Beiträge von PV-Berlin

    PV-Berlin

    Warst Du mal auf einem Bauernhof Traktor fahren?
    Die Gefährte haben weniger ein Problem mit dem Gewicht, die brauchen das sogar sehr oft ... Gegengewicht.

    Ansonsten fällt mir noch Haltbarkeit als Gegenargument ein und wohin mit den heißen Abgasen einer Turbine?

    Aber eine sehr schöne Idee, leider noch recht praxisfern.

    Wenn hier ein Landwirt ist, der mehr Traktoren als ich hat ( regelmäßige Nutzung) würde das mich sehr überraschen.

    Klar, meine haben alle nicht viel Leistung.


    Das Gewicht ist ein Problem! Wenn man es nicht an der richtigen Stelle hat. Lieber eine Mähwerk, das unzerstörbar ist, als ein sauschweren Motor, der sauteure ist. Ein Traktor mit nicht mal 500 PS und einem Getriebe da 3.000 kg hat? Kein Wunder, dass die Dinger mehr kosten, als ein EFH.


    Meine Idee sollte nur ein Ansatz sein:

    Turbine + Generator + kleiner Stromspeicher (Puffer Lastwechsel) und nur noch e-Motoren und Stellantriebe etc.

    Da man da Modul mehrfach nutzen kann, ist das wesentlich günstiger ( 1/2 bis 1/ 10)

    Also die Hybrid Lösung für Anwendungen mit viel Leistung und relativ wenig Bh p.A.


    Ein BHKW als Spitzenlastkraftwerk?

    Deshalb verkaufen sie diese Dinger auch für 4.000 bis 7.000 Bh p.A.

    Also dann lieber eine Gasturbine, die alles verarbeiten kann ( Benzin, Diesel, Erd-Gas, Kerosin und Biogas)

    Der Wirkungsgrad ist bei < 1.000 Bh p.A. fast Banane. Denn in der Realität wird man kaum 400 bis 600 Bh das Ding p.A. anwerfen müssen . *Musste ich auch erst lernen


    *die 1.000 Bh sind nur ein theoretischer Wert , um die Verfügbarkeit der Brennstoffe zu ermitteln und die Vorgaben der Versicherungen etc. zu erfüllen. Die Rechenzentren brauchen sogar nur 30 Tage nachweisen . Diese müssen sie aber auch jedes Jahr belegen . Das könnte man so abstimmen dass dieser Dauerlauf Test in zu den Erträgen der EE passt.


    Aber viel mehr Musik ist drin, wenn man die Mobilität und die Wärme im Gebäudebereich regeln kann, im Kontext des Angebot der EE. Dazu braucht man aber etwas mehr, als ein analogen Eingang / Ausgang mit 0 bis 10 V DC/AC ! *fg


    Ob jeder Regler in einer Wärmepumpe &/ in einer Ladesäule nun alle Daten verarbeiten wird müssen können, ist noch eine Frage. Da bin ich mir nicht sicher! Vielleicht reicht es aus , aus der Richtung Strom , nur ein Preissignal mit 24 h bis 48 h Vorlauf zu generieren ( Digitaler Eingang) Sonst wird das zu aufwendig und teuer. Die Wünsche des Nutzer haben da mehr Priorität , ergo muss man da mehr Daten verarbeiten können.


    Wenn ich nicht sooo müde wäre, würde ich mir ein paar Kids holen und den Virtuellen Super Stromspeicher basteln lassen.

    E.M. mit seinen popligen MWh Speichern? Also unter < 1 TWh fange ich gar nicht erst an. *Die ich in 5 h versenken kann oder 200 MW an Leistung abwerfe.

    Wieso sollte der € in Gefahr sein, wenn die Deutschen Bank zahlungsunfähig ist, weil sie ihre Kredite z.B. an die Türkai neu bewertet? Die Anleger verlieren alles, die Investoren, die die Papiere der Bank gekauft haben auch. Die EZB wird einiges abschreiben müssen und die Kunden der Bank werden endlich feststellen, dass es gar kein Rettungsschirm geben kann, der Einlagen bis 100.000 € garantiert, wenn auch nur eine Mittelgroße Großbank Insolvenz anmeldet.


