Beiträge von meerwind7

    Gartenhaus ... Aktuell hat das Dach eine Neigung von 7°. Vermutlich macht es dann Sinn, die Moduel aufzuständern auf eine höhere Neigung?

    Das vordere Modul würde die hinteren verschatten... schlecht.

    Außerdem Windlasten und Sonderlösung für drei Module und schlechteres Aussehen. Nur die hinteren Module aufständern bringt i.d.R. auch nichts im selben Strang.


    Wenn schon ein Leerrohr zum Hausanschlußraum vorhanden ist, kommt natürlich eine neue DC-Leitung in Betracht, wenn nicht ein Mini-Inverter mit ca. 500 Watt (70%) preiswert gefunden werden kann.

    Keep it simple ... Solaranlage und Elektroauto getrennt denken. Ladezeit auf Mittags einstellen, wenn sich Direktnutzung gibt, ist es gut, wenn die Abstimmung nicht so gut klappt, ist das bei der geringen Größe auch nicht so maßgeblich. Vorhanen Leitungen ausnutzen (Eispeisung in Verbrauchsstromkreis mit reduzierter Absicherung).


    Außenwandbefestigung benötigt Zustimmung der WEG. Dann könnte theoretisch auch wegen Zustimmung zu Dachanlage gefragt werden.

    Bevor das ganze Projekt aus optischen Gründen scheitert (Ehefrau):

    Achte etwas auf die Optik, jeweils Modulbänder unterhalb und oberhalb der Dachflächenfenster, einheitlich ausgerichtet liegend oder aufrecht, Format der Module passend gewählt für optmale Flächenausnutzung, Rahmenfarbe möglichst passend zu Farbe der Dachfenster. Gegenüber Entwurf in Kommentar 25 wären es dann ggf. 10 Module weniger. Oder mach das nur auf der Nordostseite, als Kompromisslösung.


    (Beide) Garagen nicht vergessen. Nebengebäude bei Pool mit eigenem Wechselreichter, um vorhandene AC-Leitungen nutzen zu können.


    Pool ist vermutlich nicht beheizt?

    Warum "fehlen" im ersten Bild links unten drei Module? Selbst wenn die gar nicht angeschlossen werden könnten, würde ich die schon des Aussehens wegen als Blindmodule installieren. Für Teilverschattung gibt es andere (Optiemierer-) Lösungen.


    Anlage in zwei Teile aufteilen, einen Teil dem Mieter mit vermieten/verpachten so dass er "eigenen" Strom nutzen kann. Das kann eine kleinere Anlage sein, die also weniger Überschusseinspeisung erreicht, mehr für Eigenbedarf ausgelegt ist. Das gilt jedenfalls in Region ohne Mietpreisbremse, d.h. Mehrwert auf Miete aufschlagen.


    Falls zwei Grundstücke (und nicht nur Teilung nach WEG) die Grenze der Solaranlagen möglichst an Grundstücksgrenze legen und damit zwei getrennte Anlagen jeweils unter 10 kW erreichen.

    "zu hohe Anfangszahlungen" - ggf. Hinterlegung des Geldes auf Bankkonto oder Bankbürgschaft anbieten (aber nicht "auf erste Anforderung"), damit Handwerker sieht, dass Geld da ist, aber er nicht damit "abhauen" kann. Oder irgendwie die Module direkt an den Großhandel bezahlen und dann bereits in Eigentum nehmen, falls Handwerker das anders schlecht vorfinanzieren kann. Also mit dem Anbieter sprechen, nach Gründen fragen.


    Glas-Glas-Module: Ich würde die sinnvoller finden als besonders "hochwertige" Module von Markenherstellern.

    Gibt es mit und ohne Rahmen. Ohne Rahmen sicherlich optisch ein Gewinn.

    Grundsätzlich würde ich mit höherer Lebensdauer bei Glas-Glas rechnen, kann also gewisse Mehrkosten rechtfertigen, aber nicht mehr als 1-2000 Euro bei dieser Anlagengröße,

    Garage liegt im Photo voll in der Sonne.


    Falls die rote Fläche belegt werden sollte, würde ich aus gestalterischen Gründen dort und auf dem angrenzenden Dach jeweils auf eine rechteckige Anordnung der Modulfelder wert legen (keine L-Form, keine Lücken, keine angestückelten Module) - also Bereich oberhalb der Kehlen nicht belegen.


    Schwarze Module (Rahmen) passen besser zu grauem Dach.


    10 kW-Grenze ist irrelevant, wenn zusammen mit vorhandener Kleinanlage sowieso überschritten.

    Ähm, lehnt man nicht besser die erste und letzte Modulreihe mit der oberen Kante an die Attika, also vvv (ohne die Gehbereiche)?

    Auch bei geringer Dachneigung auf Befestigung gegen "Abrutschen" (Schneckenwanderung) achten.


    Kaminschacht bringt auch ständig kühlende Luftzirkulation in das Hausinnere hinein.

    Nicht zu viel selber überlegen (Stringanordnung), Details klärt die Fachfrau oder -mann, die das Angebot erstellt.

    • Einen Speicher sehe ich nicht als "Beitrag zur Energiewende", weil der nur die übrige Energieerzeugung verlagert.
    • Vermutlich sollten im OG größere Heizkörper installiert werden, um die Vorlauftemperatur zu reduzieren (bei stärkerer neuer Wärmedämmung, wodurch die vorhandenen Heizkörper künftig auch großzügig erscheinen würden, würde sich das relativieren). Oder Hybridheizung mit Verbrennung im tiefen Winter, WP im Übergangszeit, vielleicht soagar die alte Ölheizung dafür behalten.
    • Luft-Wasser-WP ist schlecht, Bodensonden oder ähnliches bringen bessere Effektivität. Ich würde jedenfalls besseres Koste-Nutzen-Verhältnis der Mehrkosten für Boden-Wärmetauscher erwarten als für Wanddämmung.
    • Ist bessere Wärmedämmung im Dach möglich und sinnvoll (eher unwahrscheinlich bei Bj. 1981)?
    • Sanierung/Vollwärmeschutz der Fassade - ich würde da bei Bj 1981 keine große Effektivität erwarten, wäre klar ein Umweltschutzengangement. Das lieber zurückstellen und die neuen Anlagen (Boden-WP und ggf. größere Solaranlage) optimieren.
    • Lieber mal den Keller und die Dämmung nach unten bzw. zum Boden ansehen, da steckt vermitlich mehr Potential drin (abgraben, Außendämmung zum Erdreich und/oder Kellerdecke?). Und/Oder bewohnten Kellerraum gegen unbeheizte Kellerräume abdämmen.
    • Eine Südfassade gibt's ja auch, vielleicht eine Balkonbrüstung, und wie steht es um die Garage (Dach mit PV)?
    • Ob die 10 kW OK sind oder die 13 kW gequetscht werde müssten, kann man nur mit Plänen beurteilen (vielleicht irgendwo in weiteren Blogbeiträgen?)

    Mit Glück wird es bis dahin Direktvermarkter geben die damit Geld verdienen können.

    Ich habe eine 2 kW-Anlage aus 1999, damals noch eine normale Größe, die die gesamte Fläche einer Dachgaube einnimmt; welcher Direktvermarkter soll sich dafür interessieren? Eine Viertelstundenablesung der Einspeisung gibt es natürlich auch nicht.