Beiträge von hildefeuer

    Ja gut aber wenn man das jetzt weis, würde man das doch bei Beginn der Arbeiten sagen, das niemand auf die Ziegel treten darf. Man kann die Ziegel auch hoch schieben oder Leiter drauf legen. Hoch schieben würde ich aber nur im Bereich eines Sparrens erlauben.

    In der Regel machen die Monteure unten eine Schiene drauf und treten dann dort rauf um die 2. Schiene zu befestigen.

    Bei 35 Grad Neigung kann man auch fast ein Brett drauflegen, senkrecht in Dachrinne. Oder man stellt Gerüst davor.

    Bei mir ist 2010 ein Monteur runter gefallen. Ist aber nix passiert. Wollte die fast wegjagen deshalb.

    Als dann 6 Jahre später 3 Module oben defekt waren und getauscht werden mussten, haben die einfach die Ziegel aufgenommen und mir die Unterspannbahnen zertreten. Heute würde ich die weg jagen und Dachdecker bestellen. Dann zahlen die. Jetzt ist meine Dach nicht mehr schneedicht in Teilen und das bei einem 20 Jahre altem Haus.

    "Ja, eine WP hat für Extremfälle einen elektrischen Heizstab drin. Wenn sie richtig ausgelegt ist, dann unterstützt der an den drei kältesten Tagen im Jahr ein paar Stunden oder auch gar nicht. Und Wärmepumpenstromtarife (falls sich das überhaupt lohnt) kannst du genauso frei wählen wie Haushaltstromtarife auch. Also behaupte doch bitte nichts Falsches."

    Also erkundige Dich doch besser bei Leuten, die bereits WP haben. Deine Annahme mit den drei kältesten Tagen und ein paar Std. ist ein typisches Verkaufsargument. Du bist offensichtich Verkäufer.....

    Zitate von Verkäufern solltest Du markieren.

    Ich kenne inzwischen ein Dutzend WP Nutzer, die es nicht wieder machen würden. Auch haben eine Reihe der WP-Nutzer die Geräte nach 7-9 Jahren ausgetauscht.

    Das man die WP-Stromtarife frei wählen kann, ist klar, nur gibt es meist keine Anbeiter dafür, außer den örtlichen Versorgern.

    Ich habe meine mechanische Schreibmaschine 1986 übrigens noch einige Jahre aufgehoben, als ich mir einen PC gekauft habe. Steuern musst man da noch mit Formular erklären. Das ging erst 20 Jahre später online.

    Ja Betondachpfannen halten ja nicht allzu lange. Frankfurter von 1988 das waren ja die ersten. Da würde ich genau schauen, ob die gerissen sind. Bei Tondachzeigeln ist das anders. Mein Bruder hat Heisterholzer von 1920 drauf, Sind noch einwandfrei.

    Bei den Dachfenstern, die kann man ja jederzeit bei Bedarf austauschen. Zwischensparrendämmung ist ja auch nicht schlecht.

    Bei Wärmepumpen wäre ich vorsichtig. Da wird dann Ersatzweise mit Strom geheizt und man muss beim örtlichen Versorger bleiben, damit man einen Sondertarif bekommt. Einen funktionierenden Schornstein würde man nicht ohne Grund abreißen. Wenn der in 20 Jahren wieder gebraucht wird, wird es richtig teuer.

    playboy das ist falsch!

    Die Frage habe ich vor Jahren beim Beantragen von ALG1 gestellt. Ich bekam eine Entscheidung, das die Einnahmen aus meiner PV Anlage nicht zu selbstständigen Einnahmen hinzugezählt werden, da kein Einkommen aus Arbeits-Tätigkeit.

    Verhält sich also so wie Zinseinnahmen und Vermietung und Verpachtung, die ja auch nicht angerechnet werden.

    Es wird also nicht als Nebenverdienst angerechnet.

    Wie es sich mit ALG2 Hartz4 verhält weis ich nicht.

    Ich denke die Abschreibungsregeln dürften klar sein:

    Seit 2011 nur noch linear und monatsgenau, über 20 Jahre, Start bei Inbetriebnahme.

    Hier die lineare Variante: Macht 240 Monate in 20 Jahren, also 1/240tel pro Monat. Wird im Monat der Inbetriebnahme gebucht.

    Du must also auf die Monate seit Inbetiebnahme verzichten, also 2011 bis 2018 sind weg. 7x12 Monate und die Monate im Jahr der Inbetriebnahme.

    Da würde ich jetzt den Herstellungspreis ohne MWST nehmen geteilt durch 240 Monate mal 12 ergibt den Abschreibungsbetrag für 2019. Im letzten Jahr (20. Jahr) kommen dann nur ein Teil der Monate zum tragen, weniger als 12.

    https://www.smart-rechner.de/a…gressive_abschreibung.php

    Meine PV-Anlage ist auch ähnlich geerdet. Vom vorhandenen Antennemast geht die Erdung auf die PZ-Schiene mit 16Quadrat.

    Dort hat der Solateur das Erdungskabel von den Montageschienen aufgelegt, am Antennenmast. Allerdings nicht 16Quadrat sondern geringer.

    Funktioniert zuverlässig. Hatte bereits einen Blitzschlag, bzw. in der Nachbarschaft. Hat mächtig gerumst. Kein Schaden, Fi hatte ausgelöst.

    Mal ganz praktisch gedacht:

    Hast Du eine große Flex, Handkreissäge oder Staubsauger mit 1300Watt oder größer zur Hand?

    Den mal einstecken und anschalten irgendwo an Stromkreis, der über den betreffenden Fi läuft.

    Wenn der Fi dann auslöst und bei kleineren Geräten nicht (Bohrmaschine Schwabbel mit maximal 600Watt, oder so)

    ist es ein Schluss vom PE Schutzleiter zu MP (grüngelb zu blau).

    Dann ist kein Gerät defekt, sondern es liegt an der Installation. Das muss dann in jedem Fall der Elektriker suchen.

    Sowas passiert auch gerne wenn noch irgendwo Kabel rumliegen, die nicht angeschlossen sind. Heist der Leiter wurde abgeklemmt, PE und MP nicht und kommen zusammen, weil Kabel abgeschnitten wurde oder die Adern irgendwo lose zusammenkommen.

    Ist ja der Klassiker, ich will Kabel durchschneiden mit Seitenschneider, also muss ich Sicherung ausschalten. Dann schneide ich und Wumm Fi fliegt raus Strom im Haus weg. Was ist passiert? Klar was passiert ist.

    ja ein TV in jedem Haus der an der Sat-Anlage ist und PE ist dann verbunden. Dann passiert sowas.

    Die Schirmung des Sat-Koaxial Kabels ist mit PE verbunden. Bei Samsung TVs zumindest. Wenn jetzt im Nachbarhaus ein Fehlerstrom auftritt, wird der ja in das Haus des TE geleitet. Dann löst auch sein FI aus.

    Bei einzelnen Sat-Receivern ist das meist unkritisch, weil kein Schukosteker vorhanden.