Beiträge von Quadralfisch

    Ich habe nochmal bei Yello nachgefragt und nun folgende Antwort bekommen:

    "Schön, dass Sie sich noch einmal bei mir gemeldet haben.

    Sie können selbstverständlich ganz normal Yello Kunde werden und den Haushaltsstrom durch uns beziehen.

    Den Strom, den Sie nicht verbrauchen sondern aus Ihrer PV Anlage beziehen, erhalten Sie dann als Gutschrift wieder."


    Somit sollte alles geklärt sein.

    Die Einspeisung erfolgt ja weiterhin an BS Netz und von dort bekomme ich dann auch die 12,36 Cent?

    Ich frage so blöd, weil bei uns BS Energy und BS Netz eine Firma zu sein scheinen. Sie haben sogar dieselbe Telefonnummer.


    Dann hat doch Yello gar nichts mit dem Eigenverbrauch zu tun, warum soll man den neuen Energieversorger fragen, ob er einen trotz Eigenverbrauchsregelung beliefert? Siehe in dem folgenden Artikel:


    https://www.stromanbietervergl…r-photovoltaikanlage.html

    Nachdem ich nun den Vertrag bei Yello abgeschlossen habe, kam nun später die schriftliche Antwort auf meine Frage vom 03.12., ob ich mit Eigenverbrauch zu Yello wechseln kann, in folgender Form:


    "schön, dass Sie sich für unseren gelben Strom interessieren und sich bei mir melden.

    Bitte entschuldigen sie die lange Bearbeitungszeit.

    Normaler Strom kann beliefert werden, die Einspeisung vom Solarstrom können wir leider nicht vergüten.

    Wenn Sie sich für die Einspeisung interessieren, muss ich Sie an die Kollegen von Enbw verweisen.

    Die Rufnummer lautet: 072172586-003

    Ich hoffe, dass ich ihnen weiterhelfen konnte und wünsche Ihnen einen schönen Tag."


    Am Telefon sagte man mir vor dem Wechsel, es sei kein Problem. Sehe ich es jetzt richtig, dass die Kollegin, die das Schreiben verfasst hat, mich nicht richtig verstanden hat? Ich verkaufe ja meinen erzeugten Strom weiterhin an meinen Netzbetreiber. Aber von wem bekomme ich eigentlich die 12,36 Cent / KWh für den Eigenverbrauch?

    Mag ja alles sein, aber wenn ich hier Ökostrom bestelle, kommt trotzdem kein Ökostrom aus meiner Steckdose, sondern der Strom, den mein ortsansässiger Energieversorger produziert hat. Und wenn ich mein Auto in der Stadt lade, weiß ich auch nicht, wo der Strom produziert wurde.

    Wenn die Förderung meines PV-Stromes ausläuft, kaufe ich mir einen Batteriespeicher und bin autark. So lange unsere Nachbarländer zigfach mehr Abgase produzieren als wir, ändert sich da eh nichts. Da wird meiner Ansicht nach im kleinen Deutschland so einiges übertrieben. Natürlich wird meine Meinung einigen hier nicht gefallen, aber darum ging es in meiner Eingangsfrage ja auch gar nicht.

    Wie man als Anlagenbetreiber gerade zu Yello mit seinem hohen Kerkraftanteil gehen kann, ist mir unklar, war aber nicht gefragt.

    Rein praktisch - Versuch macht Kluch, die lehnen dich schon ab, wenn sie nicht wollen, einfach frühzeitig den Wechsel angehen, damit man im Zweifel noch eien zweite Möglichkeit hat bevor man in die Grundversorgung kommt.

    Zur Fragestellung gibt es einen längeren Thread, was beim einen geht, geht beim anderen noch lang nicht. Ich habe da keine Bestätigung, aber imo liegt das am Netzbetreiber, wenn es nicht klappt, dann hast du auch bei anderen Anbietern Probleme. Einige wenige ordenen z.B. andere Lastprofile für Übershcußeinspeiser zu, die "normalen" Tarife gelten aber nur für H0

    Da ist dein Stand aber ein alter: https://www.yello.de/strom/stromtarife-mit-oekostrom

    Danke für die schnelle Antwort. Auf der folgenden Seite habe ich jedoch folgenden Text gefunden:


    "...Auch in diesem Fall kann der Netzbetreiber den Wechsel nicht verhindern. Vereinzelt kann es aber zu Problemen bei der Wahl des neuen Stromanbieters kommen, da nicht alle gewillt sind, einen Stromliefervertrag bei Inanspruchnahme der Eigenverbrauchsregelung abzuschließen. In diesem Fall ist man machtlos. Es ist dem Stromanbieter freigestellt, eine Stromlieferung abzulehnen. Dann bleibt nur die Möglichkeit, alternativ nach einem Anbieter zu suchen, für den der eigenverbrauchte Solarstrom kein Hindernis darstellt."


    Quelle: https://www.stromanbietervergl…r-photovoltaikanlage.html


    Daher die Frage, ob schon jemand mit PV-Anlage und Eigenverbrauch zu Yello Strom gewechselt ist.

    Hallo, wie oben beschrieben möchte ich meinen Stromanbieter wechseln. Ich möchte gerne zu Yello-Strom und habe da schon angefragt, ob dies möglich sei. Schriftlich habe ich leider keine Antwort bekommen. Telefonisch hat der Kundendienstmitarbeiter meine Frage aber scheinbar nicht verstanden und wollte mir einfach nur einen Vertrag verkaufen. Könnt ihr mir aus Erfahrung sagen, ob ein Wechsel zu Yello bei einer PV-Anlage mit Eigenverbrauch möglich ist?

    Ich war gestern beim Bauamt. Bei uns muss alles über 3m Tiefe mit einem Bauantrag beantragt werden. Das soll sich eventuell aber noch dieses Jahr ändern. PV-Module sind allerdings gar kein Problem. Wenn ich lese, dass es schon bei 75% Durchlass viel dunkler wird, werden es wohl doch eher die Saphir-Module und ein Glasabschnitt direkt am haus mit einem kleinen Sonnensegel darunter für die sonnigen Tage.
    Hat noch jemand Alternativen zu den SI-Modulen?