Beiträge von RichardN

    Hallo Verona,


    Du weisst am Besten was in meinem SL verbaut ist! Läuft immer noch ohne Mucken.


    Meine Idee war, dass wenn es einen Standard gibt der nicht eingehalten wird, Du evtl. die Chance hast DF zu einer Veränderung zu bewegen.

    Hallo Knut,


    danke, ist interessant. Aus den Infos kann ich nicht erkennen ob die ASCII files Regeln bezüglich codes unterliegen.


    Was passiert denn, wenn statt Deinem Beispiel


    für die Server Informationen code 214 nutzt, gefolgt von nur einer 220, also


    214 - Text


    214 - Text


    214 - Text


    220 FTP Server ready


    gesendet wird. Bringt das den SL auch aus dem Tritt?


    Natürlich ist es sicherer, wenn die FW das abfängt, und viele FW Versionen scheinen das ja auch zu tun.


    Bei "230 = User logged in, proceed. Logged out if appropriate", mag das so ähnlich sein.


    Es bleibt die Frage, ob der FTP Standard die Anzahl der 'erlaubten' Erfolgsmeldungen 220 ... 230 ... regelt, oder nicht.

    Hallo Stefan,


    das kann gut sein.


    Bis jetzt ist es ja erst mal eine Vermutung. Wenn aber der FTP-Provider einen FTP-Standard verletzt, wenn mehr als eine Gruppe von Hardware damit Probleme hat, und es es den Provider nichts kostet, außer 220 durch 214 zu ersetzen, vielleicht geht es dann ja doch.


    Wir sind hier im PVForum, da sind viele kleine Kunden ....

    Hallo Verona,


    Ich bin kein ftp experte, nehme aber an, dass es hierzu einen niedergeschriebenen Standard gibt. Habe also mal nach Ftp rules geschaut. Den Standard habe ich nicht gefunden aber diese Seite über Ftp Codes


    Wenn ich das richtig verstehe ist code=220 die "Service ready for new user" message. Bei dem Namen würde ich intuitiv auch nur Eine message erwarten (am Ende von was auch immer für messages) und nicht Mehrere. Informationen fuer den human user scheinen code=214 messages zu sein.


    Meine Vermutung: Wenn nun ein Server info messages anstatt als 214, als 220 deklariert, stört das den human user (und offensichtlich auch eine Menge Versionen der SL firmware) nicht, den SL100e aber schon, wenn er so programmiert ist, dass das Auftreten einer 220 message auch wirklich ready heisst und nicht fast ready. Ich habe keine Ahnung, wie der SL sonst definitiv (und nicht nur durch erfolgloses Warten auf weitere messages) wissen soll, dass der ftp server mit seinen messages fertig ist


    Diese Vermutung passt zu den bisherigen Indizien, kann aber gut trotzdem falsch sein. Aber KKoPV, kann das an meiner Anlage ja austesten.


    Sollte dies tatsächlich ein Standard sein, wäre es evtl. möglich Betreiber wie DF dazu zu bringen nur eine 220 message zu schreiben und Dein Problem wär auch gelöst.

    Hallo Verona,


    mit wie vielen 220er Zeilen meldet sich denn der FTP Server von BPlaced zurück.

    Sowohl SDS als auch SLS senden nun je eine 220 Zeile.


    Mein SL100e verbindet sich nun seit einigen Stunden erfolgreich mit SLS. Es hat viele Versuche und Tests gebraucht. Der Support von KKoPV war sehr gut.


    Viele Grüße

    RichardN

    Hallo zusammen,


    ich habe ein Problem mit meinem Solarlog100e Bj 2007, Firmware 1.3.3 Build 29, der einen SMA SunnyBoy 4200 TL HC ESS über eine RS232 Schnittestelle ausliest. Der Solarlog ist mit einem LAN Kabel an eine FritzBox angeschlossen.


