Beiträge von SolarSollDruff

    Editieren von Beiträgen ist mir leider untersagt. Daher dieser Nachtrag.


    War so eben auf dem Dach. Bei den südlichen Modulen ist die unterste links Reihe nach unten Richtung Süden verrutscht. Gleichzeitig sind die die gegenüberliegenden Modulen von Ost-West 20cm nach Norden verrutscht. Nun kommt es zu einer Verschattung der untersten Reihe der Solarmodulen (eine Reihe von Zellen). Möglichweise ist das schon die Ursache für den Spannungsabfall. Wobei es nur wenigen Zellen sind.


    Den ursprünglichen Solarinstallateur existiert leider nicht mehr, werde mich mal umhören. Die Module müssen von einem Fachmann wieder richtig fixiert werden. Selber traue ich mich da nicht ran. Meine Infratrotkamera war natürlich leer, als ich auf dem Dach war :-/

    Es sind 64 x Winaico WSP240 verbaut. Es sind also die identischen Module. Wenn mir die Zeit heute reicht, steige ich mal aufs Dach und nehme eine Infrarotkamera mit. Vielleicht erkennt man ja so, wo der Defekt liegen könnte. Stringplan habe ich leider keinen in den Unterlagen gefunden.


    Danke für deine Hilfe einstein0!

    Stringplan werde ich mal suchen, wenn ich den überhaupt in den Unterlagen habe. Aber ist es nicht normal, dass die nach Süden, recht optimal, ausgerichteten Module mehr Leistung bringen als die Ost-/West-Module?

    Seid gegrüßt,


    seit einigen Wochen bin ich etwas skeptisch, ob meine PV-Anlage wirklich rund läuft. Gerne würde ich eure Meinung hören, ob bei mir womöglich tatsächlich ein Defekt vorliegt.


    Folgende Daten:

    - Baujahr 2012

    - 15,36 kWPeak

    - 3 Strings (1. Süden, 2. Westen, 3. Osten)

    - WR von Danfoss

    - Solarmodule müsste ich raussuchen (bin auf Arbeit), sollten aber alle identisch sein mit 240W


    Seltsam finde ich, dass UDC1 von der Spannung her zu niedrig im Verhältnis zur Anzahl der Module ist.


    ~25 V / Modul bei UDC1 aber ~29 V / Modul bei UDC 2 und 3.


    Könnte dies auf einen Defekt in String 1 (Süden) deuten und sollte ich mal eine Elektriker suchen, der sich damit auskennt? Die Anlage habe ich vor 3 Jahren mit der Immobilie erworben. Bin schon froh, dass ich den Solarlog halbwegs zum Laufen gebracht habe. Der dümpelte noch mit einer uralten Firmware vor sich hin und war übers Netzwerk nicht erreichbar. Also habt ein wenig Nachsicht mit mir ;-)


    Grüßle

    Jan

    Die Immobilie ist eine Werkstatt mit meiner selbst genutzten Wohnung oben drüber und auf dem Dach der Wohnung ist logischerweise die PV-Anlage.


    Betreiber der Werkstatt als auch der Solaranlage bin ich als natürliche Person.


    Es gibt zwei Stromzähler. Einer für den erzeugten Strom durch die PV-Anlage und einer für die Messung des bezogenen und gelieferten Stroms (1.8.0 / 2.8.0).


    Den erzeugten Strom nutze also ich selbst für Wohnung und Werkstatt. Folglich sollte Eigenversorgung vorliegen.


    Nochmals Danke für die geduldige Hilfe.

    Danke für die schnelle Hilfe.


    Also im "MaStR" habe ich mich angemeldet. Das war ja auch nicht sonderlich kompliziert.


    Boecke : Das Inbetriebsetzungsprotokoll nennt den 19.03.2012, der Netzbetreiber und Bundesnetzagentur spricht vom 10.03.2012 für die Inbetriebnahme. Für den Eigenverbrauch werden bis 30% Eigenverbrauch 8,05 Ct/kWh vergütet. Mehr als 30 % werde ich aktuell kaum schaffen.


    alterego : Nein nicht geerbt, die Immobilie mit der Anlage habe ich gekauft.


    Trotzdem komme ich bei den Fragebogen nicht weiter und um so mehr ich die Paragraphen des EEG blätter, um so weniger verstehe ich. Aber sicherlich hat einer von euch den Durchblick, daher tippe ich den Fragebogen einfach mal hier ab.



