Beiträge von esc

    Hallo,


    In meiner Anlage arbeiten 2 Schüco IPE SN 05 3600.
    Die WR arbeiten gut. Einziges Problem ist das fehlende Schattenmanagement.
    Bei diesem WR handelt es sich in Wirklichkeit um einen Sunways AT 3600.
    Sunways hat jetzt ein Software-Update herausgebracht für die AT und NT Serie
    incl. Schattenmanagement.


    Da Schüco keine neuen WR mehr bei Sunways kauft, bekommt Schüco keine neue Software-Version
    mehr von Sunways. Die Original-Software von Sunways ist auf den WR's nicht installierbar.
    Es MUSS die Schüco Version sein!!!


    Sunways ist im Prinzip bereit die modifizierte Software an Schüco zu liefern, aber natürlich nur gegen Bezahlung.
    Hier stellt sich Schüco z,Z, quer.


    Guter Kundenservice ist was anderes!!!!


    Also, je mehr Leute das Update bei Ihrem Installateur/Liederanten nachfragen...vielleicht wird es dann doch noch was.


    ESC


    Hallo Betatester


    es gibt keinen Link, weil alle daten nur lokal gehalten werden.


    Die AT3600 loggen I_DC, U_DC (Über integrierten WebServer) alle 5 Minuten.
    Export als CSV file ist möglich.


    Mit dem SB 4000TL-21 kommuniziere ich über Sunny-Explorer. Die
    Datenfiles enthalten leider nur die Gesamtleistung (OST+WEST), und keine Spannung.
    Die Werte Leistung+Spannung kann ich nur am Bildschirm je Tracker ablesen.


    Aus diesem Grund muss ich die 2,4KW Dünnschicht (West) für einen gewissen Zeitraum (ich denke 1 Woche)
    auf einen AT3600 klemmen. Dafür muss ich erst diverse Kabel machen lassen, und .. ja das Wetter muss mitspielen.


    Machen werde ich es auf jeden Fall, schon um Gewissheit zu bekommen.


    Vom Dach werde ich ein Foto machen, und hier einstellen.


    ESC

    Hallo PV-Express,


    1. Ich habe die weiche 70% Regelung. Wenn die Leistung des Gesamtsystems über einen bestimmten Schwellwert
    geht, wird eine Zusatzheizung im Warmwasserspeicher angeschaltet, Wenn diese Zusatzheizung angeschaltet ist,
    geht die Einspeisung niemals rechnerisch über 60% der gesamten Systemleistung.
    Es handelt sich hier um einen 350L Speicher. D.h. Der Thermostat schlaltet nie ab! Es wird geheizt bis die Sonne weg ist.
    Die Wechselrichter haben keine Begrenzung. Ist dem Netzbetreiber so angezeigt worden. Blindleistung wird natürlich
    erzeugt.
    Wegen der Zusatzheizung liegt mein Eigenverbrauch bei fast 60%, und mein Heizölverbrauch im Sommer hat sich
    um 80% reduziert.


    2. Die Leistung wird gemessen am DC Eingang. Dort spielt die AC Blindleistung keine Rolle.
    Die 5100W sind natürlich keine obere Grenze. 6000W gab es auch schon. Aber nicht so oft.


    ESC



    Hallo PV-Express,


    noch eine Anmerkung zum Punkt 1.


    Die Gesamtleistung des Systems beträgt 12 KWp
    Die Leistung der Heizung im Warmwasserspeicher 2,5 KW


    70% von 12KW = 8,4 KW, wenn man jetzt die 2,5KW der Heizung hinzu rechnet kommt man auf knapp 11KW
    Diese 11KW werden auch am besten Tag im Sommer nicht erreicht. Er lag bei 9,8KW
    Nur an 13 Tagen lag die Spitzenleistung > 9,0 KW


    Der Basisverbrauch des Hauses (5 Personen + Büro + PC's) liegt bei ca. 800W (tagsüber)
    (Ohne kochen, usw.)
    Ich bin Freiberufler und arbeite von zu hause.


