Beiträge von tiber180

    Moin,


    ich stehe auch kurz davor für den Kurzstreckenbedarf ein e Mobil wie Renault Zoe , e Golf zuzulegen.


    Vornehmlich soll tagsüber mit PV Strom geladen werden. An zwei Standorten habe ich je 20kwp mit Ev aus 2011/12. Dort soll auch je eine Wallbox hin. Anschlüsse (CEE) mit 3 x 32A und 5x6 qmm (max. 12m) sind je Ladepunkt vorhanden, ebenso Hausanschlüsse mit 3 x 63 bzw 80A.


    Mit etwas Blick in die Zukunft will ich die Wallbox eher üppig dimensioniert haben. Liebäugele daher mit einer 22KW, die ich natürlich anmelden und vorher genehmigen lassen muss. In NRW gibt*s noch den Zuschuss von bis zu max. 1000€ je Wallbox bzw. 50% der Kosten und wegen vorhandener PV auch noch 500€ on top.


    Welche Wallboxen sind aktuell zu empfehlen? Langlebig wäre gerne gesehen, möglichst mit der die Ladeleistung auch drosseln zu können, so dass z.B. bei eher trübem Wetter das Auto auch mit niedrigerer Leistung, dafür aber eben überwiegend mit dem selbst erzeugten PV Strom gespeist werden. Ebenso von Vorteil gleich der richtige Fi Typ B und evtl. ein KWh Zähler, aber kein Muss da ich sonst einen Eltako in die Unterverteilung setzen würde, um den Stromverbrauch für die e Mobilität zu erfassen.

    Die volle Leistung würde ich nur nutzen, wenn es tatsächlich mal schneller gehen müsste mit dem Laden, ansonsten steht das Auto auch gut und gerne 6 Std. am Stück am Ladepunkt und sollte möglichst viel von der PV tanken.


    Für Empfehlungen dankbar, ebenso zu den Kosten


    vg tib.

    Puffer bei einer Wp nennt man auch Effizienzkiller Nr.1 oder Stromverpuffer!

    Wenn es die Hydraulik deiner Wärmeverteilung mitmacht von der Wp direkt in die Heizkreise gehen, und zwar OHNE Puffer und dann mit angepasst möglichst niedriger VLT. Da die Wp mit geringer Spreizung VL/RL laufen, sollten als grober Anhaltswert rd. 1000L pro Stunde bei 5 KW Heizleistung umgewälzt werden können. Bei 10Kw sind es dann 2000L/h.


    Meine Mitte 90er Jahre Hütte mit FBH auf damaligen Standard und Heizkörpern kommt im milden Rheinland mit 35 Grad max. VLT aus, Panasonic Lwp werkelt seit 1,5 Jahren direkt in die Heizkreise, kein Mischer, kein hydr. Weichen oder Puffergedöns o.ä., Thermostate der Heizkörper und Err auf.

    Letztes Jahr knapp 20.000 kwh Wärme erzeugt, dafür knapp 3900kwh Strom gebraucht. Hütte hat auch 340qm die mit rd. 21 Grad beheizt. Geht also auch...