Beiträge von qualiman

    Du hast doch zwei 12V Batterien in Reihe. Der BMV702 ermöglicht einen Ausgleich zwischen den beiden Batterien, wenn eine Leitung von dem Verbindungsanschluss zwischen den beiden Batterien (Mittelpunktsspannungsmessung) an den BMV702 geführt wird.

    2A Dauerladen kommt mir viel vor. Mit einer DC-Stromzange den Messwert von 2A kontrollieren.

    Schon mal die Einstellungen, wie ich sie angeben habe korregiert?

    Ich würde erstmal die Einstellwerte wie folgt ändern:


    Battery Capacity: 100 Ah (C20 Wert)

    Battery Voltage: 26.4 V

    Max. Main Battery Voltage: 29.2 V

    Min. Main Battery Voltage: 23.2 V

    Battery Midpoint Voltage : 13.2 V

    Battery Midpoint: Wertebereich/Einstellbereich ? Ist die Mittelspannung (zwischen den beiden Batterien zum BMV 702 geführt?

    Battery Midpoint Derivation: 0.1V

    Warte mal auf die Antwort der Batterie-Experten hier.

    Wie hoch ist die Lade-Endspannung?

    Wie hoch ist die Batterietemperatur (an den Polen gemessen)?

    Wie viele Ah hat Deine Batterie?

    Alter der Batterie?

    Den richtigen Shunt (Widerstand für den BMV702) gewählt?

    Ladestrom mit einem Zangenamperemeter gegengeprüft?

    Hallo,


    nachdem ich meine neue SD-Karte erfolgreich in Betrieb habe, fehlen mir die Daten der Tage von dem betreffenden Monat vorher. Alle anderen Daten von den Vormonaten und Jahren sind via dem SDS Webportal vorhanden (zusätzlich habe ich noch die CSV-Files vom WR direkt).

    Ich könnte natürlich die Tagessummen einzeln manuell im Logger Nachtragen, doch sind diese keine 5 min-Werte, wie sie im SMA WR für 63 Tage verfügbar sind.

    Ich denke nun an eine Datenmanimulation in der Weise nach, ähnlich als hätte die Datenverbindung zwsichen WR und Webportal gefehlt, so dass der Logger die fehlenden 5 min-Werte noch vom WR nachlädt.


    Hat jemand dies schonmal gemacht und würde hier die Lösung (z.B. Datum zurücksetzen) vorstellen?


    Die andere sehr aufwendige Möglichkeit wäre, das Logger Datenbackup-File direkt aus den CSV-Werten der WR zu ergänzen. Hier fand ich jedoch viele zusätzlich Spalten im Datenbackup-File vor, wo ich nicht wüsste was dort zusätzlich noch an Daten hinein gehört.

    qualiman

    Punkt 3 kann man nicht so pauschal sagen. Du hast in deinem Windows-Explorer eingestellt, dass Dateinamenendungen bekannter Typen ausgeblendet werden. Hat jemand die Option deaktiviert, dann wird auch .bin hinten angezeigt, bzw. .bin.bin

    Wird die Endung bekannter Dateinamentypen nicht ausgeblendet, muss 1x .bin hinten stehen bleiben.

    Was man/frau nicht alles in Windows einstellen kann. War bei mir die Standardeinstellung, wie bei so vielen auch.


    Die Fehlermöglichkeit .bin.bin wurde schon weiter vorne im Thread von VeronaFeldbusch angesprochen.

    Nun hatte mein Logger Solar-Log 300 WIFI, nach 4,5 Jahren, auch seine SD-Karte kaputt geschrieben. Ich kannte diesen Thread vom Titel her von den vergangen Jahren und nun war auch das Interesse da diesen im Detail zu lesen.


    Danke an VeronaFeldbusch hier.

    Auch ein Dank an SDS hier, weil wenigstens die Firmware problemlos zur Verfügung gestellt wird.


    Auch ich brauchte einige Versuche, da ich weder die installierte Version kannte (es war die berühmte 3.6.0) und es noch ein paar Fallstricke gibt, die ich hier aufzeigen will, damit des bei den Nachfolgern schneller geht.


    In Ergänzung zu der Prozedure, wie diese von @Verona Feldbusch beschrieben wurde


    1. Falls ein Backup File "solarlog_backup" zur Verfügung steht, diese mit einem Pad- editor (z.B.: Wordpad) öffnen und aus den ersten Zeilen, die Firmware-Version vom Logger entnehmen. Danach auf der Webpage von SDS die richtige Version auswählen (in meinem Fall war die neueste Version 4.2.4-113 nötig).


    2. Beim Formatiern der SD-Karte nicht die voreingestellte Zuordungseinheit (war 64kbit) nehmen, sondern die Standardgrösse (Sektorgösse 512 Bytes) selektieren.


    3. Im auf die SD-Karte kopierten Dateinamen darauf achten, das wie beispielsweise unter Windows 7, nicht .bin am Ende des Dateinamens steht. Der Dateityp wird schon im Windows Explorer unter Typ als BIN-Datei angezeigt.


    Nun sollte es noch leichter sein, den defekte Logger mittels neuer SD-Karte wieder heile zu machen.


    Tipp:

    Ich habe mir gleich noch eine zweite industrielle SD-Karte entsprechend vorbereitet, da der nächste Ausfall in > 4.5 Jahren vorhersehbar ist.