Beiträge von b_jens

    Hallo kpr,


    vielen Dank für Deine Antwort. Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, stellt sich das Ganze wie folgt dar:


    Umsatzsteuer:


    Oktober 2011:
    Lieferung lt. Abschlag EVU: 1000 kWh zu 0,2874 EUR = 287,40 + 54,61 MwSt. = 342,01
    Rücklieferung lt. Abschlag EVU: 100 kWh zu 0,1638 = -16,38 - 3,11 MwSt. = -19,49
    Überweisung des EVU: 322,52
    Umsatzsteuervoranmeldung: Umsatz: 287,40 / Umsatzsteuer 54,61


    November 2011:
    Lieferung lt. Abschlag EVU: 1000 kWh zu 0,2874 EUR = 287,40 + 54,61 MwSt. = 342,01
    Rücklieferung lt. Abschlag EVU: 100 kWh zu 0,1638 = -16,38 - 3,11 MwSt. = -19,49
    Überweisung des EVU: 322,52
    Umsatzsteuervoranmeldung: Umsatz: 287,40 / Umsatzsteuer 54,61


    Dezember 2011:
    Lieferung lt. Abschlag EVU: 1000 kWh zu 0,2874 EUR = 287,40 + 54,61 MwSt. = 342,01
    Rücklieferung lt. Abschlag EVU: 100 kWh zu 0,1638 = -16,38 - 3,11 MwSt. = -19,49
    Überweisung des EVU: 322,52
    Umsatzsteuervoranmeldung: Umsatz: 287,40 / Umsatzsteuer 54,61


    Umsatzsteuerjahresmeldung: Umsatz 862,20 (3 x 287,40) / Umsatzsteuer 163,83 (3 x 54,61)


    31.12. Zählerstand: Gesamterzeugung 3.500 kWh / davon Eigenverbrauch 350 kWh


    Januar 2012:
    Abschlussrechnung
    tats. Lieferung: 3.500 kWh zu 0,2874 EUR = 1.005,90 + 191,12 MwSt. = 1.197,02
    über Abschlag abgegolten: 3.000 kWh zu 0,2874 = 862,20 +163,83 MwSt. = 1026,03
    tats. Rücklieferung: 350 kWh zu 0,1638 = -57,33 - 10,89 MwSt. = -68,22
    über Abschlag abgegolten: 300 kWh zu 0,1638 = +49,14 + 9,34 MwSt. = +58,48
    Zahlung des EVU: 161,25 aus Abschlussrechnung
    neuer Abschlag Januar
    Lieferung lt. Abschlag EVU: 1000 kWh zu 0,2874 EUR = 287,40 + 54,61 MwSt. = 342,01
    Rücklieferung lt. Abschlag EVU: 100 kWh zu 0,1638 = -16,38 - 3,11 MwSt. = -19,49
    Überweisung des EVU: 322,52 aus Abschlag
    Umsatzsteuervoranmeldung Januar 2012: Umsatz: 431,10 (1.005,90 - 862,20 + 287,40) / Umsatzsteuer: 81,90 (191,12 - 163,83 + 54,61)



    EÜR


    2011:
    Umsatz mit EVU aus gesamter Lieferung gemäß Abschlag: 3 x 1.000 kWh x 0,2874 = 862,20
    Abzüglich Rücklieferung gemäß Abschlag: 3 x 100 kWh x 0,1638 = -49,14
    Umsatz mit EVU: 813,06


    Sachentnahme: tatsächlicher Eigenverbrauch 350 kWh x 0,13 (z.B.) = 45,50 (wird hier der tatsächliche Verbrauch oder nur die 300 kWh gemäß Abschlag angesetzt ? )



    2012:
    Umsatz mit EVU aus gesamter Lieferung gemäß Abschlag: 12 x 1.000 kWh x 0,2874 = 3448,80
    Abzüglich Rücklieferung gemäß Abschlag: 12 x 100 kWh x 0,1638 = -196,56
    Umsatz aus Lieferung Jahresendabrechnung 2011: 143,70 (1005,90 - 862,20)
    Umsatz aus Rücklieferung Jahresendabrechnung 2011: -8,19 (-57,33 + 49,14)
    Umsatz mit EVU: 3.387,75


    Sachentnahme: tatsächlicher Eigenverbrauch 350 kWh x 0,13 (z.B.) = 45,50 (wird hier der tatsächliche Verbrauch oder nur die 300 kWh gemäß Abschlag angesetzt ? )



    Stimmt mein Beispiel so?

    Hallo,
    ich habe seit diesem Jahr eine PV Anlage.


    Von meinem Netzbetreiber erhalte ich monatlich rückwirkende Abschlagszahlungen von 247 Euro brutto , diese setzen sich wie folgt zusammen:


    Strom RL Photovoltaik: 232,77 + 44,23 MwSt. = 277,00
    Strom RL Eigenverbrauch -25,21 - 4,79 MwSt. = -30,00


    Diese habe ich bei der monatlichen Umsatzsteuervoranmeldung angegeben.


