Beiträge von hgause

    Warum solltest Du später den WR tauschen müssen? Und dass der Gen24 zur Vorbereitung gewählt wurde, ist offensichtlich. Wenn Du Dich vllt. in 5 Jahren für einen Speicher entscheidest, ist die Technologie schon wieder ein ganzes Stück weiter. Zudem hättest Du dann einen Hybrid WR der ggf. schon kurz vor´m Abnippeln steht....

    Da steht aber pro Eingang und man kann ja auch 2 Stings parallel auf einen Eingang schalten ;)

    Aber im Prinzip können es auch unterschiedliche Module sein,
    - wenn der Strom passt
    - die Abweichung der Ausrichtung nicht zu groß ist

    Fakt bleibt, 4 Module sind als kritisch zu betrachten. Schau doch mal, ob hier nicht 4 Stück 72- oder 96-Zeller passen, die eine deutlich höhre Modulspannung aufweisen (gerade letztere). Aber wenn auch nur geringfügig Schatten im Spiel ist, würde ich Abstand davon nehmen. Auf der anderen Seite sind die Kosten ja recht überschaubar...

    Wo genau hast Du das gelesen?
    Der SB4.0 hat 2 unabhängige MPP-Tracker, demnach kannst Du die Strings unterschiedlichen beschalten. 4 Module sind aber selbst für den einphasigen WR kaum zu empfehlen. Ok laufen wird der mit aktuellen Modulen (welche sollen es werden, warum nur 4 Stück?) - wenn unverschattet....

    Wenn Du hier und jetzt auf den Speicher vernüftigerweise verzichtest, solltest Du auch auf den Hybrid WR verzichten und stattdessen einen gängigen Strings WR einsetzen. Statt Speicher würde ich auch einmal über das NW-Dach nachdenken, dass sich mit 620 kWh/kWp immer noch wirtschaftlich darstellen lässt - im Gegensatz zum Speicher. Die Verstringung mit 9/6 an einem 1000V WR, der gerne 610V im String sehen würde, kann ja wohl auch nur ein verspäteter Aprilscherz sein. Da gibt´s zudem fast NULL Toleranz für Schatten. Wenn´s bei nur SO bleibt, würde ich hier auf einen SMA STP5.0 setzen.

    Flächenmäßig sollten mit den Standardmodulen wie in A2 32 Stück passen, warum also "nur" 29? Die Ja-Module sind für Deine Dachgröße eher schlecht, weil keine 4 Stück untereinander passen. Preismäßig sollten knappe 10 kWp nicht mehr als €1200,-/kWp kosten - all in versteht sich.
    Wenn 32 Module passen, könnte man auch 375-er Trina Module prüfen - damit käme man bei 4 Modulen untereinander auf 7,06m, hätte aber 12 kWp auf dem Dach. Und bezahlbar sind diese auch.

    Und ganz ehrlich: Was vor 40-50 Jahren mal gebaut wurde ist doch heute sowieso ein Fall für eine Kernsanierung. Das ist doch einfach mal Fakt.

    OmG, schmeiß Hirn vom Himmel....
    Ich weiß ja nicht welche Beispiele Du dafür anführst, aber bei der Erneuerung unser Haustüre vor ein paar Jahren reichte für die KfW-Förderung nur der Nachweis, welche Steine verbaut wurden. Und genau diese, aus 1978 - also 42 Jahre alt - , waren es, die die Förderung ermöglichten. Und hier noch einmal zum Energieberater zurückzukommen, habe ich eine Anfrage per Email von ihm erhalten, ihm die gewünschte Information per Email zurückgesendet und keine Stunde später hatte ich den ausgefüllten Antrag in Kopie vorliegen. Soviel zu 8 Stunden Arbeit....