Beiträge von egnurg

    Das sind nur Gedankenspiele.
    Am 31.12.2027 läuft die Förderung aus.
    2028 soll das Dach nachgedämmt werden (Wurde 2006 gedämmt, war aber Pfusch), die Aussenwände sollen gedämmt werden und dann Gas durch Wärmepumpe ersetzen.
    Hängt alles an der PV - Wärmepumpe geht erst mit Dämmung, Dämmung erst nach Dach und Dach erst nach PV.

    Das Dach soll dann von Solarthermie (defekt) + 5kWp PV auf ca. 15kWp PV aufgerüstet werden.
    Ich arbeite zuhause und brauche ca. 12.000kWh pro Jahr.

    Deswegen überlege ich, ab wann es sinnvoll ist, die Investition vorzuziehen.

    Die Alternative wäre, ein Dach zu finden, auf das man die Anlage umbauen könnte.

    Es eilt aber (noch) nicht.

    Hi Leute,

    der Marktplatz ist mir bekannt, ich will aber (noch) nichts anbieten, sondern erst mal Informationen.


    Gibt es Aufkäufer für gebrauchte Solaranlagen?

    Habe eine 5,1kWp-Anlage aus 2006, Volleinspeisung. Die bringt noch bis 31.12. 2027 Vergütung. (51cent). In Summe pro Jahr ca. 2500,- Euro oder gesamt 15.000 Euro.
    Wert der Anlage? Vermutlich nicht mehr viel.

    Die Idee war, danach das Dach komplett neu zu belegen und von Gas auf Wärmepumpe umzusteigen.

    Im Frühjahr ist die Pumpe der Solarthermie ausgefallen. Soll schlappe 850,- Euro kosten. Danke auch, das rentiert sich nicht.
    Also stillgelegt. Der Fleck auf dem Dach ist damit nutzlos.

    Energiepreise steigen wie blöde, ist ja allgemein bekannt.

    Jetzt stellt sich die Frage, ob man die Anlage vorzeitig ersetzen kann.
    Aber was macht man mit der alten Anlage? 15.000 Euro Rest-Vergütung sind ja nicht wenig.

    Eine neue Anlage würde aber statt 5kWp vermutlich 15kWp bringen. Mit Eigenverbrauchsabrechnung bei den steigenden Strompreisen auch nicht zu verachten.

    Hat jemand Erfahrung mit sowas? Kann das jemand berechnen, ab wann sich der Verkauf und Neukauf lohnt? Mir fehlt der Ansatz, wie ich so etwas rechnen kann.


    das Spiel geht auch 2021 weiter. Nach Zählerstandsmeldung zum 31.12. und dem Hinweis, dass das die Daten für alle 3 Anlagen zusammen sind (4,2kWp + 2,3kWp und 6,2kWp laufen - in Rücksprache mit der Syna - über einen gemeinsamen Erzeugungszähler), kam ein Brief von der Syna.
    Ein Einspeisevertrag und zu unterschreibende Formulare.

    Die schlaue Sachbearbeiterin hat aber jetzt aus den 3 Anlagen eine gemacht. Das mit dem gemeinsamen Zähler für 3 Anlagen hat sie wohl nicht kapiert.


    Einen Vertrag will ich sowieso nicht und das Formular lässt sich nicht ausfüllen: "Anlage kleiner 10kWp - eigentlich schon, aber wenn man alle 3 zusammenfasst auch wieder nicht. Inbetriebnahme nach 2017 - ja, die neue Anlage, Inbetriebnahme vor 2014 - ja, die andere Anlage.
    Syna geht jetzt wohl von einer Erweiterung aus. Zwischen 2010 und 2020 liegen aber mehr als 12 Monate. Sind also verschiedene Anlagen - auf verschiedenen Dächern.

    Auf dem Schrieb steht jetzt auch der Anlagenschlüssel, den Syna ja laut telefonischer Hotline garnicht verwendet.
    Alles ziemlich seltsam...


    Die Hotline-Dame hat leider laut eigener Aussage keine Ahnung, hat aber niemanden von der Technik erreicht (na wenn das nicht mal intern funktioniert), sie hat alles aufgeschrieben und man wird sich melden.

    Bin gespannt, wie es weitergeht.

    Langsam kommt bei mir der Verdacht auf, bei der Syna gibt es Leute, die es darauf anlegen, andere zu ärgern.

    Heute kam eine Mail vom Stammdatenregister, eine Datenkorrektur sei erforderlich.

    Oh, hat die Syna es nach 9 Monaten geschafft, meine PV-Anlage vom März in ihr System einzupflegen?


    Nein - leider nicht:
    Aufruf des Registers (die IT stammt wohl aus der Steinzeit) - Datenkorrektur erforderlich.

