Beiträge von revox76

    Hallo!


    Ich befinde mich zwar erst gerade bei den Pflasterarbeiten, aber stehe gerade vor der Überlegung ob ich für die spätere Zusammenschaltung von "dachlich" getrennten Strings bereits Vorsorge in Form von Kabelverlegung oder erstmal nur Leerrohre treffen sollte.


    Alle Strings stehen in gleicher Himmelsrichtung und im gleichen Winkel (frei wählbar - mein Kenntnisstand ist dass 28 Grad im Raum Herford für PV das beste ist) und weisen wenn überhaupt die gleiche bis fast keine Verschattung auf. Lediglich die Höhe der Installation unterscheidet sich im Bereich von +/- 1m.


    Die Hauptfläche wird mit ca. 20-30 Modulen bestückt sein. Darüber hinaus stünden mir noch mal eine Fläche für ca. 4 Module und ca.3 Modulen zur Verfügung. Alles in fast voller Südausrichtung mit +10 Grad West. Die Strings befinden sich jeweils in einer Entfernung von ca. 5-15 m von der Hauptmodulfläche auf der späteren Garage entfernt.


    Angenommen der oder die Wechselrichter kommen in den HWR (andere Seite des Hauses) hätten die Verkabelungen von den Modulflächen/STrings zum HWR jeweils Wegstrecken ums Haus in einer Länge zwischen ca. 10 und 30 Meter zurückzulegen.


    Ein in der Nachbarschaft tätiger Installateuer meinte die Zusammenschaltung würde sich nicht lohnen da das Kabel 5x6 sehr teurer wäre und sich der Mehrbedarf für die Verkabelung der relativ kleinen Strings wirtschaftlich nicht rechnen würde.


    Was sind eurer Erfahrungen?


    Lohnt es sich für das o.g. Vorhaben Leerrohre im Schotterbett für die spätere Kabelverlegung vorzubereiten oder kann man sich bei den o.g. kleinen Zusatzflächen den Aufwand sparen?


    Gruß


    Stephan