    Diese Erfahrung wäre ein Segen für Deutschland. Einem Land der 'Vollidioten' in Sachen Geld. Die zahlen lieber Strafzinsen , gigantische Gebühren oder kaufen sich negative Renditen (Renten) , weil sie Angst vor Aktieninvestment oder anderen Investment haben.


    Mein Dachdecker hat nun schon 4 Bankverbindungen, um sein Geld zu verteilen. Das tut schon richtig weh, wo er gleichzeitig nicht mal 50.000 € in Aktien investiert hat. In seine Immobilen kann er nix mehr stecken, die sind alle abbezahlt ( Ist auch schon älter als 65 jähre, das passt schon zusammen)


    In € Europa sind sicher 30% der Großbanken faktisch Insolvenz und da sich dieser Virus extrem schnell verbreitet, würden alle Groß Banken in Europa Insolvenz gehen.


    Aber diese braucht auch niemand mehr!


    Früher hat eine Firmenkundenbetreuer sich mit Krediten von 250.000 DM beschäftigen dürfen, die ein Unternehmen mit 10 AN haben wollte. Heute hat so ein Unternehmen gar keinen festen Ansprechpartner mehr, also keinen, der sich ausschließlich mit Unternehmen beschäftigt und auf Expertisen zurückgreifen kann, die genau für die Branche gemacht wurden und die er auch durchdringen kann. Der bekommt seine 250.000 €, na klar, wenn er sein Haus und seine Rentenversicherung als Sicherheit hergibt oder was auch immer. Denn das kann heute der Standart Mitarbeiter, den man dem Manne z.B. in der Deutschen Bank vorsetzt.

    Wer das Verhalten der EZB oder der FED oder der Japanischen Notenbank in die Nähe des Sozialismus rückt, ist eine vollständiger Blödmann. Denn alle diese Institutionen werden vollständig von den Jüngern der Investmentbanken dominiert. Und das inzwischen schon direkt.


    Die Rettung der Staaten (Finanzen) ist eine Rettungsaktion der Großbanken = Geschichte zu Ende.


    Der Bondmarkt ist zumindest in Europa viel kleiner, als der Markt für Immobilienfinanzierung. Und in Japan ist die Verschuldung des Staates ( > 200%) auch auf die Aktivitäten der Großbanken zurückzuführen. Denn Japan hatte in den 90. Jahren die Idee, alles auf Pump kaufen zu können, weil alle Preise endlos nur eine Richtung kennen= Steil nach Oben


    Japan hätte ganz einfach alle Banken pleite gehen lassen, also auch die Banken, die den japanischen Banken deren Papiere gekauft haben. Klar, alle Einlagen und alle Versicherungsverträge wären auch auf auf Null gesetzt worden. Aber das wäre ein Schrecken mit Ende gewesen (Modell Island) und kein Schrecken ohne Ende.


    Das die USA und/ oder Japan auch nur die Neuverschuldung anhalten können, ist ausgeschlossen. Dagegen ist Italien finanziell kern gesund. In Italien müsste man nur endlich mal eine gescheite Finanzbehörden etablieren, ähnlich auch Griechenland, Spanien und Frankreich.


    Würde die EU alle Unternehmen, die im € Raum handeln, so anfassen, wie jeden Handwerker mit 20 AN in D. , wäre der Überschuss der Haushalte derart hoch, selbst wenn die Investitionen (Quote) sich auf das Niveau vor der 'großen Reform' zurück kämen.


    Niemand muss sich wundern, dass die Aussagen von z.B. Usern wie Bondholder einem sich nicht erschließen. Das können sie auch nicht, denn dahinter verbirgt sich kein Logik, kein Model, sondern nur pure Propaganda aller F.M. dem Steuerlobbyisten der Großinvestoren.