    Ähm, hoppla - es geht NICHT um die PV-Anlage, sondern um den Speicher aus 7.2019!

    Mitteilung des Netzbetreibers (Syna):
    Diese Speichereinheit ist uns nicht bekannt. Bitte melden Sie den Speicher mit dem Formular von unserer Webseite an.

    Auch hier hat die Syna zwar fast ein Jahr benötigt, aber im April 2020 war alles fertig und abgeschlossen.
    Wieso jetzt die Behauptung, der Speicher sei nicht bekannt? Alle Unterlagen waren MEHRFACH eingereicht worden, per Brief, Mail und Upload durch den Elektriker, weil die Syna wiederholt behauptet hatte, es sei nichts angekommen. Irgendwann war das aber abgeschlossen - jetzt doch wieder nicht?

    Anruf bei der Syna-Hotline. NDL-Nummer von damals durchgegeben.
    Antwort: Huch, das ist aber ein altes Ticket. Ja, der Speicher ist im System, alle Unterlagen sind vorhanden. Warum da im Stammdatenregister was geändert wurde, weiß sie nicht. Ich soll einfach die NDL-Nummer reinschreiben und dass die Anlage bekannt sei.
    Tolle Arbeitsbeschaffung.

    Gut, da wir schon dabei sind - was ist mit meiner PV-Anlage aus März? NDL-Nummer ist vorhanden.
    Ja, die Anlage ist im System, alle Tickets sind geschlossen. Aber die Anlage ist kaufmännisch nicht angelegt, das sei seltsam. Sie müsste das eskalieren. Auf meinen Hinweis, dass das bereits im Mai eskaliert worden sei, meinte sie nur - das sei hier nicht ersichtlich.
    Wie arbeiten die bei der Syna?

    Dann noch die Frage zum Ticket aus Mai bei der Netzagentur, bei dem ich aufgefordert wurde die Netzbetreiber-Identifikations-Nummer für die neue PV-Anlage einzugeben (die vom Netzbetreiber vergeben wird). Vielleicht gibt es die Nummer ja zwischenzeitlich, wenn die Anlage jetzt im System ist?
    Antwort: so eine Nummer verwenden wir nicht.
    (die alten Anlagen haben aber so eine Nummer!)

    Sind die eigentlich gaga?

    Im Mai hat die SYNA eine Datenkorrektur im Marktstammdatenregister angefordert, ich sollte diese Nummer eingeben, die vom Netzbetreiber (der Syna) vergeben wird. Auf meinen Anruf bei der Hotline hieß es, die Anlage sei noch gar nicht bearbeitet worden, sie hätte diese Nummer nicht. Die würde dann auf der Rechnung stehen (die es zum Jahresende gibt).

    Damals keinerlei Hinweis, dass die Syna diese Nummer NICHT verwendet.
    Ich hatte das im Mai auf "Klärung durch Bundesnetzagentur" eskaliert, der Status steht im Register unverändert.
    Weder Netzagentur noch Syna interessieren sich dafür.


    Irgendwie scheint mir, die Netzagentur und die Netzbetreiber sind nur dazu da, die Anlagenbetreiber zu gängeln.


    Ich bekomme von der Syna monatliche Abschlagszahlungen für die Anlage aus 2010. Die Anlage aus 2020 wurde auf denselben Zähler geklemmt und die Erzeugung wird von der Syna anteilig zur PV-Leistung der jeweiligen Anlage zugerechnet.
    Abschlagszahlungen gibt es bisher aber nur für den "alten" Teil.


    Dazu teile ich der Syna einfach am 31.12. den Zählerstand mit. Für mehr habe ich aktuell weder Zeit noch Lust.
    Da wird man ja sehen, ob sie mir dann alle mit dem Satz für 2010 vergüten, endlich die neue Anlage auf die Reihe bekommen oder ob sonst irgendetwas passiert.

    Da ich über 80% selbst verbrauche, aktuell 100%, will ich mich nicht auch noch mit Abschlagszahlungen rumärgern, zumal mit dem Schwachsinn von 19% und 16%, den unsere reGIERung verbrochen hat.

    Also mal sehen, was passiert. Angemeldet, eingetragen und bestätigt ist die Anlage.

    Trotzdem ist es eine absolute Frechheit, dass man selbst 2 Wochen bzw. 4 Wochen Fristen gesetzt bekommt und weder Syna noch die Bundesnetzagentur in die Puschen kommen. Die Bundesnetzagentur wurde von mir ja zu diesem Fall zur Klärung angerufen. Das geht denen aber seit 4 Monaten ebenfalls am Allerwertesten vorbei.


    In 2027 fällt die Dachanlage aus der Förderung. Aktuell sammle ich Erfahrungen mit einem 20kWh-Speicher.
    Wenn es so weitergeht, stelle ich dann mit einer neuen PV-Anlage 2027 auf Inselbetrieb um. Aber vielleicht wird das verboten, sobald es sich finanziell einigermaßen rechnet.