    Wenn man jetzt die 800W noch dazu zählt und als reale maximale Leistung des Systems 10KW annimmt, dann
    kommt man auf maximal 10 - 3,3 = 6,7KW die theoretisch für die Einspeisung zur Verfügung stehen, und das sind
    deutlich weniger als 8,4KW (70% von 12KW).


    ESC

    Hallo Qualiman,


    Alles natürlich rein rerchnerisch....


    Wenn die erhöhte Temperatur in den MS Modulen (+25°C) gegenüber den DS stimmen würde, dann würden
    die MS Module im Sommer wohl explodieren. Der Spannungsabfall muss noch andere Ursachen haben.
    Ich glaube nicht, das der wirkliche Temperaturunterschied so gross sein kann, wenn die Rahmenbedingungen
    gleich sind.



    ESC

    Hallo PV-Express,


    1. Ich habe die weiche 70% Regelung. Wenn die Leistung des Gesamtsystems über einen bestimmten Schwellwert
    geht, wird eine Zusatzheizung im Warmwasserspeicher angeschaltet, Wenn diese Zusatzheizung angeschaltet ist,
    geht die Einspeisung niemals rechnerisch über 60% der gesamten Systemleistung.
    Es handelt sich hier um einen 350L Speicher. D.h. Der Thermostat schlaltet nie ab! Es wird geheizt bis die Sonne weg ist.
    Die Wechselrichter haben keine Begrenzung. Ist dem Netzbetreiber so angezeigt worden. Blindleistung wird natürlich
    erzeugt.
    Wegen der Zusatzheizung liegt mein Eigenverbrauch bei fast 60%, und mein Heizölverbrauch im Sommer hat sich
    um 80% reduziert.


    2. Die Leistung wird gemessen am DC Eingang. Dort spielt die AC Blindleistung keine Rolle.
    Die 5100W sind natürlich keine obere Grenze. 6000W gab es auch schon. Aber nicht so oft.


    ESC

    Hallo qualiman,


    Die Dünnschicht Module liegen rechts auf der Dachhälfte, die Monos liegen links auf der Dachhälfte.
    Dazwischen befindet sich ein Kamin, jeweils mit genügend Abstand zu beiden Modulblöcken.
    Ausser ab Mitte Oktober bis März ... da liegen bei beiden Strings der Monos jeweils 2 Module für ca. 1,5 h im Schatten
    Die Messungen habe ich natürlich in der schattenfreien Zeit Juni,Juli,August durchgeführt.


    Beide Modulblöcke starten mit dem gleichen Abstand von der Regenrinne.
    Die Monos enden ca 40 cm höher als die Dünnschichtmodule.


    -> Also eigentlich völlig identische Rahmenbedingungen, wenn die Sonne scheint.


    -> Kalle Bond: Was meinst du mit Suntrol?
    Die Daten der Wechselrichter werden nur lokal geloggt.


    Beim SB 4000TL-21 kann man die DC - Leistung für jeden Tracker einzeln ablesen.
    Nur deshalb ist mir das überhaupt aufgefallen.
    Da 3,6 KWp der Monos jeweils an einem Sunways AT3600 hängen, kann man die momentane DC Eingangsleistung
    direkt am Bildschirm vergleichen. Ansonsten wäre mir der Effekt nie aufgefallen.
    Für einen entgültigen Beweis müßte ich allerdings die Anschlüße der WR verändern.
    2,4 KWp Dünnschicht West an einen AT3600, und den Mono String temporär an den SMA 4000TL-21 Tracker.
    also beide Strings tauschen. Dafür müsste ich aber wieder die entsprechenden Kabelverländerungen produzieren lassen.
    Der SMA WR und die beiden AT3600 sind räumlich ca. 6m getrennt.
    Letztendlich werde ich es wohl so machen müssen, um die letzte Gewissheit zu bekommen, auch gegenüber Schüco.


