Beiträge von bt.mail

    Hallo pangea,


    keine Sorge, das ist schon normal so und in Ordnung. Es wäre ja schon Zufall, wenn die beiden WR exakt gleichzeitig anfangen würden einzuspeisen. Die Spannungen und Ströme in verschiedenen Strings sind ja nie genau gleich.
    Das blinken der grünen Lampe bedeutet wie Du schon gesagt hast "Netzüberwachung", das heißt der WR überwacht das Netz und bereitet sich auf den Einspeisebetrieb vor wenn dann genügend Einstrahlung da ist.
    Ich habe auch einen 4200TlL und einen 2100TL, da ist es genauso. Steht auch so in den Handbüchern. Das ganze kann auch gegen Tagesende sowie im Extremfall auch tagsüber bei sehr schwachem Tageslicht auftreten, immer jedoch zeitweise morgens und abends.
    Abends blinken auch zeitweise alle 3 Lämpchen, wenn der Einspeisebetrieb beendet ist und der WR die Kondensatoren entlädt.
    Wichtig ist nur, daß tagsüber nicht gelb oder rot leuchtet oder blinkt, dann wäre was faul, ist ja aber nicht der Fall.
    Bin sehr zufrieden mit den beiden WR, gute Wahl!


    Gruß Torsten

    Also, folgendes:


    Die 1. Anlage könntest Du um maximal 2 von den Modulen erweitern, und zwar um je ein Modul pro String. Also 2 x 13. Bei 2 x 14 würde die Leerlaufspannung im Winter zu hoch ansteigen.


    Die 2. Anlage könntest Du um ebenfalls 2 oder max. 3 der Module erweitern. Und zwar wie folgt: In jeden der beiden 8-er-Strings noch ein 9. Modul dazuklemmen. Dann hast Du ein akzeptables, wirtschaftlich gutes Nennleistungsverhältnis von 90 %. Da Du keine volle Südseite, sondern exakt Südost hast könntest Du sogar zusätzlich in den 10-er-String noch ein 11. Modul einbauen. Dann hast Du ein Nennleistungsverhältnis von 87 % (bei Südost optimal) und Deinen Wechselrichter absolut voll und wirtschaftlich ausgelastet.
    Du kannst Deine Anlage also um maximal 5 der Module erweitern und steigerst so auch erheblich deren Wirtschaftlichkeit.


    Die Einspeisevergütung wird dann meines Wissens anteilsweise verrechnet. Oder Du gehst hin und klemmst heimlich still und leise modulmäßig noch was dazu. Das wären dann 54 oder 55 statt 50 Module, also ca. 8 - 10 % mehr, wird vermutlich wohl kaum auffallen. Auf der Wechselstromseite des EVU veränderst Du ja nichts.
    Ok, ok, möchte keinen hier zu halblegalen Sachen animieren, aber so ging es mir gerade durch den Kopf.
    Also wie Du das machst, mußt Du wissen, von technischer Seite hab ich Dir jedenfalls die Info gegeben.


    mfG

    Selbstverständlich,


    es sind ja dann zwingend erforderliche Investitionskosten, die nötig sind, um die Anlage überhaupt erst in Betrieb nehmen zu können.
    Aber nochmal genauer gefragt: Was verstehst Du unter einem "neuen Hausanschluß"? Neuer Zählerschrank, zusätzlicher Zählerplatz oder was?


    Viele Grüße Torsten

    Schieflast führt normalerweise nicht zu Ertragseinbußen, aber kann zu technischen Problemen führen und ist vor allen Dingen in diesem Maß nicht zulässig. Schieflast ist bis 4,6 kVA zulässig, bei PV-Anlagen bis 4,6 + 10 %, als 5.060 Watt WR-Einspeiseleistung pro Phase.