    Die -30,00 müsste ja die Differnez zwischen der Verrgütung bei Volleinspeisung zur Vergütung bei Eigenverbrauch sein, hier also 0,1638 EUR / kWh (0,2874-0,1236) sein.


    Jetzt meine Frage:
    Für meinen Eigenverbrauch muss ich ja jetzt die Umsatzsteuer ans Finanzamt abführen. Also die Umsatzsteuer auf 0,1638 EUR / kWh. Wie mache ich das?
    Nehme ich den Zählerstand zum 31.12.2011 und multipliziere diesen mit 0,1638 EUR gebe dies als Umsatz an und ermittle dafür die 19% Umsatzsteuer und gebe alles wie auch die im Dezember erhaltene Abschlagszahlung in der Umsatzsteuervoranmeldung an, oder warte ich bis die Jahresabrechnung des Netzbeteibers erfolgt, was aberr wohl ehr erst im nächsten Jahr wäre?

    Ich habe eine komplette IBC Anlage auf dem Dach:


    44 Module IBC Monosol 240 ET (nur positiv Toleranzen) und dazu einen IBC ServeMaster 10000TL.


    Die Anlage ging am 07.06.2011 in Betrieb und bisher bin ich mit den Ertägen mehr als zufrieden.


    Während der Montage und Inbetriebnahme der Anlage haben mir der Modulmonteur, der Elektriker und der Servicetechniker, der meinen Solarlog eingerichtet hat, unabhängig voneinder bestätigt, das dies eine Top Anlage sei. Da die Firma nicht gerade klein ist, gehe ich davon aus, dass dies nicht abgesprochen war.

    Eigentlich muss man den "§ 6 technische Vorgaben" doch in Zusammenhang mit dem "§ 11 Einspeisemanagement" sehen und wenn man die Vorgaben von § 11 liest klingt das schon nach einer sehr schwierigen bzw. aufwändigen Umsetzung.


    Wenn man diesen Absatz aus dem § 6 liest


    Zitat

    Entsteht eine Pflicht nach den Absätzen 1 und 2 für eine Anlagenbetreiberin oder einen Anlagenbetreiber
    erst durch den Zubau von Anlagen einer anderen Anlagenbetreiberin oder eines
    anderen Anlagenbetreibers, kann sie oder er von dieser anderen Anlagenbetreiberin
    oder diesem anderen Anlagenbetreiber den Ersatz der daraus entstehenden Kosten verlangen.


    könnte man das so interpredieren, dass meine heute vom EVU bestätigte Einspeiserlaubnis gilt um keine dieser Regulierungsmassnahmen einzubauen. Kommen jetzt weitere Anlagen hinzu, die dazu führen das bestehende Anlagen geregelt werden müssen, so müssen die Betreiber der neuen Anlagen, die Kosten für die Nachrüstung der bestehenden Anlagen übernehmen, oder?

    Nach meinem ersten Siebener vom Dienstag habe ich gestern gleich nochmal zugelangt. Diesmal mit 7,05 kWh/kWp


    Meine Anlage:
    Standort: südliches Unterfranken
    Ausrichtung: 135° (Süd-Ost)
    Neigung: 32°
    Größe: 10,56 kWp
    Module: IBC Monosol 240 ET
    WR: IBC ServeMaster 10.000 TL

    Lange 21 Betriebstage meiner Anlage musste ich ausharren, aber heute ist es so weit, die Eintrittskkarte in den Club der Siebener wurde mit 7,20 kWh / kWp gelöst und gleichzeitg die ersten 1.000 kWh erreicht.


    Meine Anlage:
    Standort: südliches Unterfranken
    Ausrichtung: 135° (Süd-Ost)
    Neigung: 32°
    Größe: 10,56 kWp
    Module: IBC Monosol 240 ET
    WR: IBC ServeMaster 10.000 TL

    Ich war jetzt noch einige Zeit an meinem Dachplan gesessen.
    Ich könnte die Mono Sol 245 ET querliegend unterbringen, anstatt der 42 sogar 43 Stück.
    Damit könnte ich die Mono Sol 195 MS hoffenltich wieder ad acta legen.


    Habt ihr noch eine Idee für eine gute Anlagenüberwachung für den IBC Serve Master 10000 TL, die ich raushandeln könnte?


    Vielen Dank


    Gruß


    Jens

    Da mit den Abmessung des IBC Monosol 245 ET die Dachbelegung etwas kreuz und quer ist, habe ich noch ein weiteres Angebot mit Modulen 80 x 160 erhalten:


    IBC Monosol 195 ET
    WR: IBC Serve Master 10000TL
    Gesamtleistung 11,11 KWp bei 57 Modulen
    Preis 2.130 Euro pro KWp


    Dabei ist auch der Ertrag von 920 kWh pro kWp für die 245 ET auf 893 kWh/kWp für die 195 ET gefallen.


    Soweit ich das jetzt aber gelesen habe, sind das aber wieder keine deutschen oder europäischen Module, oder?
    Was sagt ihr dazu?


    Gruss
    Jens