Beiträge von jodl

    dann sagen wir so, ich stelle Überlegungen an, wie ich meine PV Anlage betreiben und nutzen kann, wenn die Stadtwerke mir mal keine 220V aus der Steckdose bereit stellen.

    Meine Anlage kam im Dezember 2019 aufs Dach um voranging den Eigenverbrauch zu ermöglichen. Nur ein eventueller Überschuß wird ins Netz eingespeist.

    vielleicht hättest du diese "Überlegungen" anstellen sollen bevor du die Anlage angeschafft hast?

    das ist etwa so wie wenn sich einer einen VW Golf kauft und sich eine Woche später Gedanken macht wie er damit ans andere Flußufer kommt wenn ihm das Straßenbauamt mal keine Brücke zur Verfügung stellt...

    Wenn diese Außenseiten und die Unterkonstruktion aus nichtbrennbaren Baustoffen bestehen (z. B. Glastafeln und Aluminiumrahmen, die jeweils als nichtbrennbar klassifiziert sind), dann gilt die reduzierte Entfernung von mindestens 0,5 m.

    sicherheitshalber könntest du den Mann aus dem Ministerium noch fragen, welche Anforderungen an die "Klassifizierung" der Module gestellt werden, d. h. ob für verwendete Komponenten das tatsächliche Vorliegen eines Nachweises dieser Klassifizierung gefordert ist (z. B. Nachweis, Zulassung, Zertifikat).

    Das schließe ich aus der verwendeten Formulierung "klassifiziert".

    ..,willst du ein paar schreiben davon haben,.....komm in die richtige Welt !!

    mich interessieren keine "Schreiben" von Netzbetreibern, habe ich selber.

    nicht alles was Netzbetreiber schreiben (und schon garnicht was sie sagen) stimmt.

    auch für Netzbetreiber gilt das EEG

    Na Prima! In gutem Glauben, das die Anlage spätestens am 15.01.2020 ans Netz geht, habe ich dieses Datum auch bei der Bundesnetzagentur angegeben. Scheinbar kann ich hier schon mal die Karte vom Anwalt aus der Schublade holen?

    ob dein Anwalt da was ausrichten kann, hängt hauptsächlich davon ab, was vertraglich vereinbart ist.

    Und nicht was einer der beiden Vertragspartner meint , und auch nicht "in gutem Glauben"

    ...,der VNB kann jeder zeit ablehnen, oder die anlage verkleinern,.......passiert bei uns min 1 bis 2 mal im Monat !!!!!!!

    das ist natürlich wieder einmal ... Quatsch ...

    was der VNB muß oder kann steht im EEG.

    und da steht nicht "jederzeit ablehnen, oder die Anlage verkleinern" .

    was er kann, ist unter bestimmten Umständen einen anderen Verknüpfungspunkt als den HA zuweisen.

    aber gewiss nicht "hederzeit ablehnen" und auch nicht "die Anlage verkleinern".


    Also schreib nicht immer so einen Scheixx.


    als selbsternannter Obersupersolateur solltest du das eigentlich wissen

    Da hat der VNB wohl schon recht.

    da hat der VNB nicht recht, weil es im EEG anders steht.


    er wird die Anlage auch nicht anschließen wenn der die Verhältnisse kennt!

    1. muß er die Anlage auch nicht anschließe, weil das der Installateur des TS macht , und

    2. ist das unabhängig von einer Kenntnis oder Nicht-Kenntnis von Verhältnissen, sondern von dem was im Gesetz steht.


    Lies doch mal das EEG oder die entsprechenden Entscheidungen!

    lies lieber du doch mal das EEG (oben habe ich sogar geschrieben wo genau), dann müsstest du nicht so einen Quatsch schreiben !


    der Fall wird ja nicht der 1. sein

    natürlich ist er das nicht, aber der Netzbetreiber probierts halt immer wieder


    Die TAB sind keine Geschäftsbedingungen sondern Technische regeln die eine Netzbetrieb ermöglichen,...

    ob die TAB jetzt "technische" oder sonstwelche Regeln sind, ist für die Frage der Gültigkeit unerheblich- als Allgemeine Geschäftsbedingungen ihres Verwenders stehen sie selbstverständlich in der Rangfolge hinter gesetzlichen Regelungen.


    weil sich alle an gewisse Regeln halten.

    die vorrangigen "gewissen Regeln" an die sich alle halten müssen, sind die Gesetze, z. B. das EEG. Und dieses gilt auch für die Netzbetreiber, auch wenn die manchmal glauben , ihre selbstgemachten Vorschriften wären vorrangig.


    einfach anschließen würde ich nicht, weil der VNB verweigert schlicht den Anschluß!

    wie bereits geschrieben, erfolgt der ANschluß ja durch den Installateur oder Solateur des TS.

    Und außerdem hat der Netzbetreiber lt. EEG die gesetzliche Pflicht zum Anschluß .

    Fertigstellung verzögern oder fertig gestellte Anlagen aus lassen oder unnötig und unsinnig auf den VNB warten oder ihm den Hof machen gehört nicht zu den besten Lösungen, nichtmal zu den Lösungen.


    Wie handhabt denn dein langjähriger Versorger, die EW Schönau, dieses Problem?


    Etwa so wie du es gern hättest?

    immer die große Klappe, aber keine Ahnung von den grundlegendsten Dingen.

    die TAB sind nicht mehr als allgemeine Geschäftsbedingungen ihres Verwenders, da ist es egal was da drin steht wenn es im Gesetz anders geregelt ist.

    Schließ die Anlage am gewählten Verknüpfungspunkt an, und teil das dem Netzbetreiber mit.

    Oder, wenn du das nicht machen möchtest, schalte einen Anwalt ein der sich mit der Materie auskennt.

    Andere Möglichkeiten sehr ich da nicht. Auf keinen Fall würde ich da mit so einem Idioten darüber diskutieren wollen.

    Mündlich oder telefonisch kannst du da eh vergessen, alles schriftlich machen.

    Die erzählen dir jeden Tag einen anderen Schmarrn.

    er muß dem Netzbetreiber ausreichend lange vorher mitgeteilt werden (ca. 2 Wochen).

    Es mach rein praktisch natürlich Sinn, aber ist das vorgeschrieben? Nach EEG kann man jedenfalls jederzeit wechseln.

    https://www.clearingstelle-eeg…s/2011-2-1_Empfehlung.pdf


    Empfehlung 2011/2/1 der Clearingstelle, Seite 3 und ausführlich Seite 35 ff


    "Zwischen dem Eigenverbrauch und der Volleinspeisung kann die Anla-

    genbetreiberin bzw. der Anlagenbetreiber jahres-, monats-, tage-, stunden-

    und ggf. auch minutenweise wechseln. Die Zeiträume des Eigenverbrauchs

    sind dem Netzbetreiber jedoch vorher anzuzeigen. Zwischen Anlagen-

    und Netzbetreiber ist hierfür eine angemessene Frist festzulegen; diese

    muss gewährleisten, dass die Information dem Übertragungsnetzbetrei-

    ber spätestens im Zeitpunkt der Vortagesprognose nach § 1 Abs. 1 Ausgl-

    MechAV, d. h. zwei Tage vor dem Tag der Erzeugung des Stroms, vorliegt.

    Dies gilt vorbehaltlich anderweitiger Vorgaben der Bundesnetzagentur."


    die 2 Wochen hatte ich im Kopf, eine Quelle dazu habe ich aber nicht parat