Beiträge von hfrik

    Nun, wenn das E-Auto zuerst in der Luxusklasse in die breite MAsse geht, dann ist das eben so - was zählt sind die Stückzahlen. Psychologisch hat das sogar grosse Vorteile. Die pflegekraft will viel mehr das fahren was der Chefarzt fährt, als der Chefarzt sich an dem Fahrzeug der Pflegekraft orientiert. und wenn der Chefarzt mit dem Model S oder X auf den Parkplatz rollt, dann macht es den E-Corsa für die Pflegekraft viel sexier. Ist blöd, funktioniert aber so.

    Man müsste ienfsach die Preissignale und die Schaltzeiten für die Einzelnen mit einem Rauschsignal überlagern, so dass an PReisschwellen ein gleitendes Schalten erfolgt, kein hartes Schalten. D.h. der neue Preis kommt nicht für alle um 12:00 sondern für die einen um 11:55, für die anderen um 12:05, und wer dann früher/später dran ist wechselt zufäliig. Ebenso bekommt der eine beim Preis noch 14,95ct/kWh und der andere 15,5, der dritte 15,01, der vierte 14,999 etc. Dann gibt es keine harten Schaltschwellen. Und es ist dennoch für alle fair weil zufällig mal der eine, mal der andere einen klitzekleinen Vorteil oder Nachteil hat.

    Nun, wenn "energie selbst verbrauchen" bedeutet, dass ein Einrichtungszähler mit Rücklaufsperre reicht, und Exporte unbezahlt bleiben, dann wäre das eventuell eine Lösung für kleine Anlagen. Ich sehen jetzt keinen Schaden für einen VNB wenn er einige kWh geschenkt bekommt. Das tritt bei Verbrauchern mit Notstromdiesel während des Tests der Diesel z.B. auch auf und hat dort noch keinen gestört.

    Nö, ist egal wenn oft genug gepumpt werden muss bzw der Schaden beim Nichtpumpen gross genug ist, ist der Diesel da richtig. Wird so um 150.000€ kosten. Wenn der z.B. 15 Mio€ Schaden vermeidet, muss der 1x in 100 Generatorenleben fürs Pumpen gebraucht werden. Und mit 1 MW ist es sinnvoll den NEtzgekoppelt aufzustellen.

    Bei uns steht der Generator-Anhänger irgendwo bei der Feuerwehr in einem Schuppen und wurde seit dem letzten Flusshochwasser vor 9 Jahren nicht gebraucht, außer eben zum Pumpen testen, direkt an selbigen. Da kann er seine Leistung auch loswerden, die Rohre sind so ca. 80 cm groß.

    Nun, die Container / Anhängeraggregate die wir so verbauen lassen kommen standardmässig mit Regelung für NEtzparalelbetrieb. Insel kann der dann sowiso.

    Nö, ist egal wenn oft genug gepumpt werden muss bzw der Schaden beim Nichtpumpen gross genug ist, ist der Diesel da richtig. Wird so um 150.000€ kosten. Wenn der z.B. 15 Mio€ Schaden vermeidet, muss der 1x in 100 Generatorenleben fürs Pumpen gebraucht werden. Und mit 1 MW ist es sinnvoll den NEtzgekoppelt aufzustellen.

    Es werden vermutlich simple Notstromdiesel diese Aufgabe übernehmen, die sowiso herumstehen und die Infrastruktur absichern. Allein meine Gemeinde baut da gerade mehrere MW zu wegen Kritis.

    Auch meine Gemeinde hat ein 1-MW-Aggegrat, das bei Hochwasser die Pumpen antreiben soll. Glaube aber nicht dass das netztauglich ist.

    Das ist sehr sicher NEtzgekoppelt, damit man für die Testläufe überhaupt die volle Leistung los wird ohne teure Lastwiderstände kaufen zu müssen. Ist eigentlich Serienausstattung bei allen grösseren Aggregaten, die Regelung kostet ja praktisch nix.

    Die Option habe ich zwar früher auch schon betrachtet, und als Backup auch positiv gesehen, aber sie wird vermutlich weder notwendig sein noch kommen. Es werden vermutlich simple Notstromdiesel diese Aufgabe übernehmen, die sowiso herumstehen und die Infrastruktur absichern. Allein meine Gemeinde baut da gerade mehrere MW zu wegen Kritis.