Beiträge von smoker59



    Doch, natürlich! Hab ich was anderes behauptet?


    mit freundlichem Gruß
    smoker 59

    Zitat von Boelckmoeller3


    Kann aber sein dass in deiner Hausverdrahtung etwas nicht ganz "astrein" war. :D


    Wenn er eine alte E-Anlage mit "Nullung" hat, also keine RCD/ FI-SChaltung dann ist das so ganz in Ordnung mit der Brücke zwischen Null und PE. Dann müsste er aber für den neuen (PV) Anlagenteil einen FI-Schalter verbauen mit Fundamenterder, PE-SChiene und dem ganzen Zinober. Ich hab das hier bei uns in der Gegend (LK Celle) selbst schon so gesehen. Da wurde in die Zuleitung zwischen Hausanschluss und alter Zählertafel ein Zählerschrank (alles gem. TAB )zwischengesetzt. Da kamen dann die Zähler rein und der oben beschriebene FI- SChalter für die PV-Anlage. Die alte Hausstromverteilung blieb bestehen wie sie war. Das hat dem Besitzer eine Menge Geld erspart, allerdings hat er immer noch die veraltete Nullung(also keine wirkliche Personenschutzmassnahme :( ).


    mit freundlichem Gruß
    smoker59


    PS: Ich werde das voraussichtl. genauso machen (hab auch noch Nullung), aber von vornherein einen neuen Zählerschrank mit genug Platz einbauen, um bei der nächsten Renovierung(ich muss ja alle Zuleitungen neu verlegen) alles auf FI-SChaltung im neuen Zählerschrank umzustellen.

    Zitat von kuhtreiber1988


    Kabelbinder sind nicht alles. Der Monteur begründet dies mit der evtl. Demontage der Module. Falls mal ausgetauscht werden muss, kommt man so besser an die Kabel. Leuchtet mir eigentlich ein, zumal der Stecker oben angebracht ist.


    Weitere Meinungen?


    Na Klar, das erste mal austauschen kannst du vermutlich noch diesen Winter, wenn das erste Mal Eis unter den Modulen langgerutscht ist und die Kabel zerlegt hat! Also ich würde das reklamieren und nicht nur das, sondern die Kabeldurchführung auch!
    Ob die Verlegung der Unterkonstruktion aufgrund des "schiefen Dachs" (sooo schief sieht`s nun wirklich nicht aus) so sein muss kann ich schlecht beurteilen, aber ein bisschen seltsam ist es schon. Ich kann mir nicht vorstellen, daß man das nicht mit den Dachhaken in der Höhe ausgleichen kann bzw. gleich verstellbare Dachhaken einsetzen sollte.


    mit freundlichem Gruß
    smoker59

    Hallo,
    ich hatte vor einigen Tagen folgende Frage per e-mail bei minijoule gestellt:


    Sehr geehrte Frau Möller,
    vielen Dank für Ihre prompte Antwort. Bezügl. der Montage des Wechselrichters (hinter dem Modul) mögen Sie recht haben, solange es um Ästhetik geht. Vom technischen Standpunkt ist es unvorteilhaft, weil der Wechselrichter sich im Betrieb erwärmt und das Modul zusätzlich erhitzt, was zu einem schlechteren Wirkungsgrad des Moduls führt. In meinem speziellen Fall habe ich einen kühlen, trockenen Raum in etwa 5 Meter Entfernung vom Dach. Dort würde ich den (oder die ) Wechselrichter installieren wollen. Selbstverständlich würde ich die Gleichstromverbindungen vom Dach zum Wechselrichter entsprechend dimensionieren um die Leitungsverluste zu minimieren. Da diese Montage ja von der Herstellerempfehlung abweicht bräuchte man eine schriftliche Freigabe vom Hersteller um ggf. Garantie – und Gewährleistungsansprüche zu wahren.


    Darauf habe ich heute folgende Antwort von minijoule bekommen:


    Sehr geehrter Herr smoker59,
    ich hatte ein paar Tage frei und bin daher nicht vorher zur Beantwortung Ihrer Frage gekommen.
    Ich habe mit dem Hersteller gesprochen und es ist kein Problem, wenn DC-Kabel verlängert werden und dann erst an die Wechselrichter angeschlossen werden, dann ist es kein Problem. Da es keine Einschränkung am Wechselrichter und deren Funktion bedeutet, ist auch eine schriftliche Freigabe nicht erforderlich.


    Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung!


    Mit freundlichen Grüßen


    Ulrike Möller
    u.moeller@minijoule.com


    ZItat Ende.


    Nach der VDE ARN 4105 Konformität hatte ich ebenfalls gefragt, darauf wurde aber garnicht reagiert. Ich schliesse daraus, daß die Fa. minijoule zumindest im Moment nur auf das Kundensegment "Kleinanlagen bis 3,68 kwp" abziehlt und damit Problemstellungen wie Schieflast und Blindleistungseinspeisung einfach erstmal "umschifft". Für alle zukünftigen Anlagenbetreiber bedeutet das m. E. entweder gleich größer bauen und minijoule vergessen oder minijoule kaufen und bei Anlagenerweiterung alle Wechselrichter neu kaufen.


    mit freundlichem Gruß
    smoker59


    Janek09
    na dann viel Glück beim weiteren Verlauf. Und immer dran denken: Streitereien mit den Zählerfuzzie`s bringen nix, die sitzen in dem Fall am längeren Hebel. WEnn du dich querstellst, dann gehen dei einfach wieder und lassen dich schmoren. Besser Kaffee und Kekse anbieten und gemeinsam überlegen wie man die Kuh am besten (und für dich am billigsten)vom Eis bekommt :wink: :mrgreen:

    :danke:


    mit freundlichem Gruß
    smoker59


    PS: Meine Idee mit Aufrüstung von 2 auf 4 kwp mit z.B. 2 x SMA SB 2000-HF funktioniert dann aber trotzdem nicht :( weil die ja i.d.R. keine Blindleistung bereitstellen könnten. In dem von dir genannten Beitrag steht ja auch: Bei der Erweiterung oder Nachrüstung bestehender Anlagen zählt die bereits vorhandene Anlagenleistung mit. Für den neu hinzugefügten Anlagenteil gelten also die Grenzwerte, die nach der neuen Gesamtleistung der Anlage bemessen sind.