    Ich will nur kurz den aktuellen Stand übermitteln:


    von der Syna gab es seither KEINE weitere Kommunikation. Anscheinend arbeitet dort niemand mehr.


    Nachdem ich von der Syna keine Antwort bekam, aber vom MaStR eine Frist von 4 Wochen zur Datenkorrektur (von Daten, die die Syna mitteilen muss), hatte ich am 12.6. ein Ticket zur Klärung durch die Bundesnetzagentur erstellt.


    Die sind aber leider genauso langsam (hab gerade ein anderes Wort gelöscht) - seither steht das Ticket auf Bearbeitung.


    Der Anlagenbetreiber bekommt Fristen von 2 Wochen, bzw. 4 Wochen, der Netzbetreiber und die Bundesnetzagentur dürfen sich aber beliebig lange Zeit lassen.


    Bisher also 8 Monate Bearbeitungszeit seit Anschluss der Anlage.

    Abschlagszahlungen gab es bisher auch keine, aber das ist egal, ich warte mal bis zum 31.12. und schreibe dann eine Rechnung.

    Hi Leute,

    mein Solaredge SE7K brummt und bringt keine Leistung.




    Sind da Relais verbaut, die klemmen können?
    Oder hat jemand eine Idee für eine mögliche Ursache? Kam das bei anderen auch schon vor?


    Vor ein paar Tagen abends ist mir aufgefallen, dass das Teil brummt.
    Während ich davor stand, ging das Brummen wieder weg. Dachte, das hätte mit der geringen Einstrahlung zu tun, SMA und Solaredge klackern abends, bevor sie ausschalten, warum nicht hier ein Brummen.

    Seither ist nichts mehr aufgefallen, das Ding hängt allerdings in der Garage, d.h. ich hab da nicht extra danach geschaut.

    Heute früh war ich wieder mal in der Garage, der Wechselrichter hat laut gebrummt.


    Über das Portal ist der Wechselrichter erreichbar, zeigt alle Module an, aber 0W.

    Habe dann einfach mal die Sicherung raus und 3min gewartet. Sicherung rein, der Wechselrichter ist neu gestartet und arbeitet seither wieder normal - ohne Brummen.

    Fehlermeldungen werden nicht angezeigt.


    Der Wechselrichter ist aus März 2020.

    Jemand eine Idee, was das sein kann?

    neuer Spass:


    Das Marktstammdatenregister informiert mich, dass Korrekturen an meiner Eintragung vorgenommen werden müssen.


    Portal aufgerufen und Ticket angeklickt:

    Mitteilung der Syna: "Es fehlt der EEG-Anlagenschlüssel, Sie finden diesen auf Ihrer Abrechnung".



    Bei den "alten" Anlagen stand da eine Nummer als Vorschlag, den ich übernommen habe.
    Bei der neuen Anlage steht nur "-". Woher soll ich denn den EEG-Anlagenschlüssel wissen, den die Syna vergibt, wenn ich von der Syna bisher keinerlei Rückmeldung bekommen habe?


    Eine Abrechnung werde ich wohl frühestens im Dezember bekommen, die Frist zur Änderung ist aber nur 4 Wochen.


    Anruf bei der Syna-Hotline: "Wir sind nur die kaufmännische Hotline, den Anlagenschlüssel können wir Ihnen nicht nennen, da das von der Technik noch nicht bearbeitet wurde. Tragen Sie doch einfach die Nummer der vorhandenen Anlage ein..."


    Ähm!?

    Am 18.5. hat irgendwer von der Syna im Marktstammdatenregister herumgepfuscht und ich muss mit Frist von 4 Wochen Daten nachtragen, die die Syna vergeben soll, die dort aber noch garnicht bearbeitet worden sind?


    Wo bekomme ich diese EEG-Anlagennummer her?

    Doch nicht vom Netzbetreiber? Kann ich die irgendwo kaufen? (kleiner Scherz)


    Das Formular für das Marktstammdatenregister funktioniert auch nicht.

    Auf meine Nachfrage, was ich weiter machen soll, kommt folgende Fehlermeldung:

    500 - Ein interner Fehler ist aufgetreten

    Fehler Code: 25J4QHD

    Wenn Sie diesen Fehler melden möchten, geben Sie bitte den Fehler-Code über das Kontaktformular an.


    naja, gerade das Kontaktformular hat ja diesen Fehler ausgelöst - da sind anscheinend IT-Profis unterwegs 8-(

    Interessant, dass im Gegensatz zur Verschleppung durch die Politiker in Berlin, in BW jetzt ein Zwang zur PV bei gewerblichen Neubauten eingeführt wird. Wie sollen die denn dann rechtlich einwandfrei angeschlossen werden, wenn es keine neue Regelung nach dem 52GW-Deckel gibt?


