Beiträge von hdb

    ..zu PF "Wo ist der Wirkungsgrad?"


    ..den Wirkungsgrad der Speicher habe ich vernachlässigt, damit wird die wirtschaftlichsbetrachtung des Spiechern noch negativer..


    zu PF "3125 kWh würden nicht in den Verkauf gehen, meinetwegen abzüglich 1 Prozent aus weicher Ernte"


    .. da ich ledigich 2500 kWh (plus Speicherverluste) verbrauchen kann. wäre es ungeschickt den Überschuß zu speichen und nicht zu verkaufen...


    http://www.horst-dieter-buechn…sunnyreport14/archiv.html

    Danke Für die Information,


    wo kann ich den Sachverhalt der gesamtheitichen Behandlung bei nachträglich geteilten PV-Anlagen nachlesen? (gesetzliche Grundlage) Anliegende Clearing HInweispapier habe ich dazu gefunden. kann dies jedoch nicht herauslesen.


    GIbt es jemand, der diesbezüglisch praktische Erfahrung damit hat?


    Wie komme ich an verbindliche Aussagen bevor ich Installiert habe?

    Hallo,

    a) als reiner PV Einspeiser rechent sich das m.E. heute nicht bzw sehr schwer:(.


    b) Überschußeinspeisung mit Eigenverbrauch (ohne Speicher) kann sich je nach Lebensweise/-Situation rechnen.

    dies Beispiel ist meine Situation (seit 12/2013):

    - Strombedarf meines Hauses je Jahr 4000..4200 kWh (2 Personen, Rentner u Freiberufern Büro im eigen Wohnhaus dabei)

    - Bau PV -Anlagen 4,84 kWp in 2013 (Ziel Eigenverbrauch +10%) erzeugen 4500 --4900 kWh
    (Ausrichtung 2,4 kWp Südwest (Haus), 2,4 kWp Südost (Garage)

    - Durchscnittliche Eigenverbrauch (ohne Speicher) 33 % bis 36% (= ca 1700kWh) der meiner PV-Produktion in kWh je Jahr

    - Durchschnittlicher Ertrags seit 12/2013 je kWh =20,3 ct. (=Summe aus gespartem Einkauf (31,3 ct/kWh) und Eingespeisung (14,27 ct/kWh))


    c) zusätzlich Speicheranschaffung: rechnet sich m.E. heute nicht (nur in Spekulation auf zukünfig viel höhere Stromkosten.

    Ich habe bislang keinen Speicher, da sich bei mir folgendes ergeben würde:

    - maximal könnte ich 2500 kWh meiner Produktion mehr Verbrauchen (Einsparung 2500 x 31,3 ct/kWh = ca 780 Euro)

    - dafür könnte diese 2500 kwh weniger verkaufen (Verlust 2500 x 14,27 ct/kWh = Knapp 360 Euro Jahr)

    - ein Gesamteinsparung durch Speicher von 420 Euro/Jahr.

    Bei 7 Jahren Lebensdauer des Speichers und 8% Wartung- u Zinskosten dürfte der ca. 5 kWh Speicher maximal 2700 Euro Kosten. .. solche gibts noch nicht.X/


    viel Spaß beim weiter überlegen;)

    http://www.horst-dieter-buechner.de/

    Ich habe ein gebrauchte PV-Anlage mit Einspeiserechten (inkl kompletter Duko) erworben.


    Die Anlage mit 19,89 kWp und wurde vom Vorbesitzer am 23.12.2013 erstmals in Betrieb genommen.


    Die Einspeisevergütung betrug für die Überschußeinspeißung:

    von 0 bis 10,00 kWp: 13,88 ct/kWh

    ab 10 bis 19,89 kWp: 13,17 ct/kWh


    Bei Umzug der PV-Anlage plane ich, diese Anlage zu teilen und als 2 Anlagen,

    als Volleinspeiser mit je 9,945 kWP auf 2 verschiedenen Grundstücken/Dächern ohne PV-Bestand weiter zu betreiben.


    Da beide Anlagen je unter 10kWp Gesamtleistung aufweisen, gehe ich davon aus dass:

    1. beide Anlage zu 100% je mit mit 13,88 ct/kWh Einspeisung vergütet werden,

    2. Das Marktintergartionmodel (90% Vergütung) nicht angewendet werden,

    3. Eine Leitungsreduzierung 70% oder Funk-Rundsteuerung nicht erforderlich ist

    4. Ich aktuelle Anschlußnormen einhalte (VDE 4105 NA ect.)


    Ist dies korrekt? (was fehlt?)


