Beiträge von smoker59

    Wenn der Solateur den SE 4k gegen einen einphasigen SE WR tauschen würde wäre das natürlich die beste Lösung.

    Insgesamt wäre ich aber schon daran interessiert, auch im Winter bei diffusem Lichteinfall eine maximale Ausbeute zu erhalten und dafür auch den Carport noch zu belegen.

    Na, dann eben einen SE5000HD. Der ist dann zwar auch knapp aber er läuft sicher besser als der Dreiphasige. Auch im Winter bei diffusem Lichteinfall läuft der nicht schlechter als der SE 4k.

    PS: Ich habe die gesamte Anlage nicht als Investition beschafft. Vielmehr für den Eigenverbrauch, Ideologie und technischer Spieltrieb.

    Mich würde es aber schon sehr ärgern wenn das "Spielzeug" nicht richtig funktioniert ;)


    Wenn die Rentabilität bzw. Amortisation nicht im Vordergrund steht dann ist die Entscheidung doch ganz einfach, SE 4k in der Bucht verkaufen und durch einen SE4000HD ersetzen:idea:

    Klar liegt der Keller unter dem Erdniveau, sonst wäre es ja kein Keller :-)

    Ich frag ja nicht aus Langeweile, bei mir ist es nämlich anders.

    Da geht's zur Haustür über zwei Treppenstufen rauf, die Kellerdecke liegt also gut 40 cm über dem Aussenbereich.


    Aber gut, wenn das bei dir nicht geht.... :-?

    Dann bleibt eigentlich nur zweimal bohren, einmal oberhalb der Wanne nach innen und dann nach unten in den Keller.

    Gibt's nen Hauswirtschaftsraum o. ä. wo man die Bohrungen (und das Stückchen Kabel) gut "verstecken" könnte?

    Ich sagte ja - die Dimensionierung des WR mal außer Acht gelassen.

    Mal angenommen ich hätte den SE7K - wäre dann ein langer String mit ~26 Modulen eine bessere Konfiguration?

    Wenn die zusätzlichen Module dazu führen, daß immer mindestens 13 Module in der Sonne liegen (und somit sichergestellt ist, daß die benötigte Festspannung immer zuverlässig erreicht wird) dann läuft die Anlage sicherlich besser.

    Du hast aber oben bereits geschrieben, daß die zusätzlichen Module ebenfalls stark verschattet und ausserdem nach Norden ausgerichtet wären. Und zusätzliche "Schattenmodule" bringen nunmal auch mit SE nichts.... :idea:

    8-10 Module dazu...... :rolleyes:

    Dazu hat mdonau schon ganz richtig angemerkt:

    mit mehr Modulen ist der WR dann wieder sehr knapp.

    Wobei "sehr knapp" schon ziemlich untertrieben ist.. 😏

    Mit 26*310 Wp ist man da schon bei weniger als 50 % je nachdem ob und wenn ja wieviel Blindleistung bereitgestellt werden muss.

    Ein Mitarbeiter meines zuständigen VNB ("Stromnetz Berlin") sagte mir telefonisch, dass deren Zähler NICHT saldierend arbeiten würden. Man könne aber mittels eines Solarlog den WR steuern, sodass er den Strom nicht mehr gleichmäßig auf die Phasen verteilt sondern je nach Last.

    Da hast du anscheinend eine richtige "Leuchte" am Telefon erwischt ;)


    Der vom VNB verbaute Einspeise- und Bezugszähler arbeitet in Deutschland immer saldierend.

    Auch "steuert" der Solarlog keinen Wechselrichter, sodass die Leistung unsymetrisch auf die 3 Phasen verteilt wird.


    Für die dynamische 70 % Regelung reicht bei Solaredge ein günstiger, einfacher S0 Zähler im Verbrauchszweig, ein zusätzlicher Solarlog ist nicht erforderlich.

    Natürlich geht aber auch der teure Solaredge Modbus-Zähler, der kann dann auch im Einspeise / Bezugszweig installiert werden.