Beiträge von FranzX

    Haben eigentlich alle Wechselrichter integrierte FIs?


    Habe aktuell das selbe Problem mit einem Danfoss TLX 12,5 (Baujahr 2011). Hin und Wieder fliegt morgens der FI. Im Installationshandbuch finde ich leider nichts dazu. Die Leitung zwischen Sicherungskasten und WR sind keine 2m. Bin am Überlegen den FI komplett rauszuschmeisen. Oder sollte ich lieber eine 300mA Version verbauen? Sollte ich da auf irgendwas aufpassen? Typ A oder Typ B?


    Edit: Habe mir das Handbuch nochmal angeschaut (S.5):
    https://www.google.de/url?sa=t…KLkIzSNzjfbOM9nj-g7oKyr3g
    "Alle Danfoss-Wechselrichter sind nach VDE-Norm VDE0126-1-1 (Feb 2006) konstruiert,
    wozu eine Isolationsprüfung zwischen PV-Array(s) und Erde sowie eine FISchutzeinrichtung
    (RCD / RCMU) des Typs B gemäß DIN VDE 0100-712 gehört."
    Damit hat sich die Frage eigenlich erledigt. Ich kann/soll den FI eigentlich weglassen. Dafür spricht auch das Schaltbild auf S. 26. Bitte korrigiert mich, falls ich falsch liege :danke:

    Hallo liebe Forumsgemeinde,


    Wo kann ich einen Lüfter für den TLX als Ersatzteil kaufen??
    vor 2 Wochen ist mir bei unserer Anlage von Aug. 2011 aufgefallen, dass bei einem Wechselrichter einer der 3 Lüfter nicht mehr von selbst anläuft. Als ich meinen Solarteur fragte, ob ich den Lüfter einfach selbst tauschen kann (sind ja normale IP54 PC Lüfter), meinte er, dass ich das lieber nicht machen sollte, da ich dann ja alle Garantieansprüche bis Aug. 2016 verliere.
    Der Solarteur hat nun den kompletten Wechselrichter getauscht (kostenlos auf Garantie).
    Der "neue" Wechselrichter ist nun ein vermutlich generalüberholter Danfoss TLX+ 15kw mit Stempel von Dez. 2014.


    Aufgefallen ist mir nun, dass der "neue" Wechselrichter von Haus aus nur noch 2 Lüfter hat. Ist das normal?
    Wir haben noch einen TLX+ 12,5k, der hat noch 3 Lüfter.


    Glaubt ihr, dass dadurch Nachteile entstehen? Hat jemand von euch auch einen WR mit 2 Lüftern?


    Beste Grüße,
    Franz

    Hallo Fritz,


    von Juli 2014 bis Dez. 2014 sind es sogar fast 90%. Das liegt daran, dass die Anlage fast die selbe Ausrichtung haben. Außerdem kommt es natürlich stark auf den eigenen Verbrauch an sich an. Ich habe aber jetzt einmal (für meinen Fall) pessimistisch mit 80% gerechnet.


    Ob man zwei Anlagen ohne Kaskadenschaltung betreiben kann weis ich nicht zu 100%, habe ich damals aber so verstanden.
    Eine Mischkalkulation ist aber normal (vor allem bei Anlagen unter 10kWp) schon möglich. Hier sollte evtl. noch jemand etwas dazuschreiben, der das schon gemacht hat. Solarteure sollten das aber auch wissen ;-)


    Ein wichtiger Punkt bei Altanlagen (die schon auf Eigenverbrauch umgestellt sind) ist auch noch, dass auf Eigenverbrauch keine EEG Umlage anfällt. Ändert man dies, weiß ich nicht, ob man dann später auch wieder zurück kann.


    Grüße,
    Franz

    Hallo zusammen,


    ich hatte eine sehr ähnliche Ausgangsituation.
    Anlage aus 2011 (13,85 kWp), Vergütung 28,74, Vergütung Eigenverbrauch 12,36 (Vorteil durch Eigenverbrauch = aktueller Strompreis - Einspeisevergütung + Vergütung Eigenverbrauch = 24,5 cent - 28,74 cent + 12,36 cent = 8,12 cent)
    Neuanlage in Juli 2014 (15 kWp), Vergütung 12,66 cent (Vorteil durch Eigenverbrauch = aktueller Strompreis-Einspeisevergütung = 24,5 cent - 12,66 cent = 11,84 cent)


    Habe mich damals auch für eine Kaskodenschaltung entschieden (Kannten und Kennen übrigends die wenigsten ortsnahen Solarteure :oops: )


    Eigenverbrauch ca. 5000 kWh (davon ca. 80% von der Neuanlage), Es werden also ca. 1500 kWh mehr von der neuen Anlage bezogen als von der alten, wenn beide Anlagen gleichberechtigt am Eigenverbrauch teilnehmen würden.


    damit ergibt sich ein Vorteil von ca. 1500 kWh * (11,84 cent-8,12 cent)/kWh = 55 Euro pro Jahr.


    Ohne Kaskodenschaltung würde der Eigneverbrauch zu 13,85/28,85 der alten Anlage und zu 15/28,85 der neuen Anlage zugeteilt.


    Kosten für zusätzlichen Zähler: ca. 10 Euro pro Jahr


    Ein Nachteil, der mir jetzt erst auffällt, ist, dass der Eigenverbrauch unterschiedlich besteuert wird.
    Das macht bei mir ca. 0.19* 1500kWh * (Gestehungskosten-fiktive Rücklieferung) = 0,19*1500kWh*8,12cent = 23 Euro pro Jahr.


    Dieser steuerliche Nachteil halbiert meinen Gewinn nocheinmal :(


    Ein Nachteil ist auch noch, dass die Verteilungsnetzbetreiber mit dieser Art der Abrechnung auch noch nicht so viel Ahnung hat. Ich habe mitlerweile schon relativ oft mit meinem VNB telefoniert und immer noch keine richtige Abrechnung für 2014 erhalten.


    Insgesamt bin ich aber immer noch zuversichtlich, dass dies die richtige Entscheidung war.

    Zitat von einstein0


    Nein, eben nicht! Das Zeug raucht und stinkt zum Himmel. Soll mir keiner kommen mit CO2-Neutral -wir haben Erfahrung!
    WP ist DIE Heizlösung im Winter und DLE die effizienteste Lösung für WW -auch aus Erfahrung!
    einstein0


    Und wo kommt der Strom für die WP her?
    Mich stört der Rauch nicht, da weiß ich wenigstens wo er herkommt.