    Seit einiger Zeit überschreibt der Solarlog seinen lokalen Speicher. Erst hat dies nur Dinge wie die Anlagenbeschreibung betroffen, danach auch die E-mail Einstellungen zur Datenübertragung mit der Folge, dass die automatische Datenübertragung nicht mehr funktionierte. Dies war zwar nervig aber schnell lokal behebbar und vorallem hat es die Datensicherheit nicht betroffem.


    Seit kurzem überschreibt er, in für mich zufälliger Weise, die Tageswerte mit sinnlosen riesigen Beträgen, so dass die days... files auf dem Solarlog-server korrupt sind, und die Monatsübersicht nicht mehr richtig ist. Ich habe einige Male die Werte über die lokale Datenkorrekturfunktion des Solarlogs überschrieben, aber das hält nicht lange. EIne Kostprobe der momentanen Situation lässt sich zB in der Monatsübersicht Oktober 2013 über den Link zu meiner Anlage in der Signatur begutachten.


    Ich erinnere mich dunkel, dass die frühen Solarlogs Probleme mit der Speicherqualität hatten, was bei spätere Versionen behoben wurde, stimmt diese Erinnerung?


    Ich sehe prinzipiell drei Mögichkeiten dieses Problem ohne Datenverlust zu beheben:
    1) Austauch des Speichers in meinem Solarlog,
    2) Ersatz durch einen Solarlog 100e neueren Datums,
    3) Ersatz durch einen Solarlog 200.


    Zu allen drei Möglichkeiten habe ich einige Fragen:


    1) Handelt es sich um einfach austauschbare Flashspeicherkarten die man wie in einer Kamera auswechseln kann? Kann ich von SDS eine neu programmierte Karte beziehen und diese selber tauschen? Falls ja, dann sollte doch mit backup-Austausch-Wiederaufspielen des Backups das Problem zu lösen sein. Falls nein, wenn ich den Solarlog einschicke, wie lange dauert die Reparatur und was würde das Kosten?


    2) Hat jemand einen neueren Solarlog 100e der diese Problem nicht hat, und den er verkaufen würde. Wenn ja bitte eine PN mit der Preisvorstellung an mich schicken. Ich bin auch an Langzeiterfahrungen über die Stabilität des Solarlogs100e interessiert.


    3) Ich würde dann gerne den Wechselrichter nicht öffnen, und die RS232 Schnittstelle so wie die LAN Anbindung an die FritzBox weiterhin nutzen. Ist es möglich den Solarlog 200 über einem RS232-RS485 Adapter an mein RS232 Kabel anzuschliessen, oder sind dann evtl einige Funktionen des neuen Solarlogs nicht nutzbar?


    Ich kenne die Firmware meines SMA WR nicht. Laut der Wechselrichterseite unter: http://www.solar-log.com/de/pr…r-log-200/uebersicht.html sollte diese mindestens 'PM: SMA Firmware >= 3.10' sein.
    Wie kann man bei den alten SB4200HC die installierte Firmware herausfinden? Über die Anzeige geht es scheinbar nicht.


    Meines Wissen kammt der Solarlog200 mit einer neuen Webseite. Ist es möglich die Alte weiter zu benutzen bzw die Historie und die zusätzlichen Informationen die ich dort eingestellt habe auf die neue Seite umzuziehen?


    Für Antworten zu obigen Fragen oder einen anderen Vorschlag das Problem zu lösen wäre ich dankbar.

    Hallo Lumpi2,


    ich betreibe seit 4 Jahren eine Nord-Süddachanlage. Details gibt es auf meiner Solarlogseite, siehe Signatur.


    Interessant fuer Dich sollten die Seiten Ertragsprognose und Ertragsstatistik sein.


    Die Verteilung der Monatserträge ist steiler für die Nordseite, der Winter bringt relativ noch weniger als im Süden (Fig. 6 auf Ertragsprognose).


