Beiträge von hdb

    Hallo,
    Plane eine kleine PV Anlage auf meinem Haus.
    Ich weiß es wird eine Weile dauern bis sich das auszahlt.
    Bitte hier die WR Profis um Rat.


    Mein Anlageplan
    4,4 KWP
    20 Module WINAICO WSP 220 Poly
    SMA WR`s
    - 2x SB 2100TL (je 10 Module)
    oder
    -1x SB 4200TL HC 2x 10 MOdule(15/15 Module)
    Dachneigung ca. 38°
    Ausrichtung ca. 225° (Rein SüdWest)
    Postleizahl 96242


    Was denkt ihr?


    Sind die WR o.k. dafür`?
    Welcher würde besser passen?


    Gruß


    hdb

    Hallo


    ich plane in eine PV-Anlage (Bürgersolar gewerblich) zu investieren und diese an den Gebäudeeigentümer (Eigenbetrieb Gemeinde) als Betreiber (gewerblich) zu vermieten. (Mietrechnung mit UST)
    Der Betreiber (Gemeinde) kann den von Ihr erzeugten Strom auf seinem Grundstück wie folgt nutzen:
    - Betrieb Kläranlage (hoheitlicher Bereich!) 10% bis 40%
    - Einspeisung ins Netz 60-90% (unternehmerische gewerblicher Bereich)


    Kann ich als gewerblicher Vermieter der PV-Anlage die Vorsteuer aus der iInvestition voll geltend machen, oder schlägt die Vorsteuerschädlichkeit des Anteils der hoheitlichen Aufgaben der Gemeinde auf mich als Vermieter durch??


    Vielen Dank für Euere Hilfe

    ...Das ist ein ganz wichtige Information..


    gerade auf Europäischer Ebene ist die Loobyarbeit der Indusrie aller Staaten sehr intensiv unterwegs ... die Bevölkerung wachen oft relativ zu spät auf.
    .. Hier ist intensiver Gegenwind erforderlich !!


    .. Wenn das eimal durch ist in Brüssel, wird das Rückrudern wesentlich härter.


    Danke und schöne Grüße

    Die Politik droht mit 'finanzieller Belastungen von Altanlagen'.


    Ich verantworte mehrere bilanzierungspflichtige PV-Projektgesellschaften (GmbH & Co. KG, KG ect.) und bereite soeben an die Abschlüssen für GJ 2012 vor.


    Als vorsichtiger Kaufmann denke ich darüber nach, für die 'politisch angedrohte Belastung der Altanlagen' eine entsprechende Rückstellung in den Firmen zu bilden. Das könnte das Finanzamt sicher freuen oder ;-)?


    Gibt es Gedanken Meinungen in der Runde dazu?
    Wie schätzt Ihr die steuerrechtliche Anerkennungchance ein?


    Vielen Dank für Eure Mühe

    Hier meine Antwort an den VNB auf sein Ultimatum
    .....
    .

    Zitat


    Auf die Reaktion bin ich gespannt!


    Der Bericht im anliegenden Link macht Mut
    http://www.photovoltaikforum.c…z-t73633-s20.html#p812230

    Hier meine aktuelle Erfahrung zum Thema - leider noch nicht abgeschlossen:


    Am 30.10.12 habe ich eine 29,68 kWP Anlage ans Netz gebracht.
    Als Einspeisezähler hatte ich mir einen eignen geeichten DS Zähler gekauft und vom Anlagenerrichter (Der Errichter ist von einem VNB zugelassener Elektriker) installieren lassen. Bei der Inbetriebnahme der Anlage hat der Netzbetreiber (VNB) das Inbetriebnahmeprotokoll mit dem Anlagenerrichter und mir (Betreiber) unterschrieben - jedoch keine Kopie an mich übergeben. Der VNB- Mitarbeiter hat meine eigenen Zähler nicht beachtet und nicht kommentiert.


    Am 2.11 habe ich dem VNB folgendes mitgeteilt:

    Zitat

    Sehr geehrter Herr ...
    ...Ich plane die Messung der eingespeisten Stromes eigenverantwortlich durchzuführen und Ihnen monatliche Rechnungen zu stellen. Ein Vertrag zwischen uns ist dazu nicht erforderlich....


    Am 9.11.12 antwortete der VNB mir einem Ultimatum (siehe Anhang unten):


    .. Ich habe vor auf meine eigenverantortliche Stromzählung zu bestehen, dies dem VNB zu bestätigen und jeglich Manipulation an meiner Anlage durch den VBN (inkl Zähler) zu untersagen.
    Als Zugeständnis werde ich dem VNB erlauben - so dieser auf volkswirtschaftliche Unsinn besteht - , auf seine Kosten einen eigenen Zähler hinter mienem Privatzaehler zu schalten.



    Hat jemand ähnliche eigene Erfahrungen schon zu Ende gebracht?