Beiträge von Joerg aus dem Norden

    Zitat von Ralf Hofmann

    Hi,



    die nächsten 10 Jahre leider immer noch viel teurer als Wasserstoff aus Erdgas, selbst wenn`s den Strom umsonst gibt.
    Ob PtW irgendwann mal ein wirtschaftliches Konzept ergibt hängt fundmental davon ab, dass die Systemkosten dafür drastisch fallen. Leider ist das nichtmal im Ansatz zu sehen.


    Moin,
    trotzdem, bei uns im Norden tut sich was..( Wahrscheinlich weil die ersten Bürgerwindparks in den nächsten Jahren aus dem EEG laufen ;-))


    hab nichts aktuelleres auf die Schnelle gefunden,..
    http://ees-ev.de/runder-tisch-fuers-wasserstoff-auto/


    http://www.spiegel.de/wirtscha…eich-machte-a-1078759.htm


    sind aber auf dem Weg, bei mehreren Windparks haben die Gremien schon einem Beitritt zur Wasserstoffgesellschaft unter Hauptanteilseigner Greenpeace Energie zugestimmt !
    Grundstück (direkt an Gasunie Pipeline) und Genehmigungen sind eingetütet....


    LG Jörg

    Zitat von RolandD

    Abgedeckter Betonkanal oder zumindest ein Betonrohr. Also zugänglich. Und man hat es einfacher lange Kabelteile zuverlegen - weniger Muffen. Problem wäre nur die Wärme vom Kabel wegzubekommen - Zwangskühlung vielleicht


    Und man spart den Schneeräum- und Streudienst im Winter :mrgreen:

    Zitat von klaus24V

    Villeicht will dein Solateur die Anlage erst nächstes Jahr in Betrieb nehmen? Du bekommst dann das 21. Jahr fast voll vergütet und die Anlage erwirtschaftet damit die zusätzlichen 500€.


    Moin,
    Das stimmt soweit ich weiß leider nicht mehr oder ? Oder gilt es erst ab 2017, das die 20Jährige Vergütung Tag- bzw Monatsgenau berechnet wird ?
    LG Jörg


    Hier aus: z.B. http://www.photovoltaiksolarstrom.de/einspeiseverguetung


    Zusätzliche Informationen zur Einspeisevergütung
    Die Einspeisevergütung richtet sich nach dem Zeitraum der erstmaligen Inbetriebnahme der Anlage. So erhält eine im November 2016 in Betrieb genommene Photovoltaikanlage bis Dezember 2036 die Einspeisevergütung, die bei ihrer ersten Inbetriebnahme, also im November 2016 galt – unabhängig von allen Absenkungen und Änderungen der Einspeisevergütung in den Jahrzehnten seither. Der Besitzstand einer einmal erlangten Berechtigung zur Einspeisvergütung bleibt also unangetastet und wird auch im Nachhinein nicht geschmälert – es gelten die Bestimmungen des gesetzlichen Vertrauensschutzes.

    Zitat von klaus24V

    Villeicht will dein Solateur die Anlage erst nächstes Jahr in Betrieb nehmen? Du bekommst dann das 21. Jahr fast voll vergütet und die Anlage erwirtschaftet damit die zusätzlichen 500€.


    Moin,
    Das stimmt soweit ich weiß leider nicht mehr oder ? Oder gilt es erst ab 2017, das die 20Jährige Vergütung Tag- bzw Monatsgenau berechnet wird ?
    LG Jörg

    Zitat von eggis


    Oh man, das wird den Windkraftgegnern in anderen Bundesländern Auftrieb geben. :evil:
    Und Atomkraftwerke dürfen in 600m Abstand zu Wohnbebauungen errichtet werden. :roll:
    Hier oben stehen noch ein paar 30m Anlagen mit 250kW Leistung die bald ins Re-Powering gehen dürften. Da wird man sich in Bayern freuen, wenn der Schrott dort noch ein paar Jahre laufen darf. Bei dann 300m Abstand zu Wohnbebauungen gibt es dann nicht mal Probleme mit der H10-Regelung. :mrgreen:


    PS: Der Thread zu Teilung des deutschen Stromnetzes in Nord und Süd wird scheinbar doch noch aktuell bleiben.


    Moin,
    Leider dürfen die Anlagen die durch repowering wegfallen in der EU nicht mehr ans Netz... wegen dem Repowerbonus wahrscheinlich :evil:


    LG jörg

    Zitat von Duke_TBH

    Ich bin verwirrt!


    Ich habe meine Anlage damals 03/2014 bei der BNA offiziell angemeldet. Das musst so sein sonst würde man keine EEG Bezahlung bekommen. Durch diese Anmeldung ist die Anlage doch sicherlich irgendwo in ein Anlagenregister gekommen, oder. verstehe ich das falsch?


    Oder ist Anlagenregister noch etwas extra? Bittet erleuchtet mich.


    Moin,
    Die BNA schreibt hierzu:
    An­la­gen­re­gis­ter
    Nach der Anlagenregisterverordnung sind die Betreiber von Anlagen zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien verpflichtet, ab dem 1. August 2014 neu in Betrieb genommene Anlagen zu melden. Die Meldepflicht trifft Anlagen zur Gewinnung von Strom aus erneuerbaren Energien, wie neue Windkraftanlagen an Land und auf der See, Anlagen zur Stromerzeugung aus Biomasse, Geothermie und Wasserkraft. Solaranlagen (mit Ausnahme von PV-Freiflächenanlagen) werden über das PV-Meldeportal der Bundesnetzagentur erfasst.


    LG Jörg


    PS:
    das war auch schon vor 2014 so...
    2007 ohne Registrierungsnummer der BNA keine Zahlung vom VNB damals Schleswag AG oder EON....
    2010 ohne Registrierungsnummer der BNA keine Zahlung vom VNB EON Hanse im Wechsel zu SHNETZ ....

    Siehste... sie haben es alle gewusst !!! :shock:


    http://www.welt.de/politik/deu…ie-Betrueger-Technik.html


    Der Bundesregierung ist seit Langem bekannt, dass Autohersteller bei Abgastests Abschalteinrichtungen benutzen können, wie sie Volkswagen in den USA manipulativ eingesetzt hat. Dies geht aus der Antwort des Bundesverkehrsministeriums auf eine Kleine Anfrage der Grünen vom 28. Juli hervor, die der "Welt" vorliegt.


    LG