Beiträge von hgause

    li. und re. 4m Überstand hab ich nicht verstanden...bei dem Belegungsvorschlag s. Photo blieben ca. 1m li. und re.,

    Na wunderbar! 2 Module á ca. 1,7m + 1m frei ergeben ca. 4,4m vom Dachrand bis zum DF. Demnach sollten da 4 Module hockant nebeneinander und 3 untereiander passen. Das ergibt 12 statt 10 Module je Seite, plus eins über und unter dem DF - macht insgesamt 26 Module. Dazu dann die Nordseite nehmen. Je größer die Anlage, desto mehr kannst Du an Bezug sparen!

    Gerade bei einer geringen Anzahl von Modulen im String ist es wichtig zu wissen, wieviele Module verschaltet werden sollen. 13/12 wären ohne Schatten noch problemlos möglich, wenn auch nicht optimal. Je mehr Module es sind, desto

    effizienter wird die Anlage laufen. Bei einer O/W-Belegung bietet sich bei nicht optimalen Dachneigungen die harte 70% Regel an, d.h. bei 9,75 kWp würde ein WR mit 8 kVA locker ausreichen. Der SHM2.0, oder auch das SMA Energymeter, benötigt man für die Umsetzung von 70% weich, d.h. wenn auch mehr als 70% Anlagenleistung möglich sind und dieses "mehr" auch unmittelbar verbraucht werden kann. Als Schmankerl hat man doch auch noch eine detaillierte Eigenverbrauchsvisualiserung und mit dem SHM2.0 die Möglichkeit, Verbraucher gezielt zu steuern. Letzeres lässt sich aber auch in vielen Fällen mit einer €5,- Zeitschaltuhr aus dem Baumarkt umsetzen. 8)

    Wenn links und rechts vom DF mehr als 4m zur Verfügung stehen, wundere ich mich über die Querbelegung. Hochkant würden da schon einmal jeweils 12 Module, also insgesamt 24 Stück passen. Unterhalb und oberhalb des DF dann noch jeweils 1, was schon insgesamt 26 Module sind und ohne Schatten mit 2x13 ganz passabel zu verstringen sind.
    Auch wenn Nord kein Ertragswunder wird, würde ich das bei einer Prognose von knapp 640 kWh/kWp mitnehmen wollen. Also plane mal eine Vollbelegung OHNE Speicher, denn der dürfte sich erst lohnen, wenn ihr die Radieschen von unten seht (sorry für diese klaren Worte). Frag mal bei Sunforfree in Troisdorf an, dann sollte das auch preislich was werden.

    - Dachfenster sollten gut überlegt sein und ggf. zu prüfen, ob diese nicht auf der anderen Dachseite möglich sind.
    - Eine PV nach dem Verbrauch auszulegen ist sinnfrei

    Ansonsten passt das Angebot, auch wenn der Einzelpreis der Module nicht stimmen kann.

    Wie schon gesagt wurde, kommt augenscheinlich nur A4 in Betracht. Allerdings würde ich aufgrund des zu erwartenden Schattens auf bewährte WR von SMA oder Fronius zurückgreifen. Weiterhin solltest Du das Dach stärker belegen, da ohnehin 2 Strings gebildet wedren müssen und diese zudem auch nicht gerade lang sind. Jedes Modul zählt hier und auch bei z.B. 20% Verschattung hast Du 80% Sonne.

    Die Module sind von der Größe her nicht optimal für Dein Dach. Hier solltest Du entweder Module (60-Zeller) mit ca. 1,7m nehmen oder 72-Zeller mit ca. 2m*1m und dann 410W-435W. MIt den etwas kürzeren 60-Zellern passen dann hochkant 4 Module und bei 6,4m Dachlänge sollten auch 6 Module nebeneinander passen.

    Der Speicher soll den Eigenbrauch und E-Auto versorgen.

    Du bezahlst also lieber das kWh mit 50 Cent aus dem Speicher für den EV und folgst der Unwirtschaftlichkeit, ein E-Auto aus dem Speicher zu laden? :/ Da solltest Du Dich bezgl. (Un-)Sinn mal etwas mehr einlesen. ;)

    Wie viele DF sind denn verbaut, dass statt 24 Module pro Seite nur 13 bzw. 12 passen?
    Was erhoffst Du Dir von dem Speicher, warum ein sauteurer E3DC?
    Was ist in den €1660,-/kWp enthalten? Bei knapp 10 kWp solltest Du für die reine PV mit allem drum und dran unter €1200,-/kWp bleiben.