    Eine verschneite Nordseite OHNE Ertrag vom 1.12-31.1 verliert ca 4% des Jahresertrages. Das war bei mir nie der Fall.
    Einfach die Monatsfiguren (Ertragsstatistik) anklicken und nachschauen. Ein veregneter Juni ist ein viel größeres Problem.


    Mit meinen 30Grad Dachneigung sind die Nord/Süd Erträge etwa 60%, das sollte bei 23 grad besser sein. Einfach im Solaratlas
    NRW Abb. 33 Seite 41 (ist verlinkt) nachschauen. Das Ergebnis ist ca 78/109 = 71%.


    Hoffe das hilft etwas weiter.

    Hallo Hummingbird,


    sinnvollerweise sind die beiden Strings so verschaltet, dass sie jeweils die Module links und rechts von der Gaube beinhalten, alles andere wäre sehr verwunderlich.


    Es ist egal wo im String das verschattete Modul ist. Die Leistung P ist die Spannung (aller aktiven Module im String) U, mal dem Strom (durch alle Module) I, also P=U*I. Der ganze Strom muss durch alle Module. Das ist ähnlich wie Wasserfluss durch einen Schlauch. Dort ist der Durchfluss auch nur davon abhängig wie stark jemand auf dem Schlauch steht, und nicht davon, wo auf seine gesamten Länge das passiert.


    Den Minderertrag kannst Du Dir leicht selber ausrechnen. Der Ertrag Wel ist Leistung P mal Zeit t, Wel=P*t, also die Fläche unter der jeweiligen Kurve.
    In Deiner Darstellung entspricht ein Kasten Wel=250W*1h=0.25Wh, damit sind 4 Kästen eine kWh. Der Minderertrag des verschatteten Strings am Nachmittag des 18.5 ist also die Fläche zwischen der gelben und der grünen Kurve. Wie man schön sieht, spielt das nur bei direkter Sonneneinstrahlung eine Rolle, die Kurven treffen sich immer wieder, und zwar genau dann, wenn Wolken durchziehen, und die diffuse Strahlung überwiegt.


    Also Figur ausdrucken, Flächen zwischen den Kurven markieren, durch die entsprechende Anzahl Kästen teilen, mal 4 nehmen, und heraus kommen die fehlenden kWh. Das Resultat geteilt durch den Gesamtertrag des Tages mal Hundert ergibt in etwa den Verlust in %.

    Hallo Hummingbird,


    ich habe auch eine Gaube auf meinem Süddach (Anlage siehe Signatur), und habe die davon verursachten Verluste mal abgeschätzt.
    http://www.solarlog-home.de/nisius/schatten.html. Mein SMA WR ist zu alt, der hat noch kein OptiTrac Global Peak.


    Die Erträge der Südseite sind im Rahmen der Erwartung in meiner Gegend, http://www.solarlog-home.de/nisius/ertrag.html. Der Effekt ist also sehr klein. Man kann natürlich immer optimieren, aber im Nachhinein macht es zwar Spass, aber finanziell rentieren wir es sich wohl eher nicht.


    Zu den Zahlen für dein Dach:
    Dein Minderertrag vom 13.5 entspricht der Fläche des Dreiecks zwischen den beiden Kurven im Bereich wo die Leistung im unverschatteten String von 8:30h bis 10:00h von ca 100W auf 600W ansteigt. Das ist also etwa 1/2*1.5h*500W=0.375kWh. Der Tagesertrag ist 17kWh also 8.5kWh pro String, und damit 0.375/8.5=4.4% an diesem einen Tag mit guter Morgensonne. Es gibt viele andere Tage wo die Sonne nicht so prall scheint, da laufen die Strings sehr aehnlich, zB heute. Der prozentuale Verlust über das Jahr ist also um einiges geringer als der vom 13.5.


    Der Sprung in der Leistung ist völlig normal und Resultat des Wechselspiels des MPP Trackers und der Bypassdioden. Ich habe versucht das auf meiner Schattenseite zu erläutern. Villeicht hilft das witer.