Beiträge von Backo

    Hallo JayCe,


    ja du stellst dir das auch etwas zu einfach vor. Mit dem ran tasten ist ja auch gut und schön, aber woher weißt du ob es zu wenig oder zu viel ist? Denn dafür müsste man Daten wie Ladung und Entladung erfassen, dafür brauchts nen Batteriemonitor wie den Victron BMV700. Vom Tracer rate ich übrigens auch ab. Hab selber einen und der ist echt langsam im finden des Maximum Power Points.


    Da ich Banner Energy Bull hatte und nun Trojan, dazwischen wirklich Welten liegen, rate ich eher zu Trojan Batterien. Und fang bloß nicht mit einem 12 Volt System an. MIt 24 Volt ist man effizienter unterwegs, benötigt geringe Kabelquerschnitte, kleinere Laderegler etc., weil die Stromstärken nur halb so groß wie bei 12 Volt sind bei gleicher Leistung.


    Eventuell kannst du ja auch eine ausgemusterte Staplerbatterie bekommen. Oder noch besser OPZs. Aber spare dir das Geld und kauf nur nicht einfache BleiSäure Batterien.

    Alles in allem benötigt man auch hierbei ein konzept und die Planung steht und fällt mit dem Energiebedarf. Dazu logischerweise auch die Einstrahlungsdaten-/werte. Und eine (Teil)Verschattung mindert den Ertrag ordentlich.



    Gruß

    Hallo JayCe,


    ist denn der Standort unverschattet? Der 70 W Led Strahler ist sicherlich ein 230 V Verbraucher?

    Nur dafür den Wechselrichter ununterbrochen laufen zu lassen ist nicht gerade effizient. Der Standbyverbrauch des WR kann unter Umständen die Modulleistung übertreffen und die Akku's stark entladen.

    Möchte auch mal den bekannten 24 Volt Wechselrichter in die Runde werfen. Der verbaute Laderegler ist nur bedingt zu gebrauchen. Da einige Batterietypen erhöhte Spannungen für das Ausgleichsladen oder der Absorbtionsphase benötigen.


    Zum Schluss könntest du noch deine gewünschten zu betreibenden Geräte mit Anschlussleistung (in Watt (wie oben schon getan)) und Betriebsdauer (in Stunden) angeben. Besser wäre es natürlich noch wenn du das alles mit einem Energiekostenmessgerät oder Stromzähler erfassen könntest.



    MfG

    Hallo,


    wird das Wasser aus einem Brunnen bezogen? Ich glaube e-zepp wollte darauf hinaus, das benötigte Wasser zu speichern. Was auch meine Empfehlung wäre. Es gibt ausgemusterte 50 000 Liter Löschwassertanks um 8000€ (in dem Fall muss es eBay sein ;)) und vielleicht billiger.


    Fakt ist jedoch, dass nichts billiger sein wird als eine direkt von der PV betriebenen Pumpe, die tagsüber einen Wasserspeicher füllt oder direkt bewässert. Den Wassertank in einer gewissen Höhe platzieren und den Rest macht die Gravitation.


    Hier muss entsprechend kalkuliert werden wie lange denn der Gemüseanbau laufen soll. Bei gewerblicher Nutzung besteht ja auch (in gewissem Maße) die Möglichkeit das steuerlich geltend zu machen.


    Wird denn heute nicht vermehrt über Tropfschläuche im als auch über dem Erdreich bewässert?



    MfG

    Im Gartenhaus gibt es bestimmt ne kleine Küche oder eine Stelle zum kochen. Da kann man doch einen Gasherd oder zumindest ein Gaskochfeld hinstellen.


    Zu den Batterien wie Banner Energybull kann ich mittlerweile nur abraten. Mir ging die erste bereits nach 4 Jahren kaputt und nach 2 Jahren war ein Kapazitätsverlust schon bemerk- und messbar. OPzS, LiFePO4 oder etwas vergleichbares sollte es für eine lange Lebensdauer schon sein.


    Mal eine andere Frage. Falls du dir Komponenten kaufst, wer installiert das denn alles Normgerecht und wird die Anlage warten bzw. Instandhalten?



    Gruß

    Richtig. Es gibt auch Hybridwechselrichter die beides können. Du musst nur entscheiden was es dir Wert ist.



    MfG

    Hallo Mathias,


    ich mache es mal kurz und knapp. Wenn du nicht bereit bist mindestens 1000€ zu investieren, es sei denn du bekommst eine gute gebrauchte alte Staplerbatterie oder etwas ähnliches. Denn die 90 Ah Batterie wird das, wie schon erwähnt, nicht mehr lange mitmachen. Um die 500 Ah (C20) an Kapazität sollten es schon mindestens sein.


    Ansonsten ist ein benzin oder Dieselgenerator eher etwas für dich.


    PS.: 25 Minuten Rasenmähen bedeuten über 60 Ampere in der Zeit aus der Batterie zu "saugen". Berücksichtigt man den Peukerteffekt entlädst du so die Batterie locker auf 30%. Wenn sie denn voll geladen ist.



    MfG

    Hallo und Willkommen.


    Ja das geht mit dem Smartsolar 100/20. Mehr als 20 Ampere werden es dann aber nie, auch bei einer Mehrleistung des Moduls. Du willst über den Lastausgang wahrscheinlich irgendein Gerät schalten oder?


    Da dies spannungsgeführt passiert, empfiehlt es sich einen Batteriemonitor zu verwenden, der die Amperestunden zählt.

    In dessen Kombination könntest du ann auch einen Smartsolar 100/30 verwenden und hättest höhere Erträge. Zumal man aber nie die Wahl des Ladereglers von dem Lastausgang abhängig machen sollte. Da findet sich imme eine Lösung.



    MfG

    Hallo und Willkommen hier.

    Wie sieht denn der zu erwartende Verbrauch aus? Bitte alles auflisten wie lang die Laufziet (Stunden) ist und welchen Anschlusswert (Watt) ein zu betreibendes Gerät hat. Dann kann man anfangen etwas zu planen und zu empfehlen.



    MfG