Beiträge von 123Cinos

    ich plane einen Neubau EFH mit ca 17kwp, Wärmepumpe, Batteriespeicher und evtl nutzung des stromes für ein nebenstendes Firmen und Wohngebäude.
    Wie mache ich das am besten.
    Kann ich , wenn ich beides besitze, einfach den strom vom bestehenden Haus rüber ins neue legen und dort die PV Anlage mit Batterie installieren? Dürfte ja vom Strom Bezug gehen,da ich dann mind die Hälfte selber Produziere und gleich verbrauche, somit müsste der bestehende stromanschluss reichen.

    Eine exotische Idee aber ggf als großer Speicher in entsprechender Lage...


    Also die Theorie wäre, eine Pumpe und eine Turbine mit PV Strom zu betreiben.
    Die Überschussenergie in einer Pumpe vernichten und das Wasser in ein höher gelegenes Speicherbehältnis zu pumpen.
    Dann die Nutzung über eine Miniturbine um Punktuell Strom zu erzeugen.
    Geregelt über einen Energiemanager.
    Geht evtl an Hochhäuseren, oder an Häusern in der nähe von Bergen.
    Sicherlich eine exotische Idee, aber Pumpspeicherkraftwerke sind Realität. Wäre Halt eine abgewandelte Variante.

    Hallo,


    Eine 17 kwp Anlage mit ca 4000 kwh pro jahr eigenverbrauch Hat welche Kosten für die EEG umlage?
    Wie ist die zu entrichten?
    was muss ich tun?
    Ein Fachmann sagte mir ca 80 bis 100€ je Jahr wäre realistisch....


    Bitte um Feedback! DAnke!

    Wir haben beim Stall auch ein 100er KG Rohr verlegt. Darin liegt ein Erdkabel. Liegt alles auf Privatgrund.


    Wiviel kostet dich denn das Kabel pro Meter ca? Und wieviel die Arbeit das Anzuklemmen?
    Lässt du den Eigentlichen Anschluss des Hauses dann Abklemmen? oder wie läuft das.

    Danke erstmal.


    1Wohnung ist Altenteiler. Ich wohne nicht am Hof. Die 2. Partei ist vermietet. Das Risiko wegen der Rechnung habe ich. Allerdings wäre das das selbe wie wenn der Mieter die die Miete nicht zahlt, also nix so besonders belastendes für mich. Das Risiko habe ich sowieso.
    Die Stromkosten für Altenteiler übernehme ich selbst.
    Verkauft wird der Strom zu den Bezugskosten an die Mieter.
    Das mit der Anschlussleistung werde ich, bzw mein Elektriker prüfen.
    Die EEG Umlage ist ja nur für Neuanlagen fällig, oder?

    Hallo,


    Nachdem ich nach diesem Thema gesucht habe und nix gutes gefunden hab hier das Thema worum es mir geht:
    :danke: vorab :D


    Anschluss eines Wohngebäudes an die Stromversorgung des Bauernhauses zum Zweck der Eigenverbrauchsmaximierung mittels bestehender PV-Anlage.


    Eckdaten:
    17kwp Anlage
    ca 1050kwh/kwP je Jahr im Schnitt
    BJ: Sept. 2010
    34,05ct Einspeisevergütung/kwh
    17,67ct Eigenverbrauchsvergütung/kwh
    Anlage ist auf einem Landwirtschaftlichen Anwesen installiert
    PV ist über das Bauernhaus angeschlossen, 16000kwh Jahresverbrauch, ca 3500kwh Eigenverbrauch bisher im Schnitt
    1 Zuhaus über ein Erdkabel mit 30-40Meter in Reichweite
    ca4000kwh Verbrauch im Zuhaus mit 2 Parteien. (Je ca 2000kwh)


    Annahme:
    Durch die Eigenverbrauchsvergütung ist der Eigenverbrauch günstiger als die Einspeisung ins Netz.
    Wenn der Umbau zu Kosten von z.B. 1000€ zu Realisieren ist kann man berechnen wie schnell sich das über Eigenverbrauch armortisiert.
    Annahme ist Genannter Betrag von 1000€ für Den Umbau (Erdarbeiten, Erdkabel, Elektriker, ggf. Kosten beim Versorger)
    Angenommen wird weiterhin eine erreichbare Eigenverbrauchsquote von 12%
    (Vorsichtige Annahme um auf Nummer sicher zu gehen)
    Angenommener Eigenverbrauch ist somit ca 600kwh/Jahr


    Vorteil durch Eigenverbrauch errechnet sich Folgend:


    1000€ geteilt durch ( Kostenvorteil Eigenverbrauch in Euro je kwh mal 600kwh/Jahr = Jahre bis zur Armortisation


    Fragen:
    -Was kostet es wenn ich den Anschluss vom Stromversorger wieder aktivieren will? (Wenn die PV mal ausgedient hat und es keine neue gäbe, bzw ich 1 Haus verkaufe...)
    -EEG Umlage?
    -Ist meine Berechnungsformel so richtig?
    -Hat das schon jemand gemacht?
    -Hat der Energieversorger ein Problem damit?
    -Wie würdet ihr das Machen?


    Vielen Dank :)

    Achja, evtl ist der anbieter günstiger weil er ja im großhandel aktiv ist wie ich gehört habe, so umgeht der den Zwischenschritt und kann günstig anbieten...


    Ich würde auf 1-3 Referenzen und deinen Freund hören, wenn die sagen ok, zuschlagen!

    Hallo,


    also das Angebot mit kyocera würde mir gut gefallen.
    allerdings würde ich noch mal die zahlungsbedingungen ändern lassen. ggf. 20% vorab. 70% bei Lieferung und Rest nach Inbetriebnahme (10%).
    Ich hätte auch gern die Regelung mit den 70% geklärt wie das läuft.
    Und eine Angabe welcher WR reinkommt wäre wichtig.


    von den Arbeiten an der Anlage würde ich um jeden Preis die Finger lassen, damit sich da niemand rausreden kann....

    Hallo,


    Ich habe vor eine PV Anlage auf einem landwirtschaftlich genutztem Gebäude zu errichten.
    Nun hat mein Vater der den Hof betreibt (ich bin sein Sohn) den Gedanken, dass es steuerlich ein problem geben könnte.
    In ca 6 Jahren werde ich den Hof übernehmen, mein Vater in Rente gehen. Ich werde aber den Hof nicht weiter betreiben.
    Nun meint mein Vater ich hätte dann Probleme, da die Haupteinnahmen des Gebäudes dann aus gewerblichen Einkünften bestehen.
    Ich habe mit 2 Steuerberatern und 2-3 PV-Anlagen betreibern gesprochen die auch Erfahrung mit Landwirtschaft haben/selber einen Hof haben/hatten. Nun hatten diese Leute keine Ahnung was ich da meinen könnte, bzw. sagten die Steuerberater, es gäbe da keine Gefahr.
    Wie sieht es tatsächlich aus?
    Weiss da wer was?
    Danke!