Beiträge von ubd4646

    Da bin ich hier wohl besser aufgehoben als unter "Angebote".... :-)


    Habe inzwischen schon gelernt, dass die Profis hier von (angedachtem Tesla-)Batteriespeichern noch Nichts halten (aus Kostengründen...)...es sei denn, man bastelt sich einen Bleispeicher dazu... .


    Ich habe eber erstmal ein anderes Problem:
    Habe in der Heimat eine Werkhalle (bestimmt 400m2 nutzbare Dachfläche), an meinen Bruder gewerblich vermietet...daneben steht das Wohnhaus von Vattern..beide etwa jährlicher Stromverbrauch von je 3000kwh.


    Jetzt möchte ich eine Solaranlage auf das Hallendach setzen/finanzieren (10kwp angedacht), um so zumindest einen Teil des Stromverbrauchs der beiden selbst zu erzeugen. Ich habe mir allerdings sagen lassen, dass ich dann ("Verkauf" von Strom) die EEG-Abgabe zahlen muss und diversen Papier-/Abrechnungskram.


    Habt Ihr eine Idee, wie ich die EEG Abgabe und den ganzen Papierkram vermeiden kann??
    (geht da was über z.B. Vermietung jeweils eines Teils der Solaranlage an die beiden??)


    Danke für Eure Hinweise und ...gute Nacht! :D
    Jürgen

    Hallo!
    Ich möchte auf ein Hallendach eine Anlage setzen - inklusive eines Tesla Speichers mit 6.4 kwh Speichermöglichkeit.


    Ziel ist insbesondere Eigenververbrauch für meinen Bruder, der in der Halle "Gas-Wasser-Exkremente" betreibt (ca. 3000kwh Jahresverbrauch) und für meine Eltern, die in nebenstehendem Wohnhaus einen Jahresverbrauch von auch etwa 3000 kwh haben.


    Habe noch ein weiteres Angebot einer Firma mit REC Solar 280 TwinPeak BLK - Nennleistung: 280 Wp für 1160€ pro kwP (11368€ + 720€ Anschluss + 250€ Überspannungsschutz und SMA STP 10.000TL) sowie Tesla Speicher 6.4 kwh für 6500€.


    Fragen wären:
    - Welche Module würdet Ihr vorziehen?
    - Gibt es eine Möglichkeit, die EEG-Abgabe nicht zu zahlen, obwohl ich "offiziell" den erzeugten Strom an Bruder und Vatter verkaufe?


    Danke für Eure Hinweise und viele Grüsse
    Jürgen

    Viel Papier und viele Zahlen... .


    Vielleicht können "die Profis" mal drüberherfliegen und mir einen Tipp geben (Angebot 4 mit den Dünnschichtmodulen) macht montage- - vielleicht auch wartungsmässig - wegen fehlender Aufständerung - wohl den geringsten Aufwand?
    Oder hole ich mir mit Dünnschicht erneut ne Altlast auf´s Dach?? (stärkere Cadmiumbelastung als bei Poly-/monokristallinen Modulen?)


    Danke für Eure Mühe und Hinweise
    Jürgen