    Der Punkt bei den großen Landwirtschaftliche Maschinen ist, das man ähnlich wie bei den Stihlgeräten den Akku mehrfach nutzen wird müssen, damit sich der Umstieg rechnet. Aber der Umstieg ist eben sau schwierig, weil man als Landwirt eben so viele sauteure Spezialmaschinen angeschafft hat und diese teilweise mehr als 10 Jahre genutzt werden.


    Bei 150 Bh p.A. ist es ein Wunder, dass man da immer noch eine 1.000 PS starken Diesel nutzt, mit einem sauteuren Getriebe , sauteueren hydraulischen Pumpen und Antrieben.


    Warum hat da noch niemand auf Turbine + Generator umgestellt? Also als Modul., das man überall aufsetzen kann.


    4 Punkt Halterung ( ähnlich Wechselbrücken) 5 Kabel dran und gut ist.


    Dann kippt man z.B. Kerosin oder Diesel oder ??? rein und das Ding macht bei 11.000 U/min locker 1.000 KW bei 100 kg Eigenmasse und treibt einen Generator an, der dank Kältemaschine nur 1/5 dessen wiegt, was normal so ein Ding an Masse hat.


    Also wer wirklich fett Leitung haben möchte und wirklich teure Technik (Hydraulik & Co.) sich sparen möchte, der könnte auf so eine Idee kommen. Multifunktionsantrieb mit bis zu 1.000 elektrischer KW Dauerleistung.


    Der Hoflader ist ein gutes Beispiel. große Radlader ( 4 bis 7 m3) oder große Bagger (35 bis 65 t) verballern so viel Diesel, dass das bestimmt bald in den Focus kommt. Und dann werden entsprechende Wechselakkus kommen.


    Wenn der Mähdrescher ( wie oben) so bleibt, gar kein Problem. 200 Bh a. 500 KW machen wie viel Tonnen Alkohol oder Biosprit aller Art?


    Was e-Motoren können? Ich habe eine neue Kältemaschine gesehen. 500 KW Kälteleistung mit einem Turbo Verdichter . Der Frequenzumrichter ist größer als der e-Motor und der hat sicher weit weniger als 100 Kg. Logisch Sauggas gekühlt.


    Das wissen nur wenige, wenn man e-Motoren kühlt, werden sie ungleich Leistungsfähiger als z.B. Dieselmotoren ( früher gab es auch viele Luftgekühlte Diesel und Benzinmotoren. Da ist der Unterschied schon krass, beim e-Motor viel krasser. Das kann man sich sogar gut ausrechnen. Der Strom für die Kälteleistung kommt zum Großteil aus der Steigerung der Effizient.

    Es macht schon was aus, von gut 97% auf 99 % WG zu kommen, denn mit 20 KW Strom, kann man gut 60 KW Käte machen.


    Beim PKW ist die Dauer der Leistungsabgabe in der Regel so kurz ( Max Beschleunigung) das da gar nicht genug Wärme anfällt, als das sich es lohnen würde, den Motor permanent zu kühlen. Da man bei Tesla 700 PS haben möchte, wo man bei Tempo 150 kmh nicht mal 120 PS brauch, ist klar , dass da nur wenig gemacht wird ( Temperatur Management) Bei Nutzfahrzeugen, Baumaschinen und landwirtschaftlichen Maschinen schaut das anders aus. da werden auch relativ hohe Dauerleistungen gebraucht bzw. dauernde Lastwechsel gehören dazu. Da nützt Kälte unbedingt.


    Der Semi, so wie er vorgestellt wurde, hat viel zu große und schwere e-Motoren an der Achse. Ich glaube echt nicht, dass dies in der Serie so kommen wird. Kupfer ist nicht nur teuer, sondern auch schwer. Dazu größere Lager und eine Gehäuse dass die Wärme aufnehmen und abgeben muss. Also da bin ich sehr zuversichtlich, dass die Innovationskraft der Industrie erst am Anfang steht. Siemens hat ja gezeigt, was machbar ist: Flugzeugmotoren Und soooo lange haben sie dazu nicht gebraucht und wirklich viel Geld nicht eingesetzt.

