Beiträge von Tommmi

    m² mäßig sind wir ja fast gleich.

    Ich habe in Elektrik, Heizung + Pv und Steuerungen 100000€ investiert. Allerdings lagen die rum und ich mußte nichts aufnehmen.

    Wenn Du aber 70grad Vorlauf brauchst, ich habe Haus von 1955 dann stimmt was nicht. Bei -5 grad liege ich etwas über 50grad.

    Meine Heizkurve liegt bei 1.0

    Einfach und effektiv ohne Kosten wäre erstmal einen hydraulischen Abgleich zu machen, wenn Du die Verstellmöglichkeit nicht hast, drehe einfach erstmal die Rücklaufsperren am heißesten Heizkörper immer 1 Umdrehung zu.

    Damit erreichst Du leichter die Heizkörper die immer zu kalt sind.

    Irgendwann merkst Du das Du dann sogar die Umwälzpumpe runterdrehen kannst. Meine läuft auf 5Watt trotz 4 Etagen.

    Blöd ist nur das man für den selbsterzeugten Strom ca 7-8 cent für Umsatzsteuer und EEG Umlage zahlen muss. Da ist das verheizen von Gas billiger...

    Man glaubt auch gar nicht wie direkt ne kwh in den Pufferspeicher bei mir gehen. Die Therme braucht dafür nicht rumzutakten und das kleine BHKW hält auch die Füße still, zudem ist es nur überflüssiger Strom am 2 Richtungszähler als 0Punkt +60W gesetzt.

    Bezieht man Wartung der Geräte ein bin ich mir sogar sehr sicher das Gas damit preislich nicht mithalten kann.

    Meine Module waren kostenfrei und ich heize auch mit überflüssigem Strom.

    Funktionieren tut es sehr gut, ab nächstem Monat dürfte das BHKW sich abschalten weil der Strom dann reicht den Pufferspeicher auf 80grad zu halten.

    Wir haben 350m² Wohnfläche und der Motor braucht den gesamten Sommer nicht mehr für die Trinkwasserstation anzuspringen. Das spart Wartungskosten.

    Solange wie aber die Heizung noch aktiv ist schaffe ich es aber nicht mit überflüssigem Strom genügend Wärme aufzubringen.

    Finde die Idee Klasse, Jeder sagt man verheizt den Strom nicht, dabei funktioniert es hier seit Jahren mehr als gut.

    Ich zahle für 3 Familienhaus 13€ Strombezug im Haus pro Monat, haben einen 2 Richtungszähler am Netz und Digitale Zwischenzähler darunter für die 3 Haushalte.

    Ich verstehe es aber noch nicht recht

    Ein Netzwechselrichter braucht Netz um zu funktionieren. Es ist kein Inselwechselrichter, dieser würde aber auch nicht funktionieren.....

    Solarladungen unterwegs so gut wie unmöglich, mehr akku mitnehmen oder starken Lader für die Pausen.

    Ich lade über 10 ebikes seit 10Jahren nur mit Pv, aber zuhause und großem Akku (24kwh)

    Das geht in die Hose, selbst wenn der Victron es könnte wird sich das Windrad ohne Last totlaufen. Dafür haben selbst die kleinen Windräder Regler die auf einen Last Widerstand umleiten.

    Hab noch auf dem First ein Windrad was dort schon sehr viele Jahre werkelt, ist zu hoch das ich es abbauen könnte, also lädt es eine Batterie. Früher mit dem original Laderegler und DumpLoad jetzt hängt ein kleiner GTI an der Batterie der ab 14V ins Netz speist.

    Im Haus lade ich mit der Batterie Lappis, Handys, Powerbanks und anderen Kleinkram. Die Batterie (Starter) 200ah ist mittlerweile wohl 16 Jahre alt und immer noch top, liegt wohl daran das aufgrund der Kabellänge meine Geräte im Haus schon abschalten wenn die Batterie noch 12,3 Volt hat. Eine Abschaltung ist allerdings äußerst selten, ein PV Modul mit 195W und das Windrad hängt daran.

    bis 1,20 m.

    Anfangs habe ich bei mir beim Aufbau der Pv noch versucht beim Blech im Balkenbereich aufzutreten. Später bin ich gelaufen wo ich wollte, Modul geschnappt und los. 0,63 hat mir der Verkäufer gesagt das es reicht, ich wollte erst auch dicker.

    Lidl und Aldi haben öfters um 17€ solche Ladegeräte. Die fangen neu an zu laden wenn Spannung sinkt.
    Wenn kein Verbraucher aktiv ist dürfte die Pv Ladung aber noch höher als die Selbstentladung sein.