Beiträge von Hyde

    Wir haben heute von unserem Netzanbieter unseren Einspeisepunkt für über 100 kwp definiert bekommen. Befindet sich auf der anderen Straßenseite unseres Grundstückes. Ich kann aber ehrlich gesagt, überhaupt nicht abschätzen, mit welchen Kosten das verbunden ist, bzw. wer dafür aufkommt.


    Speicher sehe ich in Zukunft auch als sinnvoll an, habe mich mit der Technik aber noch nicht beschäftigt.


    Ich überlege momentan eher, wie ich unsere technischen Anlagen steuern kann, wenn die Sonne scheint, um den Eigenverbrauch zu erhöhen.


    Danke für die Antworten!

    Zitat
    Zitat von Hyde Desweiteren wollen wir natürlich noch möglich schnell Anfang nächsten Jahres bauen, um der Kappung vorweg zu kommen. Da du jetzt offenbar noch keinen Solarteur hast, dürfte das knapp werden. Oder willst du im Januar selbst montieren?Zitat von Hyde Wir wollen aber grundlegend eine Anlage mit hohen Eigenstromanteil >60% bei über 100.000 kwh Gesamtbedarf.

    Aha, du meinst also, eine 69 kWp-Anlage liefert übers Jahr >60.000 kWh für den Direktverbrauch!?

    Mach besser mindestens 99,9 kWp, wenn du keinen extra Trafo bauen musst, oder ansonsten Maximum.

    Da habe ich mich wohl falsch ausgedrückt. Wir wollen 50 % des produzierten Stroms selber nutzen.


    Zitat
    Zitat von Hyde Die WR sind sicherlich bei Ost-West Dach zu groß, da ja beide Seiten nie zeitgleich am Ertragsmaximum laufen werden. Kann man das irgendwie berrechnen? Oder zählt da Erfahrung?

    Du brauchst WR mit mindestens 2 MPP-Trackern, was aber bei größeren Wechselrichtern kein Problem sein dürfte.

    Wenn du den einen Tracker mit Ost und den anderen mit West belegst, reichen in der Regel 70% Wechselrichterleistung aus. Meist wird es etwas mehr, was im Einzelfall aus der Konfiguration herrührt.

    Ein Wechselrichter mit 2 Trackern und 50 KW AC-Leistung, könnte wahrscheinlich bei 69 kw installierter Pv-Leistung in Spitzenzeiten knapp werden oder?
    Die Frage ist, wie oft tritt das ein und wird der Strom dann eingespeist oder würde erselber verbraucht werden.



    Zitat
    Zitat von Hyde Desweiteren wollen wir natürlich noch möglich schnell Anfang nächsten Jahres bauen, um der Kappung vorweg zu kommen.

    Da du jetzt offenbar noch keinen Solarteur hast, dürfte das knapp werden.:huh:

    Oder willst du im Januar selbst montieren?





    Ambitionierte Ziele darf man ja haben. Wenn es nicht klappt, ist das wohl den Kompromiss, den man eingehen muss.

    Sicherlich ist zu betrachten, ob man mit 300 Wp Modulen Montagekosten sparen kann, aber Dachfläche haben wir wirklich genug zur Verfügung. Nach der momentanen Planung werden wir nur 25 % der Dachfläche eindecken.
    Wir hätten auf dem Hof noch weitere Ost-West-Dächer, die wir bei Bedarf eindecken können.


    Wir wollen aber grundlegend eine Anlage mit hohen Eigenstromanteil >60% bei über 100.000 kwh Gesamtbedarf.


    Ost-West-Anlagen ohne Eigenstrom erachte ich momentan als wenig rentabel (2-3 % Rendite). Natürlich können da Größendegressionen zum tragen kommen. Kosten eines Trafos habe ich ehrlich gesagt nicht angefragt.


    Desweiteren wollen wir natürlich noch möglich schnell Anfang nächsten Jahres bauen, um der Kappung vorweg zu kommen.


    Die WR sind sicherlich bei Ost-West Dach zu groß, da ja beide Seiten nie zeitgleich am Ertragsmaximum laufen werden. Kann man das irgendwie berrechnen? Oder zählt da Erfahrung?


    Danke für die Beteiligung

    Moin,


    bei uns soll eine PV-Anlage zur Eigenstromversorgung auf unserem landw. Betrieb enstehen. Geplant ist die Installation auf einem Ost-West-Dach. Jeweils hälftig sollen die Module auf beiden Dachseiten verlegt werden, da wir vor- und nachmittags Strombedarf haben.

    Wir wollen unter 70 kwp bleiben, weil wir diese wahrscheinlich nach Freigabe durch den örtlichen Netzanbieter über unseren Betriebsanschluss einspeisen können.

    Die Module sind so gering aufgeladen, weil wir eh nur einen Teil der zur Verfügung stehenden Dachfläche benötigen.


    Bei der Kostendarstelllung fehlen die Montage und Inbetriebnahme der Wechselrichter. Von den WR zum Stromzähler müssen wir hoffentlich kein neues Kabel verlegen.


    Belegungsplan und Prognose haben ich noch nicht, gehe von 700 bis 750 kwh/kwp aus.


    Gruß

    Moin,
    erstmal danke für deine schnelle Antwort.
    Ist der preisliche Unterschied zwischen 2x 15000 und jeweils einem 17000 und 10000 denn so groß?
    Und zum zweiten Punkt, wir wuerden gerne bei dem Vertreter bleiben er bietet aber leider nur 2 PV-Plattenhersteller an. Zum einen Hyundai und zum anderen Evergreen. Hyundai wurde aufgrund der Plattengroesse vorgezogen.
    Nun meine Frage welche Preise müssten die jeweiligen Platten von Hyundai und Evergreen denn haben?


    MfG

    Moin,


    ich bitte einmal um eine kurze Bewertung dieses Angebotes besonders in Bezug auf die Qualität der PV-Platten des Herstellers Hyundai.
    Die Module sind vorsortiert und haben eineLeistungstoleranz von +3/-0%.


    Bei der Stringaufteilung steht im Angebot: (2x24/1x14). Der Vertreter meinte, man könnte die Anlage bei Bedarf noch um ca. 10 Platten erweitern die WR wären noch dafür ausgelegt.
    Dies ist ein Komplettangebot mit allen anfallenden Kosten.


    Über Bewertungen würde ich mich sehr freuen.


    MfG