Beiträge von qek99

    Hallo,


    ich brüte über meiner ersten Steuererklärung.
    Meine Anlage ist 03/2012 in Betrieb gegangen, d. h., ich bekomme den Eigenverbrauch vergütet.
    Ich habe vom Netzbetreiber jeweils 118.- € brutto Vergütung erhalten, dafür habe ich die Umsatzsteuervoranmeldung vorgenommen.


    Die PV Anlage hat in 2012 4373 kWh erzeugt, 514 kWh habe ich selbst verbraucht, 3856 kWh wurden eingespeist.
    Die Jahresabrechnung des Netzbetreibers habe ich im Februar 2013 erhalten. Die erhaltene Nachzahlung habe ich in der Umsatzsteuervoranmeldung 02/2013 berücksichtigt.
    Der Netzbetreiber hat mir in seiner Rechnung die gesamten 4373 kWh mit 24,43 Ct vergütet, um dann den Eigenverbrauch von 514 kWh mit 16,38 Ct/kWh abzuziehen. Somit wurde der Eigenverbrauch mit 8,05 Ct/kWh vergütet.


    Zum Eigenverbrauch habe ich nun folgende Fragen:
    - In der EÜR für 2012 tauchen doch nur Geldflüsse aus 2012 auf. Was mache ich mit dem Eigenverbrauch in 2012?
    Taucht dieser in der EÜR für 2013 auf, da Geldfluss in 02/2013?


    - Wenn der Eigenverbrauch in der EÜR von 2013 berücksichtigt wird, welchen Preis / kWh muss ich dann dafür annehmen, um den Wert der Sachentnahme zu beziffern?


    Vielen Dank!


    Gruß QEK

    Hallo,


    lt. Anleitung könnte man den SB5000-TL21 per DIP-Schalter von VDE-AR-N4105-MP auf VDE0126-1-1 stellen. Welche Folgen hätte dies, außer, dass der cos phi 0,95 nicht mehr wirksam wäre und 4600 Watt anstatt 4400 Watt eingespeist werden könnten?


    Gruß QEK



    Hallo,


    im Zählerkasten sehe ich Schraubsicherungen (NEOZED) auch beim PV-Zähler. Bei mir wurde ein SLS (Selektiver Leitungsschutzschalter) in der Hauptverteilung installiert, vor und hinter dem PV-Zähler (zum WR hin) sitzt jeweils noch ein Leitungsschutzschalter. In der Installationsanleitung zu meinem SMA SB5000-TL21 steht, dass der Wechselrichter durch den Einsatz von Schraubsicherungen als Lasttrenneinrichtung beschädigt werden kann! "Eine Schraubsicherung, z. B. D-System (Diazed) oder D0-System (Neozed), is kein Lasttrennschalter und darf nicht als Lasttrenneinrichtung eingesetzt werden. Eine Schraubsicherung dient lediglich dem Leitungsschutz. Der Wechselrichter kann beim Trennen unter Last mit einer Schraubsicherung beschädigt werden. - Ausschließlich einen Lasttrennschalter oder einen Leitungsschutzschalter als Lasttrenneinrichtung einsetzen."


    Ansonsten ebenfalls viel Spaß mit der PV-Anlage und allzeit gute Erträge.


    Gruß QEK

    Hallo,


    wenn man mich soo seehr bittet:


    Elektroinstallation (PV-Zähler war zum Aufnahemzeitpunkt noch nicht gesetzt), Überspannungsschutz für DC-Seite wollte ich, im Haupt-Zählerkasten habe ich mir auch dreiphasigen 1-2-3- Kombiableiter installieren lassen. Den Kabelkanal unterhalbe des DC-Überspannungsschutzes würde hätte ich mittig montiert. Aber als der Installateur mit der Montage begann, wusste ich noch nicht so recht, welche Kästchen überhaupt alle montiert werden müssen:






    An dem Gestell unten links wird noch die Schiene verlängert und ein Dachhaken gesetzt. War halt drei Mal abgesägt worden und immer noch zu kurz. :roll:
    Währen der Montage stand ich fast den ganzen Tag mit dabei auf der Garage, aber dies hatte ich nicht gesehen.


    Aktuell wolkenlos am Niederrhein, +2°C und die Anlage liefert 1,5 KW um 09:00 Uhr morgens.


    Gruß QEK


    Halllo nochmal,


    für den WR wird es hoffentlich kein Problem sein, wenn er an der P-Grenze läuft (kühler Standort). Gegen zu hohe Stringspannungen kann er sich nicht wehren, die Leistung kann er sich ja über die MPP-Tracker einstellen.
    Der Wirkungsgrad müsste da je recht gut sein. ich habe 95,7 % errechnet: (Werte abgelesen am WR)


    String A: 435 V, 7,4 A = 3219W
    String B 271 V, 5 A = 1355 W


    WR: 234 V, 19,7 A = 4609,8 VA *0,95 = 4379,3 W


    4379,3 / (3219 + 1355) = 0,957


    Gedankengang so korrekt?


    Gruß QEK