    Grüße Torsten

    Hallo,


    also aufständern würde ich in diesem Falle auch nicht, weil:


    - nicht erforderlich in diesem Falle, kaum Mehrertrag durch Aufständerung
    - Aufständerung sieht auf einem Wohnhaus auch nicht besonders gut aus
    - zusätzliche Kosten durch Aufständerung
    - durch Aufständerung verringert sich die effektiv zu nutzende Fläche (Schattenwurf)


    Bei Deiner Dachfläche bzw. der von Dir gewünschten Leistung würde ich z. B. folgendes (Marken-) material verbauen:


    28 x 170 Watt Aleo S03 oder S16, als Wechselrichter dazu passend würde ich entweder 2 Stück SMA SB2100TL nehmen (jeweils 2 x 7 Module) oder einen SMA SB4200TL mit 2 x 14 Modulen. An den SB4200TL könntest Du sogar 29 Module hängen (14 + 15) oder 30 (15 + 15), da Du etwas weiter nördlich wohnst.
    Du mußt mal schauen, wieviele Module Du unter Berücksichtigung der Dachfenster auf Deinem Dach unterbringen könntest. Wo ist der genaue Standort? PLZ 3... etwa Kasseler Raum?


    Ich habe zwei Anlagen in etwa gleicher Konfiguration und diesem Material zu meiner bisher vollen Zufriedenheit in Betrieb. Nettopreis 2007 incl. Komplettmontage etwa 4.400 EUR. Dieser sollte 2008 etwas darunterliegen. Kenne die aktuellen Preise nicht exakt, aber schätze etwa grob 4.300 EUR netto tutto completto.


    PS: Was meinst Du mit 20 Grad nach Südwesten? 200°, 205°, 245° oder 250°? Ich bin bei meinen Äußerungen mal grob von Südwesten ausgegangen.


    Viele Grüße Torsten

    Hallo an alle Sonnenfreunde,


    meine beiden Anlagen kommen nun auch noch hinzu:


    Alter Stand: 4978,68 kWp


    + 48 x Aleo S03 (8,16 kWp) + 2 x SMA SB3300
    + 45 x Aleo S03 (7,65 kWp) + 1 x SMA SB4200TL + 1 x SMA SB2100TL,
    = 15,81 kWp total.


    Neuer Stand nun also 4.994,49 kWp!


    Viele Grüße an alle


    Torsten

    Hallo an alle hier im Forum,


    ich bitte Euch herzlich, doch mal einen kurzen Blick auf 2 meiner Angebote zu werfen. Wäre echt super. Vorab schon vielen Dank.


    Die Daten: Süddach mit Pfannen, Neigung ca. 45 Grad, Ausrichtung 170 Grad. Standort ist 67454 Haßloch, zwischen Ludwigshafen und Kaiserslautern.
    Die Garantien für die Module belaufen sich in beiden Fällen auf 90 % 10 Jahre und 80 % für 25 Jahre. Was denkt ihr, die Module geben sich vermutlich nicht viel gegeneinander, auch in der Qualität, oder?


    Angebot 1:


    48 Module BP 3170S (170 Watt) á 599,95 = 28.797,60 €, also 8,16 kWp
    Zwei WR SMA SB3300 á 1.421,38 = 2.842,76 €, (8 Jahre Garantie)
    Montagegestelle für die Module = 1.292,64 €
    Montage 8,16 x 280 € = 2.284,80 €
    300 m Solarkabel 4 qmm = 258 €
    Anschluß, Anmeldung und Inbetriebnahme = 450 €
    Anschluß des zweiten WR = 165 €


    Macht zusammen 36.090,80 € netto, also 4.422,89 € / kWp.


    Angebot 2:


    48 Module Conergy C 175 M (175 Watt), also 8,40 kWp
    Zwei WR SMA SB3300 wie in Angebot 1, allerdings nur 5 Jahre Garantie
    Montagegestelle für die Module
    Dach- und WR-Montage
    Solarkabel 6 qmm
    Anschluß, Anmeldung und Inbetriebnahme komplett


    Pauschalpreis 39.900 € netto, also 4.750 € / kWp.


    Ich glaube mal, zumindest das zweite Angebot ist etwas zu teuer, oder sind die Conergy C175M soviel besser wie die BP3170? Laut Solateur haben die jetzigen BP keine el. Probleme mehr, wie das mal in einer Rückrufaktion der Fall war.
    Also was meint ihr? Dankeschön vorab für Euere Antworten.


    Danke und Gruß aus der Pfalz


    Torsten