Beiträge von Xav

    Ich hänge mich hier mal dran...

    Suche einen PIP 3024 HSE, (3 kVA) ebenfalls von einem EU- Händler.

    Der HSE mit PWM würde mir reichen, da ich nur die Wechselrichterfunktion nutzen werde.

    Auch eine „alte“ Version (wo man die Ladeschlussspannung noch nicht auf 33V stellen kann) wäre für mich ausreichend.

    Gruß Xav

    Habe selber ein Windrad seit ca. 8 Jahren auf dem Wohnhausdach; Mast auf dem Dach ist ca. 4m hoch (Black 300, ca. 360W bei ca. 10m/s, läuft bei 1,8m/s an).
    Nettes Spielzeug, aber bei uns Niederbayern zur Grundversorgung nicht geeignet.
    Bei uns weht einfach zu wenig konstanter Wind; die paar Tage mit Sturm und Böen machen das Kraut nicht fett...


    Das kann natürlich in der Gegend Nürnberg anders sein; evtl. würde ein Windmesser auf dem bereits bestehenden Mast für Klarheit sorgen.
    Den Black300 kann ich empfehlen; robust, leise und liefert bereits bei ca. 3m/s ca. 20W Leistung.


    Für die Ladeerhaltung der Batterien meiner Oldtimer im Winter habe ich die Module (2 x alte BP 36z Module mit je ca. 50Wp) auf einer Garage ohne Stromanschluss auf ca. 70° aufgeständert.
    Reicht für die Ladeerhaltung von 2 Stk. Auto- und 2 Stk. Motorradbatterien...
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    Gruß Xav

    Zitat von ripper1199

    Installiert sind bisher 4x 265Wp Polykristallin (2x Serie, 2x parallel um für 24V bereit zu sein) an Victron 75/15 in 350 Ah 12V Bleibatterien. :)


    Das wäre mir zu gefährlich, da die Leerlaufspannung bei 2 in Serie geschalteten Modulen (2 x 60 Zellen?) im Winter zu hoch für den 75/15 sein dürfte.


    Gruß Xav

    Bei meinem Versuch mit ca. 14V an der 350Ah (C5) OPzS mit Rekombinationsstopfen über eine Woche betrug der Ladestrom zum Akku weniger als 0,5A. (mit Zangenamperemeter gemessen, leichtes „Zischeln“ vernehmbar, feine Gasbläschen sichtbar)
    Den Ladestrom für die 12V OPzS sowie für die 12V Dauerverbraucher habe ich aus der 24V PzS über einen Victron Orion 24/12 (auf 14V eingestellt) entnommen.
    Mein BHKW würde bei einer so geringen Wellenleistung kaum mehr Wärme produzieren und wäre damit unwirtschaftlich.


    Jetzt wäre die Frage; was ist bei einem 100% Inselbetrieb mit BHKW wirtschaftlicher:
    1.)
    BHKW im Fast- Leerlauf, hohe Laufzeit bei gleichzeitig (relativ zur Leistungsabgabe gesehen) hohem Verbrauch und damit höherem Verschleiß, dafür würde der Akku sehr schonend vollgeladen und es wäre ein relativ geringer Energieaufwand für die „Vollladung“ bei evtl. geringfügiger Verlängerung der Lebensdauer der Akku´s erforderlich.
    Oder
    2.)
    BHKW mit Nennleistung betreiben, Laden mit den von den Herstellern angegebenen Lade- und Pflegeparametern.
    Geringerer Verschleiß und Verbrauch beim BHKW, evtl. reduzierte Lebensdauer der Akku´s?

    Ich habe mich für 14,4V bei der OPzS (wg. der Rekombinationsstopfen) und 29,4V bei der PzS im BHKW- Betrieb bis zum Erreichen der Nennsäuredichte entschieden...


    Gruß Xav