    Spenden ist versteckte Einflussnahme. Vor allem sichtbar bei Kunst & Kultur bis hin zum Sport.

    Zum Beispiel: Die Tafeln sind eine Schade für Deutschland.


    Wenn eine Knaben Fußballmannschaft 20 neue Bälle braucht, prügeln sich die Väter fast um das machen zu können.

    Brauchten meine Mädels neue Spickes , musste ich das so "organisieren" das die nicht teurer als 10 € waren.


    Peter Dussmann (Verstorben) wollte mit 1 Mill. € die Politik der Staatsoper unter den Linden maßgeblich beeinflussen.

    Aber das war selbst Berlin ein wenig zu blöd! Bei dem Budget der Staatsoper das Berlin und der Bund aufbringt, wäre das "etwas" seltsam gewesen.


    Ich bin für die Steuergesetzgebung die der Kommunist Ludwig Erhardt entworfen hat. Was bekommen wir? Die Steuergesetzgebung eines Oberlobbyisten mit Namen F.M. Wo tatsächlich viele Handwerker etc. fest daran glauben, dass sie weniger Steuern zahlen und vor allem weniger Aufwand haben ( Steuerberater etc.)


    Man kann manchmal gar nicht glauben , wie blöd Menschen in Verantwortung sein können.

    *naiv wäre nicht korrekt


    Was mich der Ludwig kosten würde? Mit F.M. würde ich dagegen weiter gewinnen. Dass dies nicht erfolgreich sein kann, sollte selbst der letzte Idiot nun mal langsam begriffen haben.

    Man muss dazu wissen, was der "Mittelstand" an Forderungen offiziell hat. * Die Dachverbände

    Da passt der Thomas wie die Faust aufs Auge. Denn der beerbt hier Leute, die folgende Forderungen immer wieder laut herbeten:


    KKW Ausstieg zumindest überdenken

    EE Förderung beenden und "einfügen" in den "Wettbewerb" * RWE , e-on & Co.

    Strompreise für Unternehmen senken bzw. Obergrenzen einführen (Logisch dann, auf Kosten von wem?)

    Unternehmenssteuern senken. *Pauschal


    Ihr verwechselt den Mittelstand mit Einzelunternehmen, die 1 bis 20 Leute haben.

    Das ist in etwas ähnlich bei der Landwirtschaft, da ist die Mehrheit auch "Einzeln" nur die Politik wird für die Unternehmen gemacht, die Minimum 1.000 ha etc. bewirtschaften.


    Der Tischlermeister mit 15 MWh Stromverbrauch ist damit garantiert nicht gemeint! Solche Armut hat halt keine Lobby.

    Sorry Jungs, über was redet ihr eigentlich? In D. werden nun regelmäßig weniger als 1 GWp WKA Onshore p.A. zugebaut. Das garantiert, dass der Anteil der Windkraft nun endlich wieder dramatisch sinken wird, auch wenn man etwas offshore WKA noch zubaut.


    Und das es mit einer Beteiligung der Grünen besser wird, glauben wohl nur Menschen, die auch meinen, das Zitronenfalter Zitronen falten.


    Was wird bleiben von den EE in Zukunft? ein "Zubau" von mikroskopisch winzigen PV Anlagen mit Sonnen-Stromrichtern und viel ST, denn damit kann man die hocheffizienten Gasthermen rüber retten.


    Wer den Thomas B. auch noch befördert, kann nur ausdrücklich den Tod der EE im Kopf haben, was ja viele "Mittelständische Unternehmen " schon immer wollten.


