Beiträge von Handyman1983

    in einer Facebook Gruppe gefunden:

    Vielleicht ist es ja für euch interessant ...


    https://www.facebook.com/groups/639867259782573/?ref=share


    Ich nutze meine Shellys mit einstellungen !



    Zum testen geht ihr einfach auf : https://regex101.com


    Tragt das alles ein was euch unter Status zurück gegeben wird und testet die Regulären Ausdrucke

    Z.b. http://IP/status




    Shelly Plug und Plug S


    Regulärer Ausdruck:

    Code
    .*power":(\d+).*


    Einschalten

    Code
    http://192.168.1.xxx/relay/0?turn=on

    Ausschalten

    Code
    http://192.168.1.xxx/relay/0?turn=off



    Shelly 4 Pro oder Shelly 2,5

    Shelly 4 Pro mit 4 Ausgängen (Relay 0-3)

    Shelly 2,5 mit 2 Ausgängen (Relay 0-1)


    https://github.com/camueller/S…ster/doc/Shelly4Pro_DE.md












    Leider war der Beitrag mit den Fundstellen zu groß, daher habe ich den Beiträg aufgeteilt.

    Alle Fundstellen die ich für relevant oder zutreffend halt, habe ich zusammengefast.

    Falls ich welche vergessen habe oder diese Fundstelle falsch interpretiert habe bitte ich um Hinweise.


    Die Fundstellen wo auf die Befreiung der EEG für Bestandsanlagen und Neue Anlagen bis 10kwp eingegangen wird habe ich verzichtet da mein VNB das ja bereits bestätigt hat.

    Hallo zusammen , danke für eure Hilfe bei der Lösung meines Problems.


    Der VNB hatte mir bereits bestätigt, dass beide Anlagen von der EEG befreit sind. Es geht dem VNB nur noch um die Jährliche Höchstgrenze von 10.000kWh Eigenverbrauch die ich mit beiden anlagen überschreiten könnte. Aus diesem Grund soll der Eigenverbrauch Messtechnisch erfasst werden.

    Ich muss meinen VNB nur darlegen und Begründen, dass die Messung des Eigenverbrauchs nicht erforderlich ist.


    Sollte das nicht gelingen werde ich meinen VNB mit dem Alternativen Messkonzept von Pflanze bzw. einen Erzeugungszähler für beide Anlagen.


    Aktueller Stand:

    Die neue Anlage ist je bereits in betrieb, allerdings als Volleinspeisungsanlage mit einen neuen zusätzlichen Zählerplatz (insgesamt 2 Zählerplätze stehen zu Verfügung) Es geht mir in Moment nicht an einspeise Vergütung verloren. Dennoch möchte ich die neue Anlage auf Eigenversorgung umstellen um von beiden anlagen den Strom selber verbrauchen zu könne.

    Um dem VNB eine Begründete zu senden habe ich mich intensiv mit dem „Leidfaden zur Eigenversorgung der Bundesnetzagentur“ und der Antworten der „Clearingstelle EEG“ beschäftigt .

    Quellen :

    Leidfaden zur Eigenversorgung der Bundesnetzagentur

    Clearingstelle EEG (Auf den Link zur Clearingstelle wurde auch in dem Leidfaden hingewiesen)


    Offene Fragen ?


    Wie kann ich glaubhaft begründen, dass meinen jährlicher verbrauch nicht die 10.000 KW im Jahr übersteigt um einer um die Eigenverbrauchs Messung zu umgehen?


    Die EEG-Umlage die nur auf den teil oberhalb der 10.000kWh grenze im jähr fällig werden, wird dann nochmals auf 40 % reduziert oder ?


    Zitat:

    Clearingstelle EEG

    37.

    Hiernach greift die Ausnahme von der Umlagepflicht für Anlagen mit maximal 10 kWp für eine Strommenge von bis zu 10 MWh pro Kalenderjahr; geht der Eigenverbrauch über diese Strommenge hinaus, ist für den überschießenden Teil die Umlage zu zahlen.


    Zitat:

    EEG

    § 61b Verringerung der EEG-Umlage bei Anlagen

    Der Anspruch nach § 61 Absatz 1 verringert sich in einem Kalenderjahr auf 40 Prozent der EEG-Umlage für Strom, der zur Eigenversorgung genutzt wird, wenn in dem Kalenderjahr in der Anlage ausschließlich erneuerbare Energien oder Grubengas eingesetzt worden sind.



    Nach meiner Auffassung kann ich der Messung des Eigenverbrauchs nur umgehen wenn ich mich auf das Eigenversorgungskonzept beziehe. Die installierte Leistung wird bei mir zu groß sein. Ich habe die entsprechenden aussagen aber trotzdem mal drin gelassen.



    Begründung:


    Aktueller Hausverbrauch mit der Alten PV Anlage


    Jahr Verbrauch (Bezug+Eigenverbrauch) kWh Bezug kWh Eigenverbrauch kWh Lieferung kWh
    2015 3721 2068 1653 7728
    2016 4244 2441 1803 7239
    2017 4749 2840 1909 6477
    2018 4730 2804 1926 7954


    Eine große Steigerung des Eigenverbrauchs ist mit der zuschalten der Neuen Carport Anlage nicht zu erwarten . Ich gehe von maximal 2800 kWh Eigenverbrauch mit beiden Anlagen aus.