    Um den Effekt zu erkennen, müssen die Dünnschichtmodule mehr als 30% ihrer Nennleistung bringen, je mehr um so besser.
    Dafür muss natürlich auch das Wetter mitspielen. Es muss ein reiner Sonnentag sein. Man kann dann den Abfall der Stringspannung sehr gut erkennen. Pro Tracker am SMA WR und an den AT3600 sowieso (haben nur einen Tracker)
    Witzig ist auch noch, dass die Leistung bei den Dünnschichtmodulen ja auch schon durch den Temperatur-Effekt gemindert ist,
    sodass bei den Monos eigentlich nur der Unterschied der Temperatur-Koeffizienten eine Rolle spielen müsste.



    ESC

    Hallo Retremi,


    Es ist genau umgekehrt... Die MS Module (monokristallin) sind das Problem.
    Wenn die MS Module die gleiche Leistung bringen würden wie die DS Module (MS : DS = 3 : 1) ,
    dann wäre es ja OK.
    Die Dünnschicht-Module (CIS Technologie) bringen bei einer Leistung > 30 % der Nennleisung 8-15% mehr
    Ertrag gegenüber den monokristallinen Modulen. Je höher die Sonneneinstrahlung, um so größer ist der Leistungsunterschied.
    Die CIS Module kommen von SolarFrontier (Schüco Label) und benötigen keine Erdung und auch keinen Trafo-WR


    Die CIS Module werden am Jahresende über der PVGIS Prognose liegen.
    Die Monos werden mehr als 10% drunter liegen, und beide Module liegen auf der gleichen Dachhälfte.
    Und genau das ist das Problem. Meine Nachforschungen haben dann den beschriebenen Leistungsverlust bei hoher Sonneneinstrahlung der Monos ergeben. Dieser Leistungsverlust würde den fehlenden Ertrag erklären.
    Dieser Leistungsverlust ist durch keine Temperaturkoeffizienten erklärbar.


    Meine Nachfrage bei Schüco wurde narürlich sofort weggebügelt.


    Wenn ich jetzt noch einige andere Anlagen finde, bei denen der gleiche Effekt auftritt, wäre das sehr hilfreich gegenüber Schüco. Der Vergleich kann hier natürlich mit Modulen anderer Hersteller erfolgen, was eigentlich noch besser ware.


    Nochmal ... Die Dünnschichtmodule sind Top (bis jetzt). Aus Platzgründen mußte ich für den Rest des Daches Monos oder Polys nehmen. Leider ...



    ESC

    Hallo,


    Ich hatte den Beitrag bisher unter PV-Module laufen. Da ich keine Reaktion bekommen habe, versuche ich es nochmal hier,



    Ich habe auf meinem Westdach (18° nach Süden, 38° Dachneigung) 2 verschiedene Modultypen von Schüco installiert.
    Warum Schüco usw. interessiert nicht. Ich habe beide Modultypen zu unschlagbaren Preisen bekommen.


    Westdach: 2,4 KW Dünnschicht (DS) SPV 80TF (80W) (Okt. 2012), 7,28 KW Monos (MS) MS60 260W BB (Dez. 2012)
    Ostdach: 2,4 KW Dünnschicht (DS) SPV 80TF (80W) (Okt. 2012)


    Die Dünnschicht Module Ost + West hängen an einem SMA 4000TL-21, Ost und West je an einem Tracker.
    (je 3 x 10 Module)


    Die Monos (2 x 14) hängen je String an einem Sunways AT 3600.


    Für die weitere Betrachtung ist nur die Westseite wichtig. Verhältnis (KWp) DS zu MS = 1 : 3


    Die MS Module besitzen etwas schlechtere Temperaturkoeffizienten.


    Wenn die DS Module (WestSeite) ca 800 W liefern, dann liefert jeder MS String ca. 1150W.
    in kürzerer Schreibweise:


    DS(800) -> MS(2300) also noch ungefähr 1 : 3


    bei höheren Leistungen verändert sich das Ganze jedoch.


    DS(1000) -> MS(2700)
    DS(1200) -> MS(3000)
    DS(1500) -> MS(3900)
    DS(2000) -> MS(5100)


    Die Leistung der MS Module fällt jetzt überproportional ab.
    Der Effekt ist nicht über die Temperaturkoeffizienten erkärbar.


