Beiträge von Cruso

    Hoffentlich nicht der nächste absehbare Abgang.

    Man denkt ja, auf dem Geschäftsfeld müsste man am Wirtschaftststandort Deutschland was gebacken kriegen.

    Die Zukunftsaussichten sind ja mehr als da, national wie international.

    Neuerdings gibt es ja sogar bei Herstellern fuer Mobilfunkequipment PV Einschuebe.

    Bei Schletter fand ich ein paar Fragezeichen, SMA müsste eine veritable Chance haben, da in jeder Hinsicht skalierbar, Qualitaetsanbieter.

    Ich hoffe ja das es nicht draufankommt. Aber falls doch, die entscheidenden Firmen bereit stehen und die nicht an eine Heuschrecke gehen.

    Laie hin oder her, so ein 60 bar Druckminderer von Harris zum kapitalen abdrücken und Lecktesten (r410a)haben halt auch so manche Kältetechniker nicht da gibt es ettliche die nehmen die graue Paste und das wars.

    Dann gibt es die superlaien mit Massenspektrometer im Taschenformat und weitere mit Prüflampe (Brenner).

    Ich kann win lied davon singen wie mancher gewerblicher mit den Gasen umgeht, deshalb weg damit mit wo es nur geht. Das geht leider noch nicht überall.und hin zu den natürlichen Kältemitteln.

    Es gibt zwei neue Wechselrichterladereglerkombinationen PIP 5048 GK & MG welche laut Beschreibung ausdrücklich für den batterielosen Betrieb tauglich sind.


    Hierzu zuerst der Hintergrund.

    Wie hier sich so manche sicher noch erinnern, betreibe ich einen Teil meiner unechten Inselanlagen mit Nachspeisung aus alten TK Netzteilen. Diese habe ich auf 52-54 Volt eingestellt und sobald die Sonne dem PIP nicht mehr genug Energie schenkt, und die Spannung fällt, treten diese in Aktion. Die Regelung der TK Netzteile (redundanter Parallelbetrieb) ist geradezu dafür gemacht.


    Mit dem PIP ergeben sich dabei aber Unregelmäßigkeiten, bei denen der Inverter (ohne Batterie) oft wegen Überspannung aussteigt. Und zwar steigt die Spannung dann oft über 60 bzw. 62 Volt und der PIP erreicht die Spannung seiner Schutzabschaltung. Wie ihr wisst ist bei mir auch schon ein Gerät abgeraucht.


    Ich nutze die Geräte hauptsächlich zum Heizen mit Klimaanlagen und Wärmepumpen, was im Übrigen trotz des Dauerfrostet bei uns sehr gut funktioniert. Ein älteres Haus, welches eigentlich für den Abbruch qualifiziert wäre, heize ich so im Wintermodus der Klimaanlage weit über die Frostgrenze, fast rein mit Photovoltaik.

    Um auch verschiedene Module und unterschiedliche Ausrichtungen daran anzuschließen, habe ich die günstigen Regler welche in der Bucht unter "makeskyblue" zu finden sind, parallel zum PIP angeschlossen.

    Jetzt ist am PIP natürlich wesentlich mehr PV als die Klimaanlage zieht, und der PIP steigt hauptsächlich bei starkem wechselndem Sonnenschein mehrfach am Tag wegen Überspannung aus.

    Ich dachte ich hätte das Problem mit mehreren sehr großen Kondensatoren in den Griff bekommen, leider Fehlanzeige.

    Mittlerweile habe ich eine Last dran welche ab 60 Volt zuschaltet.

    Die Makeskyblue Geräte haben eine sehr tief eingestellte Ladespannung.

    Der Pip kommt sich also leider immer selbst (ohne Batterie) ins Gehege wie es zumindest aussieht.

    Da LiION Akkus ja bei erreichen der Ladeschlussspannung ähnlich meiner Konfiguration auch nichts aufnehmen können im Gegensatz (zum Gasen) bei Bleiakkus, dürften auch andere von dem Problem betroffen sein.


    Entschuldigt das ich zwei Fragen verbinde.


    Wie könnte man das Problem noch besser in den Griff bekommen?


    Was ist an den neuen Geräten geändert worden?

    Freue mich schon auf eine rege Diskussion.

    Die wirtschaftliche Entwicklung im Allgemeinen und besonders in China mit den damit verbundenen Handlungen dürfte sich auf die Preise auswirken.

    In einer solchen Situation treten ja die üblichen Handlungen ein.

    Ich glaube es geht preislich kurzfristig nochmals abwärts, vor allem bei der Ware welche nach Europa kommt (einschl. Vorprodukte).

    Alleine der Trend zu 315-320 Watt Standardmodul wirkt sich nochmals aus, jede 5 Watt welche da mehr herauskommen drücken den Preis.

    Bei der Diskussion geht leider immer einiges mehr unter, bei den NETZEN/NETZ handelt es sich um Gebietsmonopole !

    Der Satz "ihr/ man nutzt das Netz" hat da eine ganz andere Bedeutung, da man sich im Gegensatz zu der USA und anderen, von sehr moderaten Netzinfrastrukurverzinsung verabschiedet hat.


    Jedwede Äußerung eines Netzbetreiber ist wegen des Monopolcharakters des jeweiligen Netzes mit Argusaugen zu betrachten, da dort keinerlei Wettbewerb stattfindet!


    Und ich bin mir sicher, auch die 600 Watt Grenze wird fallen, wir wissen ja wie diese gerechtfertigt wurde und Ausnahmsweise werden die Smartmeter dabei behilflich sein.

