Beiträge von michi2305

    Hallo zusammen,


    habe Corona zum Trotz meine kleine PV bestellt. Mündlich haben wir die IBN bis zum 30.04.20 vereinbart.


    Nun treibt mich um, wie ich die Daten loggen kann. Im Haus sind noch 3 kleine Modulwechselrichter verbaut, die ebenfalls mit berücksichtigt werden sollen. Diese speisen über eine eigens abgesicherte Leitung ins Hausnetz ein. Sprich, die Einspeiseleitung landet im Zählerschrank , also in unmittelbarer Nähe zum neuen Zähler.


    Ich bin nicht so der Freund von Cloudlösungen, wenn die Daten im Hausnetz bleiben reicht mir das. Die Daten sollen natürlich im Heimnetz auf einem Tablett oder Notebook sichtbar sein. Schön wäre es, die Erzeugung, den Eigenverbrauch und den Netzbezug zu sehen. Das ganze soll natürlich einen gewissen Puffer für die Daten beinhalten.


    Das Datalogging ist zwar Hobby, der Preis soll jedoch angemessen zur Minianlage sein. Einen Datamanager habe ich noch nicht bestellt, wäre das etwas, was meine Anforderung erfüllt? Ebenso gibt es einen Fronius Smart Meter. Bringt mich der weiter als der neue Zählers des Netzbetreibers (Bayernwerk)? Zu welcher Software ratet Ihr mir. Muss noch dazu sagen, dass ich mich Programmiersprachen nicht auskenne und es auch nach Möglichkeit vermeiden will.


    Vielen Dank schon mal im Voraus und weiter gesund bleiben!

    Wir brauchen einen neuen Wäschetrockner. Überlege mir einen mit WP zu nehmen. Aufstellort soll ein kleiner Raum im Keller sein. Der Keller ist eher feucht. Daher meine Frage, wie sich die Abluft an den Raum verhält.Hat einer schon mal nachgemessen, ob sich bei Betrieb die Raumluftfeuchtigkeit erhöht? Und wie ist es mit der Temperatur?


    LG Michi

    Hallo lengwi,


    der A/V-Wert ist das reale Verhältnis zwischen wärmeabgebender Oberfläche und dem darin eingeschlossenem beheiztem Volumen (brutto einschl. der Wände). Es ist ein Maß für die Kompaktheit des Gebäudes. Bei Dir ist der Wert relativ hoch. Dies deutet auf viele Gauben, Vorsprünge, Erker etc hin, oder auf einen Fehler in der Berechnung.


    Rechne selbst nach, ob die Werte stimmen.


    Grüße Michi

    Hallo lengwi,


    die U-Werte sind super, da ist nicht mehr viel bis gar nix mehr drin. Was mir auffällt ist das schlechte A/V-Verhältnis. Überprüfe doch mal ob die Flächen und das beheizte Volumen stimmt. Der Wärmebrückenzuschlag ist pauschal angenommen; mit 0,1 oder 0,05?


    Grüße Michi

    Hallo Dewey,


    hundertprozentsolar hat schon ein paar wichtige Fragen gestellt. Den Jahresheizenergiebedarf findet man im Energiebedarfsausweis nicht, nur in den Berechnungsunterlagen dazu. Ist sehr gut um das Problem zu lösen. Nenne daher bitte noch den Primär- und Endenergiebedarf.


    Nach EnEV ist die Nutzfläche A Index N das Bruttoraumvolumen der Außenabmessungen, das von der thermischen Hülle eingeschlossen wird multipliziert mit dem Faktor 0,32. Dies gleicht unterschiedliche Raumhöhen aus. Damit kannst Du überschlägig nachrechnen, ob die Angabe richtig ist. Dazu gehören auch indirekt beheizte Räume wie Flure oder Speis. Und: 400m² ist nicht gerade klein!


    Die wenigsten Pelletheizungen sind raumluftunabhängig zu betreiben. Sollte im Aufstellraum eine Nachströmöffnung vorhanden sein, ist dieser Raum nicht in der th. Hülle gelegen.


    Wie wurden die 6 t. ermittelt? Gibt es ein Schwimmbad oder eine Solaranlage?


    Übrigens werden die Werte im E-Ausweis nicht gerundet und sind auf den klimatischen Standort von Würzburg bezogen. Ferner wird ein standardisiertes Nutzerverhalten zu grunde gelegt, z. B. eine mittlere Temperatur von 19 °C und die genannten 12,5 kWh/m²a für den WW-Bedarf. Kennen wir den genauen Standort, können wir über die Gradtagszahlen den zu erwartenden Verbrauch besser abschätzen.


    Grüße Michi

    Das Programmieren mit den Funktionsblöcken ist relativ einfach. Von TA gibt es zig Anwendungsbeispiele.


    SteVoi: Klar ist eine Regelung dabei, die Frage ist nur wie zufrieden man damit ist. Tatsache ist doch, dass diese Standardregelungen nie so individuell zugeschnitten sein können, als wenn ich die Randbedingungen selbst definieren kann.


    Das geht los mit den Sollwerten (i.d.R. nur Tag- und Absenkbetrieb) bei manchen Regelungen sind die Freigabezeiten nicht mal tagweise festzulegen. Gestern war Ostermontag, wie bringt man einer 0815-Regelung bei, dass dies ein Feiertag ist. Stammen Solar- und Kesselregelung nicht aus einem Haus ist das Chaos vorprogrammiert. Bei der UVR sitz ich am Rechner und kann alles mögliche mit ein paar Mausklicks verstellen und mit den Trendkurven lernt man seine Heizung überhaupt erst kennen.


    Wie schon festgestellt: Mit der Standardregelung hat der nicht interessierte Betreiber das was er braucht. In die eigentliche Kesselregelung mit den Sicherheitsfunktionen greife ich nicht ein, alles andere soll so ablaufen wie es zu unserem Haus, unseren Gewohnheiten und Wünschen passt.

    Hallo a.n.d.r.e.,
    schau Dir mal die UVR 1611 von Technische Alternative ta.co.at an. Hab selbst eine bei mir im Haus für Solarthermie und Heizung. Mit dem Datenlogger (bootloader) bist Du bei Eigenleistung mit 550 € plus 10 - 15 € je Fühler dabei. Wichtig ist herauszufinden, wie weit Du in die Regelung Deiner Pelletheizung eingreifen kannst.


    Grüße Michi

    Wird auch Strom aus dem Akku verbraucht, wenn nicht auf Sleep-Modus umgeschaltet wird?


    Frage deshalb, weil in der Berghütte von Bekannten die Akkus letztes Wochenende tiefentladen waren. Diesmal konnte der Schnee von den Modulen nicht mehr abrutschen, weil sich drunter schon ein Haufen gebildet hatte.


    Es handelt sich um eine Anlage mit ca. 1 kWp und ca. 500 Ah, 12 Volt.


    Die Hütte wurde zuletzt Anfang November genutzt und ist unbeheizt. Selbst wenn seit 4 bis 6 Wochen wegen des Schnees nichts mehr geladen werden konnte, so mussten die Akkus wegen der Nichtentnahme bis dahin rappelvoll gewesen sein. In den letzten Jahren gab es keine Probleme.


    Vlt. kann mir jemand eine Info dazu geben.


    :danke: und Grüße