    Die Spannung der DS Module sinkt von 420V auf 390V
    Die Spannung der MS Module sinkt von 430V auf 370V


    Wenn man die Spannungsdifferenzen auf Temperaturen umrechnet, dann muss die Zell-Temperatur der MS Module um
    ca. 25°C höher sein als die Temperatur der DS Module.
    Ist sowas möglich?


    Mir kommt es hier nicht auf 100W mehr oder weniger an, aber der Abfall ist hier schon deutlich größer.
    Ich möchte nur verstehen ... warum.


    Der Ertrag der DS Module (KWh/KWp) liegt ca. 10% über den MS Modulen.
    Ich bin mir aber nicht sicher, ob man 4,8KW (Ost+West) mit 7,28 KW West so einfach vergleichen kann.


    Lt. PVGIS liegen die DS Module bei 99%, die MS Module bei 93%.


    Hat Jemand Erfahrungen mit Schüco MS60 260W BB Modulen?
    Hat Jemand Vergleiche mit anderen Modulen unter gleichen Rahmenbedingungen?
    Ich bin für jeden Hinweis dankbar.


    Vielleicht ist das ja alles normal ... vielleicht aber auch nicht.
    Vielleicht hat die ganze Charge der MS Module ein Problem.


    ESC

    Hallo,


    Ich habe auf meinem Westdach (18° nach Süden, 38° Dachneigung) 2 verschiedene Modultypen von Schüco installiert.
    Warum Schüco usw. interessiert nicht. Ich habe beide Modultypen zu günstigen Preise bekommen.


    Westdach: 2,4 KW Dünnschicht (DS) SPV 80TF (80W) (Okt. 2012), 7,28 KW Monos (MS) MS60 260W BB (Dez. 2012)
    Ostdach: 2,4 KW Dünnschicht SPV 80TF (80W) (Okt. 2012)


    Die Dünnschicht Module Ost + West hängen an einem SMA 4000TL-21, Ost und West je an einem Tracker.
    (je 3 x 10 Module)


    Die Monos (2 x 14) hängen je String an einem Sunways AT 3600.
    Für die weitere Betrachtung ist nur die Westseite wichtig. Verhältnis (KWp) DS zu MS = 1 : 3

    Die MS Module besitzen etwas schlechtere Temperaturkoeffizienten.


    Wenn die DS Module ca 800 W liefern, dann liefert jeder MS String ca. 1150W.
    in kürzerer Schreibweise:


    DS(800) -> MS(2300) also noch ungefähr 1 : 3


    bei höheren Leistungen verändert sich das Ganze jedoch.


    DS(1000) -> MS(2700)
    DS(1200) -> MS(3000)
    DS(1500) -> MS(3900)
    DS(2000) -> MS(5100)


    Die Leistung der MS Module fällt jetzt überproportional ab.
    Der Effekt ist nicht über die Temperaturkoeffizienten erkärbar.


    Die Spannung der DS Module sinkt von 420V auf 390V
    Die Spannung der MS Module sinkt von 430V auf 370V


    Wenn man die Spannungsdifferenzen auf Temperaturen umrechnet, dann muss die Zell-Temperatur der MS Module um
    ca. 25°C höher sein als die Temperatur der DS Module.
    Ist sowas möglich?


    Mir kommt es hier nicht auf 100W mehr oder weniger an, aber der Abfall ist hier schon deutlich größer.
    Ich möchte nur versehen ... warum.


    Der Ertrag der DS Module (KWh/KWp) liegt ca. 10% über den MS Module.
    Ich bin mir aber nicht sicher, ob man 4,8KW (Ost+West) mit 7,28 KW West so einfach vergleichen kann.


    Lt. PVGIS liegen die DS Module bei 99%, die MS Module bei 93%.


    Hat Jemand Erfahrungen mit Schüco MS60 260W BB Modulen?
    Hat Jemand Vergleiche mit anderen Modulen unter gleichen Rahmenbedingungen?
    Ich bin für jeden Hinweis dankbar.


    Vielleicht ist das ja alles normal ... vielleicht aber auch nicht.
    Vielleicht hat die ganze Charge der MS Module ein Problem.


    ESC