angenommen 25ct sonstiger bezugspreis mal 19%)=16,21ct brutto eigenverbauch


    So richtig?

    Es sind 9 Dachflächen aktuell, deswegen nicht so einfach.
    Das endgültige macht schließlich der Solateur, aber wenn ich 10 frage habe 10 Meinungen.
    Da möchte ich schon auch MEINE Meinung haben.

    Habe mir mal die Testversion von PV Sol runtergeladen und meine evtl Plan Anlage auch im 3D zwecks Schattenanalyse geplant. Welche Flächen genau belegt werden, hängt von der Einspeisezusage ab, es wird sich aber wohl zwischen 150kwp und 380 kwp (wenn der Trafo kommen muss) bewegen. Dabei wären dann auch schon die Nordseiten belegt. (DN 14-20 Grad)


    In wie weit sind die Ertragserwartungen aus PV Sol realistisch?
    Bei über 750 kwh/kwp auf Nord 160Grad/DN 15 finde ich doch sehr optimistisch.


    In wie weit sind die % Schattenangaben je Modul zu sehen?
    Hab da ein Süddach, das gerade im unteren Bereich verschattet wird. Wenn dort allerdings einzelne Modulreihen mit 30% stehen, muss dies doch trotzdem noch besser sein, als die Nordseite, oder?
    Also voll machen?


    Die WR und Verschaltung habe ich als Laie einfach mal das Programm machen lassen...ist mir je relativ egel was...war nur froh das da ein Grüner Haken kam. Oder muss man das noch "perfekt" machen?


    In wie weit, kann ich synergieeffekte aus Einer N/S, oder O/W erzielen was die WR angeht? Bei DN 15 kann man nun ja auch nicht so weit unterdimensonieren, oder? Schließlich muss die N Seite ja gerade im Sommer die Erträge einspielen, wenn die S Seite eh unter Dampf steht?


    Hat mal jemand Lust meine PVSol Datei einzuspielen, und mir ein paar Tipps zu geben?



    Viele Fragen, hoffe auf viele Antworten.

    Ich würde sagen, wie immer. Je nachdem mit welchen Kosten man sonst so rechnet, kann es sich nach 10 Jahren schon amortisiert haben. Leideruss wahrscheinlich da noch ein trafo bei... Das macht die Rechnung nicht ganz so schön...
    Erstes Angebot lag deutlich unter 800€/kwp, bei 200kwp aufwärts.
    Warum soll etwas mit FK weniger wirtschaftlich sein, als mit EK?
    Oder rechnet ihr euch für euer EK keine Verzinsung ein?
    Für mich muss eine Investition zu 100% finanzierbar sein, sonst lass ich die Finger davon. Das heißt ja nicht, daß nachher nicht trotzdem EK eonfliest.