    1. Art der Versorgung (Mehrfachnennung möglich)

    [ ] Eigenversorung gemäß §61 EEG 2017 (nur bei Personenid. von Anlagenbetreiber und Letztverbraucher)

    [ ] Belieferung Dritter gemäß §60 EEG 2017 (hiertunter ist nicht die Einspeisung des Stroms in das Netz der Netze BW GmbH zu verstehen)

    [ ] Es handelt sich um eine Abnahmestelle, an der die EEG-Umlage nach den §§63 bis 69 oder nach § 103 EEG 2017 begrenzt ist (BesAR-Unternehmen)


    2. Ausnahmetatbestände zur Befreiung von der EEG-Umlage (nur bei Eigenversorgung)


    ...


    [ ] Zur Befreiung von der EEG-Umlage mach ich den Ausnahmetatbestand gemäß §61 ....... EEG 2017 geltend.


    3. Angaben zu Bestandsanlagen (nur bei Eigenversorgung)


    [ ]Meine Stromanlage ist eine Bestandsanlage gemäß §61 ....... EEG 2017. Einen schlüssigen Nachweis habe ich beigefügt.



    Einen Teil des Stroms verbrauche ich ja selbst (ist das schon Eigenversorgung?). Meine Stromanlage ist seit dem März 2012 aktiv.


    Sorry, dass ich so blöd frage. Aber das Thema Photovoltaik habe ich überhaupt nicht auf den Schirm gehabt. Die Immobilie benötige ich hauptsächlich für meine berufliche Tätigkeit. Ansonsten hätte ich gerne darauf verzichtet.


    Grüßle

    Jan

    Seid gegrüßt,


    ich steh bei den Gesetzestexten etwas auf dem Schlauch und bin in der Thematik noch recht neu (die Photovoltaikanlage war halt bei der Immobilie schon dabei).


    Frage:

    Wie verhalte ich mich bzgl. der Angaben zur EEG-Umlagepflicht.


    Die Anlage hat ca. 15 KWp, Baujahr 2012, mit teilweisen Eigenverbrauch und Einspeisung. Erworben wurde die Anlage inkl. "Einspeisevertrag" im Jahr 2017.


    Die "Netze BW" möchte nun was zur EEG-Umlage wissen. Kommt meine Anlage für eine Befreiung von Umlage in Frage? Was kostet das ca. mehr?


    Vielleicht ist ein von euch so lieb und schreibt mir 1-2 Sätze dazu.


    Vielen Dank und Gruß

    Jan

    Hab ein ähnliches Problem und werde mit einer FritzBox + UMTS-Stick probieren.


    Da die IP-Adresse deiner FirtzBox aber nicht statisch ist, musst du z.B. den Dienst Dyndns benutzen. Das kann die FritzBox schon von Haus aus. Bei DynDns meldest du eine neue Internetadresse an, die Fritzbox sagt dann nach einer neuen Einwahl (alle 24h Pflicht) dem DynDns bescheid, wie die neue IP-Adresse lautet. Dann sollte die Anlage immer erreichbar sein. Anleitungen gibt es dafür genug, sicherlich auch beim FritzBox-Hersteller AVM. Wenn man es sicherer haben möchte, dann verwendet man noch den VPN-Dienst. Der verschlüselt die Daten zwischen der FritzBox und deinem PC und wenn alles funktioniert, kannst du auf den Webbrowser deines SolarLogs zugreifen, als ob er in deinem eigenem Netzwerk wäre. Ohne VPN benötigt man noch eine Port-Weiterleitung (Port 80 auf die IP-Adresse des Solarlogs), dann weiß deine FritzBox an wenn die HTTP-Anfrage geht.


    Andere Frage:
    Wie gut und zuverlässig ist die Bluetooth-Verbindung ? Ich stehe mehr auf Kabelverbindungen.


    Erfahrung konte ich aber damit noch nicht viel sammeln und eine richtig professionelle Lösung ist es nicht. Dafür aber günstig.


    Vorraussetzung ist natürlich der Handy-Empfang. :lol:


    Einfach mit DynDns oder einem ähnlichem Dienst verwenden.


    Siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/DynDNS


    Wenn die Fritzbox sich gerade nicht neu einwählt ist sie eigentlich immer über deine URL (Internetadresse) erreichbar. Die Neu-Einwahl kann man in der Fritzbox sicherlich auf eine bestimmte Uhrzeit einstellen, z.B. 3 Uhr. Dann stört es wirklich keinen.