Beiträge von chris2207

    Die Ertragsprognose ist überschaubar nach PVGis und ich würde dann bei ca. 12,9 kWp landen. Also nicht ganz so optimal. Wechselrichter müßte auch entsprechend größer ausfallen.


    Ich würde das Geld der Nordseite dann lieber nächstes Jahr in die Carport Anlage investieren, da ist die Rendite sicherlich größer.


    Wurde aber auch von niemandem angeboten, im Gegenteil, teilweisen nur zwei Dächer.

    Walmdach mit Hauptausrichtung SSW

    Auf O und W passen je 10 Module, auf S 13 Module.

    Gerüst wird durch uns gestellt.


    Es sollen sowohl Wärmepumpe als auch Hausstrom versorgt werden.

    Zählerkaskade ist angefragt beim Messstellenbetreiber.


    Frage ist ob 70% hart oder weich?


    Auf einem Carport, der erst nächstes Jahr gebaut wird, passen noch einmal ca. 5-6 kWp.

    Diese Anlage soll ebenfalls eingebunden werden.

    Zitat

    von chris2207: Der Tarom ist übrigens auch überbelegbar (von Steca zugelassen), 53 A habe ich schon gesehen.

    das stimmt so leider nicht den im Datenblatt des Tarom245 werden 45A@20°C für den Modulstrom und 56A für 10x Sekunden bzw. 72A für 0,5x Sekunden beim Laststrom angegeben.

    Lt. Steca (telefonische Auskunft) kann der ohne Probleme mit 10-15% überbelegt werden, wenn am Ausgang KEINE Last hängt. Sowas steht natürlich nicht im Datenblatt.

    Das kam auch nur ca. 5x vor, an sehr kalten aber sonnigen Tagen habe ich das gesehen. Sonst ist bleibt es natürlich bei unter 45A.


    Ansonsten ein sehr gutes Gerät der 245. Aber wie gesagt, MPPT ist die Zukunft für mich.

    Meine Erfahrungen mit PWM sind durchaus positiv.

    Die erste größere Anlage läuft mit einem Tarom 245 im 72er Zellen und PZS immer noch hervorragend.

    Aber das war vor 6 Jahren halt Stand der Technik und der Preise.


    Stand heute würde ich definitiv 60er Zellen und MPPT bevorzugen und einbauen.


    Es macht aber keinen Sinn die gut laufende Anlage abzubauen und durch MPPT zu ersetzen. Ich habe sogar noch einen Tarom 245 in Reserve, sollte der aktuelle sich verabschieden. Der Tarom ist übrigens auch überbelegbar (von Steca zugelassen), 53 A habe ich schon gesehen.


    Die Aufstellsituation ist aber besonders mit 3 Module am Gartenhaus +6 Module auf dem Carport.

    Da müsste ich mit 2 MPPT arbeiten und auch schon die150 Victron nehmen. Es gibt immer noch die Berechtigung für PWM aber oberhalb von 1.000 kWp nicht mehr notwenig.

    Und so dumm sind PWM Regler auch nicht, der 245 ist mit Datenkabel am Wechselrichter angeschlossen und misst ganz konkret die entnommenen A so das ich SOC statt Spannung fahren kann. Und der LR kann den WR ein und ausschalten je nach SoC ohne das ohne Relais.


    Entscheiden sind hier aber vor allem die gesunkenen 60 Zeller Preise, die Verschieben die Kosten/Nutzen Rechnung klar zu MPPT.

    Danke für den schnellen Überblick!!! Super!

    Ich habe die Unterlagen mal weitergeleitet und werde sehen ob jemand ein Angebot abgibt.

    Mit 8-9 KWp ist das doch auch ggf. noch finanziell machbar.

    Den Carport würde ich aber in Eigenleistung auch noch anschließen wollen. Dann komme ich definitiv auf 9,9 KWp.

    Mehr müssen es auch nicht sein.

    seppelpeter Anbei die Dachabmessung die ich heute bekommen habe. Dachfläche.pdf

    Die Fläche in der Mitte ist der Dachboden, dass Dach ist also durchlaufend.


    Pultdach werden wir nicht machen, da der Nutzen der Abstellfläche des Walmdachs die zusätzliche PV Fläche überwiegt.

    Vielleicht kann im Forum mal jemand einen Aufschlag machen was passen könnte. Ich würde Süd und West belegen.