Beiträge von hildefeuer

    Wenn mir ein Elektriker einen 30mA Fi vor den Wechselrichter schalten will, würde ich den vom Hof jagen. Was soll denn der Unsinn?

    Ich fahre in Urlaub. Der FI löst natürlich beim nächsten Gewitter aus und anschließend speist die Anlage wochenlang nicht ein. Na Vielen Dank!

    Ich hatte auch mal einen hier, die wollte mir dann noch was verkaufen für 800€, das dann automatisch wieder einschaltet.


    Auch ich nutze für meinen Piko 8 das Programm Piko Master Control V 2.0 seit 2012 unter Win7. Letzte Woche Rechner umgestellt auf Win10 Pro /64 1806 und Software installiert und danach den Ordner in Dokumente kopiert. Beim öffnen des Programmes waren alle Daten wieder vorhanden und es läuft einwandfrei.

    Was hast Du unter Win10 Features unter Programme alles nachinstalliert? Hier mal ein Screenshot was ich nachinstalliert habe. SMB1, sonst sind meine Win7 Netzwerkfreigaben nicht erreichbar und Netframework 3.5 wg Netframework2 kompatiblität die ich für andere Soft brauche. 4.7 ist nicht mit 2 kompatibel.

    Kommst Du denn mit dem Browser auf das Webinterface des Pikos? Bekommt der seine ip vom DCHP-Server des Routers oder hat der eine feste ip?

    Meiner hat eine feste ip, sonst muss ich ja immer nachschauen, welche er gekriegt hat, wenn ich das Webinterface aufrufen will.

    Hast Du das inverterlink Programm laufen lassen?

    Nein. Die BEV überweist die Sofort-Prämie via Commezbank. Die Abbuchungen laufen über ein Fintec Unternehmen in GB mit GB IBAN. Die Weitergabe einer Abbuchungserlaubniß ist offensichtlich nicht zulässig an Unternehmen ins EU-Ausland, wenn es nicht autorisiert ist. Die Gläubiger ID spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle.

    Könnte aber auch andere Gründe haben. Wenn man reklamiert, muss das abbuchende Institut innerhalb von Fristen die Abbuchungserlaubniß im Original vorlegen. Wenn das unterbleibt kann die Bank zurückbuchen.

    Die ING-Diba hat mir nur mitgeteilt "ungültiges Mandat" und heute alle 3 Beträge gutgeschreiben.

    Bitteschön!


    Nicht autorisierte Abbuchungen von meinem Konto ####



    Sehr geehrte Damen und Herren,


    in Zusammenhang mit der Insolvenz der BEV Bayrische Energieversorgung mbH stellte ich fest, das diese Firma meine Abbuchungserlaubnis an ein in GB ansässiges Unternehmen weitergegeben hat.


    Es handelt sich um folgende Abbuchungen (3 shreenshots anbei):


    03.12.2018 59,00€

    01.11.2018 59,00€

    04.10.2018 59,00€


    Durch Ihre Umsatzansicht beim Online-Banking ist nicht zu ersehen, das es sich hier um eine Abbuchung aus GB handelt.


    Auch wurde der BEV nicht erlaubt, Abbuchungserlaubnis weiterzureichen an Banken oder andere Firmen innerhalb des EU Auslandes (Siehe Ausdruck Verivox 18 Seiten).


    In der Bestätigung des Vermittlers Verivox ist von einen Unternehmen


    BEV Bayerische Energieversorgungsgesellschaft mbH (folgend BEV genannt), Nymphenburger Straße 154,

    80634 München,

    Fax-Nr.: 089 / 120 895 211 Telefon Nr. 089 120 895 232


    Das eine Weiterleitung an Unternehmen in GB erfolgt, ist nicht Vertragsbestandteil, wurde von mir nicht autorisiert, weil dort nicht erwähnt.


    Ich möchte Sie bitten, alle oben genannten Beträge zurück zu buchen.

    Mir ist ein erheblicher Schaden durch die Insolvenz entstanden, den ich versuche zu begrenzen.


    Ich benötige eine Hausbank, bei der die Konten von unautorisiertem Zugriff sicher geschützt sind. Dieses sollte auch Trixereien verhindern, ebenso wie ungeklärte Rechtszustände durch Austritte von EU-Mitgliedsstaaten.

    Schließlich möchte ich nicht mein Vermögen riskieren, durch eine unsichere Hausbank.


    Ich habe die Angelegenheit bereits meiner Rechtsschutzversicherung gemeldet.