    Leistung der Alten Dach Anlage nach PVGIS

    Alte Anlage Dach 45 Grad

    Benutzte Sonnenstrahlungsdatenbank: PVGIS-CMSAF
    Nominelle Leistung des FV-Systems: 9.0 kW (Kristallin Silizium)
    Geschätzte Verluste von Temperatur und niedriger Einstrahlung: 8.5% (mit Einfluss der lokalen Aussentemperatur )
    Geschätzer Verlust durch Reflexionseffekte: 3.1%
    Andere Verluste (Kabel, Inverter, uzw.): 8.0%
    Gesamtverluste des FV Systems: 18.4%

    Berechnung 8230 kWh



    Leistung der neuen Carport Anlage nach PVGIS

    Neue Carportanlage ( 10 Grad)
    Benutzte Sonnenstrahlungsdatenbank: PVGIS-CMSAF

    Nominelle Leistung des FV-Systems: 8.4 kW (Kristallin Silizium)
    Geschätzte Verluste von Temperatur und niedriger Einstrahlung: 7.1% (mit Einfluss der lokalen Aussentemperatur )
    Geschätzer Verlust durch Reflexionseffekte: 4.0%
    Andere Verluste (Kabel, Inverter, uzw.): 8.0%
    Gesamtverluste des FV Systems: 18.0

    Berechnung 7510 kWh


    Selbst wenn ich beiden Anlagen zusammenfasse:

    Carport 7510 kWh + Dach 8230 kWh = 15740 kWh


    Wenn ich dann wie in der den Hinweisen der Clearingstelle EEG 30 % Eigenverbrauchsanteil ansetze komme ich auf höchstens 4722 kWh Jahresverbrauch.


    Quelle:

    Clearingstelle EEG


    96

    Handelt es sich beispielsweise um einen Standard-Haushaltsverbraucher (z. B. Ein- familienhaushalt) ohne Speicher, ist aufgrund des Verbrauchsverhaltens unproblema- tisch von einem Eigenverbrauchsanteil von maximal 30 % auszugehen.72 Die Schwel- le von 10 MWh kann dann nicht überschritten werden.


    100 Darlegungsfragen: Zusammengefasst empfiehlt die Clearingstelle EEG also für § 61 Abs. 2 Nr. 4, Abs. 6 EEG 2014 folgendes gestuftes Darlegungskonzept:

    ......

    3. Liegt der erwartbare Jahresertrag im Falle von Nr. 2 über 10 MWh, hat der Eigenversorger gegenüber dem Netzbetreiber nachvollziehbar und schlüssig darzulegen, dass aufgrund des konkreten Eigenversorgungskonzeptes der Eigenverbrauch jedenfalls nicht mehr als 10 MWh pro Jahr betragen wird. Dies umfasst eine kurze Darstellung des Eigenverbrauchskonzeptes ggf. mit Speicher (einschließlich technischer Daten) und Mess-Schaltbild. Für den Fall, dass keine Speicher in die Kundenanlage eingebunden sind, kann bei Standard- Haushaltsverbrauchern unproblematisch von einem Eigenverbrauchsanteil von 30 % ausgegangen werden.



    Ich denke das sollte dem VNB aus aussage überzeugen. Habt ihr Eventuell noch weitere Hinweise oder anregungen?




    Alle Fundstellen die ich für relevant oder zutreffend halt, habe ich zusammengefast.

    Falls ich welche vergessen habe oder diese Fundstelle falsch interpretiert habe bitte ich um Hinweise.


    Die Fundstellen wo auf die Befreiung der EEG für Bestandsanlagen und Neue Anlagen bis 10kwp eingegangen wird habe ich verzichtet da mein VNB das ja bereits bestätigt hat.

    Nimm das erste MK aus meiner Signatur. Damit kann die Erzeugung deiner "Dachanlage die vor dem 01.08.2014 in betrieb genommen wurde" und der EV daraus exakt berechnet werden. Bevorzugt wird aber der Strom aus deiner neuen Carport-Anlage verbraucht.



    Vielen dank für en Hinweis. ich werde es damit Versuchen , Alternativ würd eich gerne einen Erzeugungszählervor beide PV anlagen setzen und so nachweisen das ich keine 10.000 KW Eigenverbrauch habe.


    Meine Frage an euch , ist es zulässig das der Erzeugungszähler unmittelbar neben der PV- Anlage montiert wird ? oder muss er auch in der nähe des HAK sein ? Dieser Zähler ist ja nicht für die Abrechnung der Vergütung interessant sonder soll nur den gesamt Erzeugten PV Messe. Eventuelle Leitungsverluste werden so zu 100 Prozent als Eigenverbrauch bewertet.

    Ich habe für die Installation der neuen Carport Anlage bereits einen Zusätzlichen Zählerplatz einbauen lassen.


    Aktuell Beschäftige ich mich gerade mit diesen Beiden Dokumenten :


    Darin ist erwähnt, das der Versorger die Anlagen bei der Bemessung des Eigenverbrauchs zusammenfassen darf . Ausnahmen sind aber bestandsanlagen wie meine Alte Dachanlage die vor dem 01.08.2014 in betrieb genommen wurde.


    https://www.clearingstelle-eeg…igenversorgung_151016.pdf


    https://www.clearingstelle-eeg…es/Empfehlung_2014_31.pdf