Beiträge von hfrik

    Naja, wesetlich ist aus meiner sicht, dass wir mit den aktuellen 4GW /jahr im weltweiten Mittelfeld liegen, alle Etwicklungsländer inklusive. D.h. das ist eine Schnarch-Zubaugeschwindigkeit.

    Und um das international in RElationen zu setzen: die Fertigungskapazitäten für PV-Module sind aktuell schon über 200GW/Jahr hinaus, und werden bis etwa 2024 die 500GW/Jahr überschreiten. Wir haben aktuell eine Anteil amweltweiten CO2-Ausstoss von 2 %. Wenn wir also entsprechend unserem Anteil am CO2-Ausstoss PV installieren, und die Fertigungen ihren Ausstoss verkaufen können (bisher funktioniert das im Wesentlichen), dann kommt man umgelegt in 2025 (Folgejahr) in D auf 10 GW/Jaahr installationsrate - und das ist dann in Relation zum CO2-Ausstoss genau im Schnitt des Rests der Welt. D.h. alle Anchbarn bauen im Mittel genauso schnell zu. Um Vorreiter zu sein muss man dann in D schon 20 oder 30 GW je Jahr zubauen.

    #und vor allem: wenn nicht extreme Grössenunterschiede bestehen, kann man, wenn man den Schalter der Grenzüberschreitenden Leitung umlegt nicht über eine Zeit von mehr als 4 Tagen voraussagen, ob, und wenn dann auf welcher Seite der Grenze das Licht ausgehen wird. Wenn uns heute ein Ölscheich den Ölhahn zudreht steht er nicht eine Woche später selbst ohne Öl da. Bei EE-Strom kann das passieren. Das ist sehr disziplinierend.

    Diem Realisten rechnen aus was geht und wie es geht. Deinen Beiträgen nach gehörst Du zur Wolkenkuckucksheimfraktion, bei der die selbe Leistung/ Energie die die Realisten ansetzen, plötzlich mit einigen Klien-PV-Anlöagen auf einigen Dächern erbracht werden kann, weil man ja die grossen wirklich notwendigen Leistungen gar niahct bauen kann, obwohl vergleichare Leistungen bereits gebaut wurden. 2011 war sicherlich nicht der maximal mögliche Zubau in D sondern nur ein relativ hoher Zubau - die Branche kann noch deutlich weiter wachsen wenn es stabile Zubauzahlen gibt. Bereits mit 10 GW je JAhr sind es nur noch 20 Jahre, und bis 2040 mit dem Zubau fertig zu sein ist realistisch. Und Abwarten ist eher das Ding der Leute die die Energiewende ausschliesslich Klein-Klein nacheb wollen, jeden NEtzasubau bekämpfen und auch den Windkraftanlagen eher feindlich gegenüber stehen und dort nur Dunkelflauten sehen.

    Vorgesehen ist aber eine grobe als verfünffachung der Installationen - 250GWPV, 250 GW Windenergie. -

    So eine Verfünffachung von dem was in über 20 Jahren aufgebaut wurde ist ja auch bis spätestens Ende nächster Woche erledigt, und kosten tut es sowieso nichts.

    Nun, es kostet je kWh weniger als wenn man Steinkohle und Gaskraftwertrke bauen (ersetzen) würde, und wir hatten schon 7 GW olar je Jahr als man weniger Übung hatte und nahezu 7GW Wind je Jahr. Damit tut sich in 30 JAhren was, und das hat unsere Witrtschaft in keiner WEise überlastet. Auch je 10 oder 15 GW sind kein wirtschaftliches oder technisches Problem. Sonst hätten unsere Grossväter nach dem Krieg nicht mit schlechteren Mitteln den Kraftwerkspark aus dem Boden stampfen können.

    Vorgesehen ist aber eine grobe als verfünffachung der Installationen - 250GWPV, 250 GW Windenergie. - das wären dann 56,5 und 63,5% Wind und 81,5 und 106% Solar in den vergangenen beiden Wochen. Es kommt ja auch keiner auf die Idee, vorzurechnen dass ein einzelnes AKW nicht ausreicht um D mit Strom zu versorgen, und dass die Technik daher sinnlos ist.

    Man müsste ienfsach die Preissignale und die Schaltzeiten für die Einzelnen mit einem Rauschsignal überlagern, so dass an PReisschwellen ein gleitendes Schalten erfolgt, kein hartes Schalten. [...] Ebenso bekommt der eine beim Preis noch 14,95ct/kWh und der andere 15,5, der dritte 15,01, der vierte 14,999 [...]

    Das finde ich vom Prinzip her eine gute Idee. Dann müsste der Erzeugungsalgorithmus von diesem Rauschen natürlich auf jeden Fall garantiert zufällig (+ eigentlich auch Open Source) sein... Und das ist gar nicht so einfach glaube ich, das nachprüfbar "zufällig" so umzusetzen... :/

    A-D Wandler an einem simplen Widerstand der weisses Rauschen macht, erzeugt Zufallszahlen. Gibts als fertigen Baustein oder Integriert im Chip.

    wie wollt ihr denn ein Profil vernünftig für pv Besitzer machen. Das ist doch extrem abhängig von der Größe der Anlage, Ausrichtung, Schatten, Speicher, Größe des Speichers...

    Außerdem will man doch genau von dieser raterei weg und das System genauer machen.

    Statistik machts möglich. Man erfasst von einer Zufallsstichprobe aller Anlagenbetriber die Prosumer sind die Daten genau. Damit rechnet man dann entweder eine globale Gangline für alle Prosumer - in der dann eber im Mittel alle kleinen, grossen, etc. Anlagen enthalten sind, ebenso wie im Standardlastprofil auch alle arten von verschiedenem Verbrauchsverhalten im Mittel enthalten sind.Oder man will es genauer und unterteilt die Prosumer noch in Klasse für die man dann rechnet.


    Der Kontrollfreakansatz, jedem Verbraucher alle Kosten in jeder Minute aufs hundertstel Cent genau zuordnen zu wollen führt halt zu nix als einem Bürokratiemonster, das ein vielfaches von dem kostet was es dann an Kosten genauer zuordnet. Die bisher vorgesehenen Modelle produzieren einen extremen Volkswirtschaftlichen Schaden, ohne dass dem ein nennenswerter Nutzen entgegensteht.