    Zitat von MBIKER_SURFER

    Hallo,


    na ja ,- das würde schon gehen, da Du ja dann auf 2 Phasen einspeist.


    Gruß
    Martin


    Martin
    Das heisst dann im Extremfall aber, daß ich mit 3 Wechselrichtern mit je 3,68 kwp auf alle 3 Phasen verteilt einspeisen dürfte, ohne daß die Wechselrichter Blindleistung bereitstellen können müssten :?: (Das würde dann ja auch für den von dir oben erwähnten SMA TL-20 oder auch den SB2000 HF-30 gelten). Die Schieflastgrenze von 4,6 kva wird ja dann auch noch eingehalten. So richtig glauben mag ich das noch nicht, dann könnte man ja Anlagen bis 11,04 kwp immer noch mit alten (und im nächsten Jahr vermutlich billigen) Wechselrichtern aufbauen :?:


    mit freundlichem Gruß
    smoker59

    Zitat von MBIKER_SURFER


    Hallo Thomas,


    viele sind nicht mehr zulässig. Die WR oberhalb 3,68 kwp müssen Blindleistung bereit stellen können. Daher gibt es ja bei SMA anstatt der TL-20 WR jetzt schon die TL-21WR. Die Diehl TLD sind auch schon up to date.


    Gruß
    Martin


    Da hätte ich dann auch nochmal ne`Frage. Wie sieht das denn aus, wenn ich z.B. zwei kleine Wechselrichter mit je 2kwp verwenden würde? Die haben zusammen ja wieder über 3,68 kwp! Müssen dann beide Blindleistung bereitstellen können, oder nur einer oder wie? Ich weiss, in der Praxis greift man in einem solchen Fall am besten gleich zu einem 4 kwp Gerät, der erfüllt dann alle Forderungen bezügl. neuer Niederspannungsrichtlinie und hat vermutl. dann auch einen höheren Wirkungsgrad (wenn er was taugt :D ). Aber denkbar ist der Fall ja schon, z.B. wenn jemand im Januar 2012 eine 2 kwp-Anlage aufbaue und im Mai nochmal auf 4 kwp nachrüstet.


    mit freundlichem Gruß
    smoker59

    Zitat von CARismaOPA

    Ich habe es versucht, doch der Baumfällantrag wurde abgelehnt. 3 Eichen sind zu viel für das Naturschutzamt!


    Solche Probleme kenne ich, bei mir besteht aber noch berechtigte Hoffnung, daß es besser wird mit dem Schatten. Aber andere Frage: Die "fliegende Verdrahtung :lol: " auf dem letzten Bild (Stringkabel u. Erdung über der Dachrinne) hast du doch hoffentlich inzwischen vernünftig verlegt?


    mit freundlichem Gruß
    smoker59

    Na, wenn er sich seit 1 1/2 Jahren mit seinem Solateur streitet, dann sind doch 3 Tage wie ein "Wimpernschlag" :mrgreen:
    (Aber vielleicht hat er ja tatsächlich keine Zeit...)
    mit freundlichem Gruß
    smoker59

    Zitat von darwin

    ***FI-Schalter, Sicherungsautomaten, Phasenschienen, Verdrahtung und andere ggf. erforderliche "Innereinen" sind meist nicht enthalten.**


    Gehören auch nicht wirklich in den Zählerschrank. Dafür gibt es eine UV. Hat auch den Vorteil das man sich die Abschottung und nur teilweise Verblombung sparen kann. In Mehrwohnungsanlagen dürfen auch nur der Allgemeinteil dort reingesetzt werden. In einem Zählerschrank ist auch meist nur wenig Platz für Kabeleinführungen. Wenn Platz ist setzte eine UV daneben, macht es einfacher und ist wohl auch nicht so extrem teurer.



    Hey es geht hier um einen NEUBAU (Einfamilienhaus) und der ist z.Zt. im Rohbau, da sollte man versuchen eine vernünftige Elektroverteilung (gem. aktueller TAB des jeweiligen Netzbetreibers) mit ausreichend Zählerplätzen und natürlich "integrierter Unterverteilung" also einem oder besser mehreren Verteilerfeldern hinzubekommen, solange noch alle Optionen offen sind. Wenn ich da nachher mit einer zusätzlich "angeflickten Unterverteilung" anfange, dann ist das Murks und kostet ausserdem mehr. Einfach mal für die notwendigen Bauteile bei E-Bay die Preise ermitteln, addieren und vergleichen. Der Preis des Elektrikers ist dann nochmal etwas höher, denn der kauft nicht bei E-Bay ein :mrgreen:


    mit freundlichem Gruß
    smoker59


    hotte
    da musst du mal sehen, ob dein GU sowas zulässt UND VORHER ABKLÄREN, OB EIN ANDERER ELEKTRIKER DAS MACHT (nicht alle lassen sich daruf ein) UND WAS ES KOSTET!