    Mit freundlichen Grüßen


    22 Anlagen


    Keines update zur BEV Insolvenz und Abbuchungen mit GB IBAN durch englisches Fintec Unternehmen.

    Ich hatte ja per online Banking die Januar Abbuchung zurückholen können am 30.01.2018.

    Bei den Abbuchungen 03.10, 1.11. und 4.12 war ja die Frist abgelaufen. Lt. telef. Auskunft meiner Bank sollte ja eine Rückholung nicht mehr möglich sein. Ich hatte trotzdem schriftlich widersprochen und alles geschildert, das ich einen Vertrag mit einer Fa. in München hätte und keinen mit einem Unternehmen in GB.

    Heute kamen alle 3 Abbuchungen zurück. Kein gültiges Lastschrift-Mandat lt. ING-Diba.

    So sieht das aus.

    Bonuszahlung am 4.10 Sofortbonus kam via Commerzbank IBAN. Die habe ich natürlich behalten.

    Ich hatte ja den Ärger am Hals und musste alles klären und neuen Anbieter suchen.


    Übrigens der Wechsel zum neuen Anbeiter hat lückenlos geklappt. Ich bin gar nicht in der teueren Grundversorgung gelandet und konnte meinen neuen Anbieter nachträglich beauftragen am 4.2.19. mit der Lieferung ab 2.2.19. Auch das geht. Zählerstand wurde auch von dem Verteilnetzbetreiber weitergegeben.

    Ich glaube da geht noch nix. Die RA-Kanzlei mit der Webside nullverbrauch sucht ja immer noch Clienten.

    Für 93€ kann man sich das ja anschließen an die bestehenden Klagen.

    Für mich kommt das nicht in Frage, weil ich mich ja geeinigt habe mit E-on bei der Schlichtung 2015 und ich habe dann ja nur 79€ gezahlt und die Anlage Ende 2015 auf Eigenverbrauch/Überschusseinspeisung umgerüstet. Die Umrüstung war die Schlichtungsempfehlung auf Emfpfehlung der Eon.

    Interessant ist allerdings, das die Schlichtungstelle kurz nach meinem Fall eine andere Schichtungsempfehlung ausgesprochen hat. Das geht wohl auf das Gerichtsurteil des BGH zurück. Aber das ist auch nicht eindeutig bzgl Verbrauch unter 1kWh pro Jahr. Bei mir waren es ja weniger als 4 kWh in 38 Monaten.

    E-On hat die Forderungen die 3 Jahre rückwirkend von 2010 an erhoben wurden ausgebucht zeitgleich zum Schlichter-Spruch.

    Anlagengröße: 8,4kwp

    Netzbetreiber: Westfalen Weser Netz vormals E-on

    jährliche kWh: 0,5 bzw. null

    jährliche Kosten: 79,10

    Inbetriebnahme 09/2010 Volleinspeisung


    Ab 01.01.2013 erfolgte Berechnung rückwirkend ab 2010 durch Eon. Völlig caotische Berechnungen und Forderungen.

    Die Rückwirkenden Forderungen 3 Jahre wurden später ausgebucht.

    Ein Verbrauch wurde nie berechnet, da der Verbrauch pro Jahr unter 1kw/h lag. Lediglich Grundgebühr 79,10€/Jahr.

    2015 Einigung vor Schlichtungsstelle WG 885/15 - . Es wurde auf 50% der Forderungen verzichtet, ich muste 79,23€ zahlen und mich verpflichten die Anlage auf Eigenverbrauch um zurüsten. Ab dem 23.12.2015 läuft die Anlage als Eigenverbrauch mit Überschusseinspeisung.

    "Eine USt - Id benötigt ein Unternehmer, der Waren in das übrige Gemeinschaftsgebiet liefert... ist mit PV eigentlich ausgeschlossen."

    ja da ist es zwingend erforderlich. Aber auch verschiedene Unternehmen fordern dies. Ich hatte die Begründung geschrieben (testierte Abschlüsse von Wirtschaftsprüfern). Wenn die in Ihren Büchern jede Menge Aufwendungen stehen haben ohne UST-ID wird es schwierig mit dem testieren, weil ja nicht sicher ist, ob die Rechnungen korrekt sind. Will heissen eine EST-Steuer-Nr. kann jeder angeben und die muss auch nicht korrekt sein. Das kann der Rechnungsempfänger nicht prüfen. Eine Ust-ID kann man prüfen. Juristisch betrachtet muss man nur MWST zahlen bei UST-ID auf dem Beleg.

    Eon heute Westfalen Weser Netz wollte das damals 2010 bei mir so. Kann sich aber heute geändert haben.