Beiträge von revox76

    Hallo!


    Kann ich einen im Jahr 2016 geltend gemachten Investitionsabzugsbetrag in Höhe von 640 Euro für eine erworbene Unterkonstruktion einer künftigen PV Anlage als Umlaufvermögen in Jahr 2018 umwidmen?


    Eigentlich wollte ich meine zweite Anlage im Jahr 2018 auf das Carport setzen habe es aber nicht geschafft und daher noch die Unterkonstruktion herumliegen.


    M.W. muss ich die Anlage spätestens im Jahr 2019 ans Netz bringen oder hätte es im Jahr 2018 passieren müssen?


    Die zweite Anlage werde ich auf jeden Fall in Betrieb nehmen, jedoch zu 99% entweder in 2019 oder 2020. Dieses Jahr schaffe ich es definitiv nicht mehr ...


    Daher der Gedanke mit der Umwidmung zum Umlaufvermögen und später bei Projektumsetzung als Anlagenvermögen.


    Sofern das möglich ist bräuchte ich noch einen Tipp wie ich das dann in PV Steuer korrekt (um)-buchen kann. :-)


    LG Stephan

    Danke für die Antworten! Ich musste mich zwischenzeitlich um meine Solarthermieanlage kümmern, daher die verspätete Antwort.


    Kann ich bei Buchung der Ausgabe PV-Profile (in 2016 für 640 Euro gekauft) in der Erklärung in 2016 den Investitionsabzugsbetrag beispielsweise nur auf die Kosten der PV-Profile begrenzen? Eine Erhöhung des Investionsabzugsbetrages bringt mir steuerlich keinen Vorteil und ich würde im Falle der Nichtumsetzung des geplanten Anlagenkaufs in 2018 nur unnötigen "Zinsschaden" anrichten, den ich zurückzuzahlen hätte. Ich plane daher also in 2016 den Investitionsabzugsbetrag auf den Rechnungsbetrag (640 Euro) der Profile zu begrenzen.Allerdings könnte es in 2017 für mich von Nutzen sein, nochmals einen Investitonsabzugsbetrag anzusetzen um mangels Ausgaben nicht in die Gewinnzone zu kommen. Könnte ich dann in 2017 nochmals z.b. 1000 Euro für die gleiche geplante Anlage ansetzen und die Anlage (ich schätze ca. 6000 Euro) in 2018 dann kaufen?

    Hallo!
    Ich habe im Januar 2016 für ca. 400 Euro PV-Profile für die künftige UK einer geplanten weiteren PV-Anlage auf dem Carport Dach gekauft.
    Die PV Anlage wird voraussichtlich aber erst in 2018 errichtet.


    Buche ich die PV-Profile jetzt als Ausgabe oder als Investitionsabzugsbetrag? Die Rechnung habe ich schon bezahlt...

    Hallo!
    Das Monitoring funktioniert momentan nicht. Muss mich mal darum kümmern ...
    Die Anlage funktioniert einwandfrei.
    Und noch vorgestern schwärmte eine Fußgängering wie schön doch die Module sind ... :-)
    Zum Ertragsvergleich kann ich adhoc nicht viel sagen. Ggf. kann ich dir was mailen wenn ich demnächst die Einkommensteuererklärung mache.

    Das "Durchspielen" verschiedener Varianten der Ausschöpfung der So-Abschreibung brachte das Ergebnis, dass die ca. 2213€ mögliche Sonderabschreibung für meine Anlage im Jahre 2014 mir eine zusätzliche Lohnsteuererstattung von ca. 600 Euro bringen, wenn ich den Verlust in Höhe von ca. 4000 Euro entsprechend in Anlage G eintrage.


    Dies hat dann aber zur Folge, wie ich gerade Paulchens Programm entnahm, dass ich bereits in 2015 einen nicht unerheblich steuerpflichtigen Gewinn in Höhe von 2480 Euro erziele, dass hat damit zu tun, dass ich die Umsatzsteuererstattung des Anlagenerwerbs in 2015 beantragt hatte. Das hieße ja wiederrum im Umkehrschluss, dass ich im Jahre 2014 (da auch ohne So-Abschreibung ein Minsu von 1800 Euro vorhanden ist), schön die Finger von der So-Abschreibung lasse und diese dann besser voll für 2015 einsetze, um dann auf einen steuerpflichtigen Gewinn von nur noch ca. 266 Euro zu kommen.
    Ich habe einfach mal in Paulchen Programm die vorausichtlichen Werte bis zum Jahresende ergänzt und konnte daher diese Zahlen entnehmen. Eine weitere Aufteilung der So-Abschreibung für die folgenden Jahre ergibt ja keinen Sinn, da ich ja selbst bei voller Ausschöpfung der So-Abschreibung in 2015 noch im plus liege. Habe ich das soweit richtig durchblickt?