    Das Gute ist ja: Aus welchen Grund Deutschland nun richtig abschmiert, ist egal, wir haben genug 'Vorsorge' getroffen, das Deutschland bis zum Jahr 2050 sehr weit nach hinten durch gereicht wird. Die meisten werden es zuerst nicht merken, weil wir von noch 'besseren' Ländern umgeben sind.

    Hab ich von Mähdreschern gesprochen?

    Oder reden wir von Traktoren, an denen man diverse Geräte anbauen kann mit und ohne Zapfwelle? Oder mit den Dingern Hänger ziehen kann etc.


    Ich habe keinen Traktor mit mehr als 50 PS, aber dafür eben sehr viele ( ISEKI) Und auch einige Multicars etc.


    Sagen wir mal, jeder Akku hat 300 KWh C Wert 1 macht 3 Bh bis 4 Bh am Stück. Einen (Ersatz) 300 KWh Akku in 3 h aufzuladen ist gar kein Hit, zumal so große Akkus ein perfektes Temperaturmanagement on Bord haben werden.


    Aber keine Sorge, in ca. 20 Jahren wird nur noch 1/3 bis 1/5 der Landwirtschaftlichen Flächen in D. benötigt, da dann niemand mehr Futter auf dem Feld anbauen wird, weil das zu dämlich, zu ineffizient, zu teuer und mit zu viel Belastung für die Umwelt verbunden ist.


    Die Akkus könnte man sich auch passend dazu mieten, dann brauchte man noch nicht mal einen Stromanschluss.


    Ich habe das ja bei Stihl ganz genau verfolgt: Nur noch Vollidioten kaufen sich Geräte ohne Akkus und das ist jetzt grade mal 10 Jahre her, als Stihl damit richtig angefangen hat. Und vorher? Geht nicht, zu doof, zu teuer etc.


    *Ob nun der Tankwagen an den Mähdrescher fährt oder alle 2 h der Akku Wagen? dafür kostet das Ding auch nicht mehr 1 Mill. € und das Ding ist faktisch unzerstörbar ( Antriebe etc.) .


    Richtige e-Antriebe kaputt zu bekommen, ist fast unmöglich. Denn die haben alles on Bord Trockenlaufüberwachung (Pumpen) Druck, Temperatur, Leistung, Frequenz, einfach alles.


    * 80.000 Bh? fast noch neu!

    Wer Traktoren nicht elektrifiziert, wird die Produktivität der Landwirtschaft in Afrika niemals angehen können.

    Klar, der Bauer in D. möchte 14 h am Stück fahren können, damit das Ding nach der Woche ( Säen, Düngen etc.) dann wieder 10 Tage am Stück nur rumsteht.


    Traktoren bieten sich doch geradezu an, mit Wechsel Akkus betrieben zu werden.

    Selbstverständlich muss dann auf dem Acker ein Stromanschluss liegen.



    Die meisten Bauern haben nicht mehr als 200 ha. selbst wenn die Felder verteilt sind, können sich die Bauern ja zusammentun und den Stromanschluss legen.


    Nicht nur, dass ein e-Traktor deutlich effizienter wäre, er wäre auch deutlich billiger.

    Die Drehzahl der Maschine, er Antriebswelle kann ich auf 1 / min genau einstellen, von 5 U/min, bis 10.000 u/ min , wenn die Welle gut genug ausgewuchtet ist. Das absurd teure und mit 3.000 kg + sau schwere Getriebe braucht man dann nicht mehr.

    Zudem echte 4*4 etc.


    Aber Diesel ist halt zu billig und er Bauer kennt es nicht besser.


    Wahrscheinlich wird der Bausektor und der Sektor Umschlag eher auf den E-Antrieb setzen, weil da die Einsatzzeiten aufs Jahr gerechnet viel höher sind. Nur wenige Betriebe der Landwirtschaft in D. kommen auf > 1.000 Bh p.A. . Im Osten gibt es durchaus welche, die kommen auf deutlich mehr Bh. p.A. * Mit 3.000 ha plus.