    Das mit der Saug-Gas Kühlung mag im Prinzip zwar stimmen, in der Praxis gibt es aber sehr große Unterschiede zwischen den Verdichterherstellern und den Verdichterbauformen und da muss man nicht nur Doppelrollkolben mit Scrollverdichtern vergleichen.

    So ein Scrollverdichter wird am Kopf (Spirale/Schnecke) schnell mehr als 80°C warm und an der Stelle ist je nach Bauform nicht unbedingt das Sauggas und der Motor sitzt unten. Und ganz unten ist der Ölvorrat.


    Frigopol Verdichter haben sogar einen Kopflüfter.


    Ein ganz klein wenig wird in dem folgenden Artikel darauf eingegangen:

    https://kaelte-treffpunkt.de/viewtopic.php?t=7611


    Einige Wärmepumpenhersteller hatten ja nicht einmal einen Filz um ihren Verdichter. Und die vollhermetischen waren früher nicht ohne Grund oft schwarz lackiert oder hatten Kühllüfter oder Kühlrippen, das Zeugs kam ja aus der Kältetechnik und es ging ums kühlen, da war die Abwärme zuersteinmal bis auf die Ölvorwärmung störend.



    Die Musik spielt heute -aus mehreren Gründen - auch im Teillastbereich, und da geht es dann gleich um vieles.

    Im Wärmetauscher möchte man trotzdem eine turbolente Strömung.

    Die Asynchronmotoren haben in den Teillastbereichen (viel) schlechtere Wirkungsgrade,als so manche andere Bauform (siehe Elektromobile), dagegen werden ja die Tauscherflächen größer und da bedarf es einer Strategie,

    was auch die Herstellungskosten betrifft. Wie schaffe ich mit geringstem Aufwand (Kosten) höchste Effizienz.


    Und da kommt noch viel!

    Momentan sind ja die Panasonic Nordic in aller Munde allerdings schaffen das andere auch.


    Scheinbar muss es bei manchen Klimaanlagenheizern ein Lagerproblem mit den Lüftermotoren gegeben haben.

    Anbei ein nettes Video zur Reparatur und interessanten Vorschlägen in den Kommentaren:


    pvberlin , bitte verzeih wann ich einfach so "kritisiere" und doch einiges weglasse.

    Ich schreibe mal demnächst was zur Effizienz, speziell der Verdichter und da macht ja Panasonic einige Werbeversprechen wie sie ihre Verdichter verbessert hat.

    "Ansonsten hat sich in 40 JAhren sehr viel getan. Hat aber nicht jeder mitbekommen..... z.B. bei den heute viel besseren Wärmetauschern, anderen Kompressoren, Invertertechnik andern Expansionsventilen die geringere Überhizungen erlauben etc"


    Da hat sich wahnsinnig viel getan, mit dem Auge kann man sehen was sich an den Beschichtungen der Wärmetauschern getan hat, da ist aber viel viel mehr hinzugekommen, was man halt auch nicht in jedem Forum lesen kann und womit die Hersteller rauch nicht werben.


    Wärmetauscher mit entspr. Strömung, Flächensteigerung, Beschichtung, Abtaustrategie das erschließt sich noch.

    Wie aber die Programmierung die Effizienz im Teillast steigert ist bei den meisten ein gut gehütetes Betriebsgeheimnis, ebenso wie man die Abwärme des Verdichters möglichst Effizienz nutzt und dabei diverse andere Effekte verhindert.


    Es sind da auch noch weitere Steigerungen möglich !

    Und die haben noch lange nicht alle Technologien in einem Gerät konzentriert.

    2) Die Pflicht zur Registrierung nach den Absätzen 1, 3 und 4 Satz 1 entfällt1.bei Stromerzeugungseinheiten, Stromspeichern sowie EEG- und KWK-Anlagen, wenn sie weder unmittelbar noch mittelbar an ein Stromnetz angeschlossen sind oder an ein Stromnetz angeschlossen werden sollen,




    Für Inselanlagen hat sich das dann erledigt?

    Nur wie sieht es aus, falls meine Inselanlage eine kleine Nachspeisung vom Netz hat? Der Erzeuger (Solarmodul) ist ja weiterhin unmittelbar wie mittelbar nicht mit dem Netz verbunden, die Definitionen sind hier leider nicht astrein.

    Das ganze hat ja auch gegenüber der 30kwp EU Eigenverbrauchsgrenze einen Beigeschmack.


    Es ist auch nicht nachzuvollziehen, weshalb die Bestandsdaten nicht automatisch übernommen wurden.

    Zitat

    Für Inselanlagen hat sich das dann erledigt?

    Nur wie sieht es aus, falls meine Inselanlage eine kleine Nachspeisung vom Netz hat? Der Erzeuger (Solarmodul) ist ja weiterhin unmittelbar wie mittelbar nicht mit dem Netz verbunden, die Definitionen sind hier leider nicht astrein.

    Das ganze hat ja auch gegenüber der 30kwp EU Eigenverbrauchsgrenze einen Beigeschmack.


    Es ist auch nicht nachzuvollziehen, weshalb die Bestandsdaten nicht automatisch übernommen wurden.

    Zitat

    6 Cent Überschussvergütung/ Anrechnung auf die Stromrechnung (Keinen Stromspeicher und keine Widerstandsheizung) dafür keine Steuerliche Erfassung der PV Anlage etc.


    Genau das wäre es, und es würde sehr schnell Fortschritte bei Kohlenstoffdioxid etc. in Deutschland geben. Stattdessen Lobbyismus pur.