    Zwang zur PV-Montage, aber keine Regelung für den Anschluss?

    Bestätigt wieder meine Meinung über Politiker.

    Hi Leute,

    muss ein Netzbetreiber den Anschluss einer PV-Anlage zeitnah bestätigen?


    Ich habe hier irgendwie ein schlechtes Gefühl, weil die Syna seit der Inbetriebnahme im März keinerlei Reaktion zeigt.

    Für den Speicher aus 7/2019 habe ich auch keine Bestätigung.

    Es geht nicht um die schnelle Auszahlung der EEG-Vergütung, sondern einfach darum, ob alles korrekt dort angekommen ist.


    Wir haben im Juli 2019 einen Speicher nachgerüstet und gemeldet. Der Elektriker hat das Teil wohl mehrfach gemeldet, weil ich genervt habe, dass ich eine Bestätigung will. Ich hatte schon den Verdacht, dass er das verbummelt hat, aber es war wohl die Syna. Beim letzten Telefonat mit der Syna hiess es dann, dass der Speicher "jetzt" wohl im System sei. Das heisst im MAI 2020 ist ein Speicher aus Juli 2019 im System der Syna angekommen.
    Bestätigung? Wozu?

    Dann wollten wir noch die PV-Anlage erweitern. Das war extrem zäh. Erst als ich fast ausfällig geworden bin, gab es eine Reaktion mit Zusage, dass die neue Anlage (6kWp) möglich sei.
    Dazu hatte ich bereits in 2019 einen Thread: PV-Anlage 6kWp - Netzbetreiber SYNA - wie korrekt vorgehen?

    Die wollten einen Lageplan, den sollte ich von Google Maps kopieren und ihnen zusenden - auf die Frage, warum die das nicht selbst machen, ob sie keine Computer haben, hiess es, das wäre halt so, würden sie immer so machen. Noch Fragen?


    Die Zusage war dann immerhin sehr positiv:
    Zählerwechsel ist nicht nötig, die neue PV wird parallel zur alten angeklemmt und im Verhältnis der PV-Leistung abgerechnet.

    Also eigentlich nur anklemmen und anmelden.


    Im März wurde die Anlage angeschlossen und alles läuft.

    Der Elektriker hat die Anlage angemeldet und mir eine Bearbeitungsnummer mitgeteilt.

    Zusätzlich habe ich unter der alten Bearbeitungsnummer meiner Anfrage ebenfalls alle Daten zur Syna geschickt.

    Im Stammdatenregister habe ich alles ordnungsgemäß eingetragen.

    Keinerlei Reaktion


    Beim Telefonat letzte Woche (Mai!) mit der Syna hiess es dann, der Speicher wäre im System.
    Die Bearbeitungsnummer des Elektrikers zur PV-Anlage ist nicht auffindbar und meine Mail auch nicht. Das wäre aber kein Problem, sie wären ziemlich hinterher und vielleicht würde das gerade von irgendwem bearbeitet.


    Die Aussage beruhigt mich jetzt nicht, wieso ist eine Bearbeitungsnummer (NDL) nicht im System, während sie bearbeitet wird?
    Drucken die die Mails/Daten aus und tippen die nach der Bearbeitung wieder ein?


    Dann kam die Frage, warum ich überhaupt eine Bestätigung wollte!?


    Ähm - weil ich als Betreiber Fristen einhalten muss und das auch alles ordnungsgemäß anmelden will, damit es keinen Ärger gibt!
    Brauche ich da keine Bestätigung, dass alles korrekt gemeldet wurde, wenn ich eine EEG-Anlage anschließen will?

    Zu Zeiten, als hier noch ENBW der Netzbetreiber war, gab es zeitnah eine Bestätigung und die wollten damals auch einen Vertrag.

    Kann der Netzbetreiber das einfach so "nicht beantworten" und alles ist gut?


    Mir reicht ja schon ein "Daten sind da und werden bearbeitet".


    Wie viele Menschen arbeiten bei der Syna bei Technik-Einspeiser, dass die Monate im Rückstand sind?


    Hat da jemand Erfahrungen oder Einblicke?
    Ist das normal?


    Mach ich mir zu viele Gedanken? Irgendwann muss es doch mal irgendeine Rückmeldung geben.


    Immerhin - meine heutige erneute Nachfrage an die Syna, mit Einschalten aller mailtechnischen "Rückmeldeanfragen" brachte eine automatische Bestätigung:

    Your message xxx

    was read on Wednesday, May 13, 2020 8:18:37 AM (UTC+01:00)


    Also hat es zumindest mal jemand angeschaut.
    was read on Wednesday, May 13, 2020 8:18:37 AM (UTC+01:00)