Beiträge von bt.mail

    Ganz genau so sehe ich das auch und ist die einzig richtige Lösung. Schau mal hier im Forum in der entsprechenden Rubrik nach, wo es um Anlagen-Finanzierungen geht. Da sollte sich was rausfinden lassen.


    Ansonsten: Nicht mit Erweiterungen planen, sondern gleich vollklatschen - bei allem anderen zahlst Du drauf, glaube uns. Wir finden gemeinsam die für Dich richtige Lösung!

    Richtig pflanze, hast Recht.

    Mit Zurückschicken meinte ich eher, eine E-Mail schreiben oder so. Aber als Notizpapier nutzen ist auch gut, dann taugt das Ding wenigstens zu etwas!:)

    Den "Stromlieferungsvertrag" brauchst Du nicht und er ist in der Regel auch eher mit Nachteilen für Dich als Einspeiser verbunden. Wenn er kommt, schickst Du ihn einfach ununterschrieben mit freundlichem Verweis darauf zurück, daß bereits alles nötige im EEG ausreichend geregelt ist und Du daher einen ergänzenden Vertrag für nicht erforderlich hältst.


    Es ist echt eine Katastrophe, wie die ganzen VNB's probieren, den ahnungslosen Betreibern unnötige Verträge unterzuschieben. Das schlimme dabei ist noch, daß die meisten diese Verträge streng obrigkeitshörig unterschreiben!


    Viele Grüße

    Wenn Du genug Stromabnahme hast, würde ich auch 70% weich bauen, anderenfalls 70 hart und dabei die Nordseite zumindest TEILbelegen zur Aufweichung der 70%. Wobei ich bin mir nicht sicher, ob in einem Getränkemarkt soviel Verbrauch anfällt.


    60-Zeller und 72-Zeller kann man sehr wohl in einen String bauen, wenn es die selben Zellen sind und die Stromstärken übereinstimmen. Bei den 72-Zellern ist dann nur die Spannungslage höher und damit die Leistung dieser Module. Stromstärke im String bleibt ja gleich.

    Viel Erfolg

    2 Wechselrichter parallel an einer Anlage funktioniert so natürlich nicht.

    Aber Du könntest zum Beispiel, abhängig von Strombedarf, Jahreszeit etc. und unter Beachtung der vorhandenen Stringspannungen und entsprechendem Laderegler, ein ... zwei Strings von der Einspeiseanlage abziehen und zeitweise eine Inselanlage damit speisen.

    Hallo Mu Lei,


    ich war etwas zu spät dran, aber ich kann mich bezogen auf Deinen speziellen Fall meinen Vorrednern nur dringend anschließen, gerade bei Betrieb einer Wärmepumpe und irgendwann zukünftig E-Mobilität.


    Vezichte auf den Speicher, mit der eingesparten Summe kannst Du schon wieder mehr Module legen welche Du für die WP im Winter immer brauchen kannst und welche Dir im Sommer über die Einspeisevergütung die Anlage bezahlen, ich möchte fast sagen "schenken".


    Mache jetzt gleich alle sinnvoll belegbaren Dachflächen, wenn vorhanden auch Schuppen, Garagen und Carports, voll. Und zwar in EINEM Rutsch, das spart massiv Kosten, erhöht Deine Einspeisevergütung und das Gesamtsystem kann sinnvoll aufeinander abgestimmt werden, was bei späterer Erweiterung so nicht mehr möglich ist. Jeder Monat früher zählt, also JETZT im Februar / März! Am besten per sofort, nachdem wir hier im Forum schon mal die groben Details (der groben Leistung) geklärt haben, die Einspeisezusage beantragen (Netzverträglichkeitsprüfung), denn die Bearbeitung derer dauert auch einige Zeit und ist kostenlos dazu.


    Zu den höheren Kosten der größeren Anlage (jedoch relativ pro kWp günstiger): Die finanzierst Du ggf. aus einem Kredit extra für die Anlage. Die refinanziert sich von selbst und von den Banken wird das in der Regel problemlos gemacht. Die Kreditzinsen sind auch steuerlich wirksam bei der EÜR.


    Merke: Eine fundiertere und gleichzeitig neutralere Beratung wie hier im Forum wirst Du sonst nirgens erhalten. Wir planen zusammen mit Dir Deine Anlage komplett und kostenlos. Also ran, Du wirst in der Zukunft noch sehr froh darum sein!

    Einen extra WP-Tarif wird sich kaum lohnen.


    Viele Grüße

    Torsten

    Prima, so wird das was.

    Weiter oben meinte ich, es ist ggf. zu prüfen, ob manche Verbraucher ggf. direkt über entsprechende Sicherungen mit Batteriestrom versorgt werden könnten. Denn das spart wiederum Umwandlungsverluste über den Wechselrichter und mindert den gesamten Energieverbrauch.