Beiträge von Sonnenfinsternis

    Zitat von Gerd1

    Jetzt müßte es doch
    16937kWh * 0,2733€ *1,19Mwst + 2779kWh * 0,1236€ * 1,19Mwst = 5917,12€
    geben oder?
    Eon rechnet folgendermaßen
    19716kWh * 0,2733€ * 1,19Mwst - 2779kW * 0,1638€ * 1,19Mwst = 5870,49€


    Welcher Ansatz ist richtig :?:


    C !!! :D


    19.716 kWh * 0,2733 € * 1,19 Mwst - 2.779 kW * 0,1497 € * 1,19 Mwst = 5.917,12 €


    Sonnenfinsternis

    Zitat von Wolfsolar


    Vielleicht kommt es auch darauf an, an welchen Mitarbeiter/in die Post geht und wer sie weiter bearbeiten wird!? :shock:


    Wenn ich mir die Post der letzten Wochen so anschaue vermute ich eher ein anderes Schema: wer nur einen 'kleinen' Betrag einfordert (< 1.000,-€ ?) und/oder auf den automatischen Übergang ins Klageverfahren verzichtet bekommt seine Kohle ohne Gerichtsverfahren.


    @ SolarFred01: so wie Du bestimmt die Bearbeitungsgebühren als Betriebsausgaben angesetzt hast sind nun die Erstattungen Betriebseinnahmen.


    Sonnenfinsternis

    Zitat von LD30

    Geht das überhaupt?
    und dann wäre noch die Frage, wie ich drauf zugreifen kann, wenn ich die Anlage NICHT öffentlich habe.


    wie das bei nichtöffentlichen Anlagen ist weiß ich nicht, aber bei öffentlichen gehst du im Solarlogportal auf die Grafikseite und kannst im Seitenquelltext den Direktlink ziehen, z. b. sieht der dann so aus:
    home.solarlog-web.de/sds/module/solarlogweb/Statistik.php?s=386487a95087fb4d95173fb44dc79d3a&m=2147483820&c=16548&mode=0&logid=3087&offset=0&r=943855


    Sonnenfinsternis

    Zitat von kpr

    Allerdings sind die Affen (bei den Metallen) dann auch eingeschläfert worden. Die Anlage zum UStG wird so eingedampft, dass nur noch die Rohmaterialien unter die Vorschrift fallen. Das wiederum ist dann keine große Herausforderung.
    Die Vorschrift an sich hat ja den Schwierigkeitsgrad von "unfallfrei pinkeln".


    Vor allem - und das sei dann doch mal festgehalten - reverse charge ist die beste und sicherste Waffe im Kampf gegen die Steuerkriminalität im Bereich der USt. Wenn es nach deutschen Interessen ginge, würde die Regelung auf alle Umsätze in der Unternehmerkette ausgeweitet. Leider können wir uns da nicht durchsetzen.


    Vorgestern kam nun die Mail vom BMF raus dass die Liste etwas abgespeckt & die 5.000er Grenze im UStG drin sind - mit Manifestation der alten & ein paar neuer Ausnahme/Übergangsregelungen. Prima, zum Jahreswechsel hatten wir unsere gewerblichen Abnehmer auf das reverse charge-Verfahren inkl. schriftlicher Bestätigung der Anwendung eingeschworen - schon kam gestern der erste angekrochen der auf Grund der neuen Lage (die ja zum 01.01.2015 gilt) wieder mit 19% seine RE haben will ... :evil:
    (die 5.000,-€ werden sich ja bestimmt auf den Nettowert beziehen?)


    ein generelles reverse charge für alle Produkte würde mir auch sehr gefallen


    Sonnenfinsternis

    Zitat von donnermeister1

    Die Erwähnung des § 13b UStG hatte mich verwirrt.


    Das betrifft reverse charge (Umkehr der Steuerschuldnerschaft bei Halbzeugen & Rohwaren hauptsächlich im Bereich edler & halbedler Metalle, Spielekonsolen, Tablets, .. länger schon Bauleistungen u.ä.) - da vollführt das FA zur Zeit einen riesen Affentanz: ursprünglich sollten die Änderungen ab 01.10.2014 gelten, dann gabs eine Schonfrist bis 01.01.2015, jetzt läuft gerade die nächste Schonfrist bis zum Sommer (wobei dann noch als extra 'Schmankerl' eine Grenze von 5.000,- € kommen soll) .... :twisted::twisted::twisted:


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