    LG Stephan

    Fragen zur Verrechnung mit Einkommenssteuererklärung.


    Hallo, ich bin gerade dabei meine Steuererklärungen zu fertigen. Ursprünglich hatte ich aus der Einkommenssteuererklärung 2014 nur eine Rückzahlung von 267 Euro erhalten, da ich nur einen kurzen Arbeitsweg derzeit habe und es nicht abzusetzen gab.


    Als ich dann nach der Umsatzsteuererklärung und der E/Ü-Rng meinen steuerpflichtigen Verlust in Höhe von -2300 Euro in die Anlage G eingetragen habe, sprang die Rückerstattung gleich auf ca. 840 Euro hoch (lt. Elster Steuerberechnung).


    Dann habe ich mal mit der Sonderabschreibung herumgespielt die im o.g. Fall zunächst auf 500 Euro eingestellt war. Wenn ich diese ganz weglasse, als nur linear Abschreibe bekomme ich immerhin noch 725 Euro zurück. Sofern ich die vollen ca. 2300 Euro Sonderabschreibung für meine Anlage nutze, erhalte ich sogar 1300 Euro zurück.


    Gilt die Regel was man jetzt durch den höheren steuerpflichtigen Verlust durch volle Ausschöpfung der Sonderabschreibung im ersten Jahr aus der Einkommensssteuer erstattet bekommen kann, sollte man sich direkt holen? Oder ist es in meinem Fall sinnvoller die Sonderabschreibung erst für die Jahre 2016-2018 zu nutzen, da wir dann (auch nach 2018) zusammen mit meiner Frau auf lange Sicht ein höheres Einkommen erzielen da sie wieder arbeiten geht?


    Wirkt sich bei einem höheren Gesamteinkommen der Ehegatten (z.B. von 40.0000 auf insgesamt 70.0000) eine noch nicht genutzte Sonderabschreibung dann im Verhältnis zur Steuerrückerstattung oder sofern man zur Nachzahlung verpflichtet wird zur Minderung der Steuernachzahlung, kräftiger aus oder bleibt dass rechnerische Verhältnis (z.B. ca. 1 zu 4; eingetragene jährliche Sonderabschreibung zu Steuererstattung bzw. Steuernachzahlung) immer gleich? Wahrscheinlich doch nicht, da der Steuersatz sich wahrscheinlich auch ändern wird ....


    Da fällt mir ein - theorertisch könnnte ich ja diese Zahlenveränderungen (Einkommen) auf dem Hauptvordruck der Einkommensssteuererklärung mal ändern und diverse Szenarien selbst durchspielen :-)


    Aber vieleicht könnt ihr mir ja auch so schon meine Fragen beantworten.


    Vielen Dank!


    Stephan

    So weit mir bekannt ist gibt es aus dem Dachdeckerbedarf Silikon welches für Wandanschlüsse, Durchdringungen bei Dachpfannen verwendet wird. Also ich verstehe nicht ganz wo dein Problem ist, wenn man normale Module so dünn wie möglich damit abdichtet mit den Profilen.


    Ein Dach mit Teerpappe darunter, wie es sie häufig beim Carport gibt ist auch nicht ewig dicht.


    Hast du denn eine bessere Idee, außer Trapezblech, und Co?


    Den Vorteil der direkten Abdichtung der Module und deren Zugänglichkeit von unten finde ich gar nicht so schlecht, zumal es auch noch etwas Kosten sparen kann, je nach de auf welche Eindeckung man verzichtet.


    Module die als Indachlösung angeboten werden, werden mangels Nachfrage vermutlich teurer sein.


    Sicher bin ich nicht ob ich das so mache. Siegmetall möchte für mein 55qm Dach mit 35 Dicke Ca. 300 Euro haben. Da könnte man tatsächlich auf die Bastelmurx Lösung verzichten ....