    Falls nein, wie wäre die Vergütung aus Eurer Sicht?


    Leider hat mein VNB die Frage nicht beantwortet :

    Zitat:– sobald die Anlage ordentlich bei uns angemeldet, genehmigt und in unserem Netz installiert ist - prüfen, ob sämtliche Unterlagen vorliegen und in welcher Höhe ein Vergütungsanspruch besteht. Grundlage dafür ist das jeweils gültige EEG. Für Fragen zur Planung, oder zur rechtlichen Beratung sind wir nicht zuständig.- Zitatende

    Ich stelle fest: wie so oft wieder der üblich Abwehr- Verhinderungskampf diese VNB gegen EEG-Einspeiser - von Kundeservice kann nicht die Rede sein!

    ... und diese souvlieren in Alt-Aimer Ohren die EEG-Gesetzetexte.. (sorry ich bin wieder zu böse/ehrlich?).


    Über Rückmeldungen / Erfahrungen /Tipps wüde ich mich sehr freuen.

    danke für Ihre/eure Hilfe und schöne Grüße


    HDB


    P.S. zum VBN

    ...und Kumples helfen sich .... heute kam von VNB ein Brief zum Smartmeetering mit einem wunderschöne Foto vom Alt-Aimer mit netten Worten und signiert..

    .... könnte es sein, das wir bald wahlen haben?...


    Danke für die rege Diskussion.


    Mittlerweile suche ich ergänzend eine Methode, wie ich, bevor ich zu viel Projektierungsfehlleistung erbringe, 'verbindlich' feststellen kann, ob die von mir angedachte /gefundene /zu pachtende Fläche für meine 750 kWP Freiland-Anlage nutzbare Konversionsfläche ist.


    Gibt es dazu eine 'einfach Möglichkeit' /Quellen zum einlesen?

    Grenzfrage: PV-Generator Freiland 750 kWp im Gebiet eines VNB A/Bundesland A / Einspeisepunkt bei VNB B? im Bundesland B? - geht das?


    Ich bin bislang reiner Dachanlageninvestor/-Betreiber und starte mit der Projktierung meiner 1. Freilandanlage 750kWp.


    Besonderheit: Ich habe ein Grundstück zur Beplanung an der Landesgrenze (ca 1,5 ha) in Bundesland A (VNB A ist zuständig) zur Verfügung.

    Der Abstand zum nächsten Mittelspannungsübergabepunkt des VNB A liegt ca 7km entfernt im Bundesland A.

    Der Abstand zum nächsten Mittelspannungsübergabepunkt des VNB B liegt jedoch nur ca 700m entfernt im Bundesland B (VNB B).


    Kann ich in Bundeland A bauen und in Bundesland B bei VNB B einspeisen?


    Wer kennt/hat änliche Problematik?

    Wo könnte ich dazu etwas Nachlesen?

    Wer ist in den Tiefen der Rechtsgrundlagen soweit drin?


    Danke und schöne Grüße

    hdb

    Hallo IK,

    aktuell bin ich noch nicht weitergekommen.

    Auf meinem Dach habe ich aktuell 5kWp als Volleinspeisung BJ 6/2010 (Solutronic WR) und zusätzlich 4,8 kWp überschusseinspeisung ohne Batterie (WR SMA) aus 10/2013.

    Aus der Anlage mit Überschusseinspeisung verbrauche ich ca 35% des PV-Ertrages in meinem Haus selbst, 65% des Ertrages verkaufe ich per Einspeisung ins Netz. Bezogen auf meinen Verbrauch kaufe ich ca 65% ein.

    Falls ich ca 2...3 kWh speichern könnte, würde sich mein Eigenverbrauchsanteil sicher verdoppeln.

    Mein Probelm ist, dass ich noch keine betreibswirtschaftliche tragfähige Lösung gefunden habe, da ich effektiv nur die Differenz zwischen Einkaufsaufwand von 35% meines Verbraucher abzüglich des dann fehlenden Verkaufserlös der 35% meiner PV-Produktion gewinnen kann. Damit lässt sich nicht viel finanzieren.

    Ich werde daß Thema deshalb weiter beobachten und irgendwann (spätesten nach Auslauf meiner Einspeisevergütungszusagen) beide Anlagen auf eine dann zu bexchaffende Speicherlösung nehmen.