Beiträge von sonnenwiese31

    Hallo Zusammen,
    nach längerer Pause jetzt mal wieder ein kurzes update:
    Bin schon seit dem Millenium voll auf der Spur mit Erdwärme, Photovoltaik, Solarthermie, KNX EIB etc. Und nun kommt ein gewisser Elon Musk in meine Welt und hat sagenhafte Ideen, kann sie verwirklichen und tut es auch. Ich brauch eh eine neue Batterie für meine Anlage weil ich nie einspeisen wollte und nun bekomme ich eine mit Rädern dran und die machen sowas von Spaß. Ich hab das Model X bestellt mit 90 kWh, endlich ein IPad mit vernünftigen Akku und nem Motor. Und das Konzept ist rund und hat mich begeistert, nicht nur ein fantastisches Auto, Powerwall mit 14 kWh Powerwall-Stromspeicher 6.000 € kann ich bestellen für 2017 im Frühjahr lieferbar, 120kg mit 115X75cm irgendwie absolut vorne zu den Deutschen? Dazu das Solardach, oh wie weit sind wir den zurück, dann sehe ich das Interview mit uns Sigmar,
    was sagt Ihr dazu?
    Interessante links anbei:
    https://vimeo.com/189402941
    https://youtu.be/C6B6AP86Zt8
    und dann das, ist ja sowas von krass:
    https://www.youtube.com/watch?v=MCL-S7jKtYo&sns=em

    Hi Lars,
    genau das meine ich, ich will primär den PV nutzen und nur bei Überbedarf das Netz reinlassen. Ich habe aber verstanden das geht super mit dem Victron!!
    Danke für die Zeilen.
    Das " Ich will auch nicht unbedingt den AC 1 abschalten damit der Inverter läuft und ich Solarstrom nutze? " war nur für den Fall das diese Einstellungen am Victron nicht gegangen wären, dann hätte ich mittels Schalter das Netz getrennt und hätte meine Batteriewächter dauerhaft im Auge haben müssen. So kann ich beruhigt davon ausgehen das der Victron nur dann das EVU rein lässt wenn es für die Batterie zu fett wird.


    Super!!
    und :danke:

    Zitat von Elektro-Solar

    ...Die Photovoltaikmodule wuerde ich nachdem Inverter anschliessen dieser Laedt auch rueckwirkend,
    haelt die Batterien immer auf Floatstatus.
    A


    Hallo A
    danke für deinen Beitrag, das mit den PV Modulen nach dem Inverter verstehe ich nicht. Meine Module sind über den Tristar mit den Batterien verbunden und geben max 60A bei 24V ab und die 24V gehen dann auf den Quattro?? Geht das auch anders?


    Wenn Du die Inverter schon besser kennst vieleicht noch eine Frage:
    Ich will das "Lademodul" abschalten weil geladen werden soll von der PV und nicht vom EVU. Den AC 1 Eingang will ich nur zugeschaltet wissen wenn Batt low, also als Rückfallebene - automatisch - . Ich kann wohl den Strom bei AC 1 softwaremäßig begrenzen so das der Inverter primär arbeitet. Verstehst du mein Problem, denn die Teile sind ja für den umgekehrten Fall gebaut, sobald Landstrom anliegt ist der primär und läd ggf. die Batt. nach. Genau das will ich nicht. Ich will auch nicht unbedingt den AC 1 abschalten damit der Inverter läuft und ich Solarstrom nutze?


    Hast Du einen Tip?


    Danke und Gruß :danke:
    Frank

    Das Netz sollte nur der Notstromversorger sein und ist eher unwichtig , :mrgreen: Andersrum machts keinen Spass


    Hallo Lars und Alle,
    klar das Evu ist nur noch wenn meine PV nicht reichen sollte, Ich habe aber nochnicht mal alle Module auf dem Dach. Da gehtnoch was.


    Ich habe mich für den Victron entschieden weil der durch seine "Landanschlussmöglichkeiten" (wird sonst auf Booten eingesetzt) natürlich eine Phasensynchronität herstellt und dann unterbrechungsfrei, sehr schnell schaltet. Für Allpolige Umschalter bezahlt man ja auch und den hat er drin. Am zweiten Eingang kann ich meinen Generator anschließen, wobei der Victron jeweils nur einen der beiden Eingänge zuschaltet. Logisch würde ich in Plan 2 die Herdanschaltung absichern. Ich würde das Herdkabel aus der Verteilung nehmen und ne kleine zweite "dauer EVU" Verteilung danebensetzten und hätte dann meinen bestehenden Hausanschluss komplett auf dem WR, also kostnixstrom.
    Bei allen anderen "billigen" TrapetzWR's müsste ich ja jeden Verbraucher allpolig umschalten und entsprechend meine Verteilung auseinanderreißen, das muss ich nun nicht mehr. Deshalb auch der 5000'er. Jetzt hab ich ersmal genug Abnehmer und wenn es zu viel wird hat der Victron ja noch den zweiten Ausgang quasi einen Bypass der die Batt nicht belastet.


    Der null ist nicht am zweiten AC Eingang sonden am AC out des WR

    Zitat von Solar Amateur

    Auserdem nehme ich an vergibst Du einige Möglichkeiten des Victrons mit diesem Anschluss


    welche sihst Du noch die ich hier vergebe? Ich habe eine nutzung meinenr bestehemden Installation ohne viel Umbau (nur Herd raus), ich hab für den Fall die unterbrechungsfreie Umschaltung zurück auf's Netz ohne das mein PC oder Fernseher etwas davon merkt, ich kann sogar meinen Generator anschließen und ich könnte Verbraucher auf das EVU zwingen die nicht über den WR laufen sollen.
    Meine TrapetzWR's werde ich bei voller Sonne mit dem heizen von Wasser beschäftigen, so dass ich denke möglicht viel aus der PV herauszuholen?


    liebe Grüße
    Frank

    Hallo Ihr Lieben erstmal Danke für die schnelle Reaktion,
    zu den Fragen, mein Haus ist neu (10 Jahre) die Verteilung teilt die 3 Phasen möglichst gleichmäßig auf die Verbraucher auf, die dann 230V gegen Null nutzen. Lediglich ein Verbraucher (Ceranfeld) läuft auf 3 Phasen mit 400V. Mir ist einfach nicht wohl bei der Schaltung, ich denke ich nehme das Kabel für das Ceranfeld aus dem HVT und schließe es als einziges permanent an das EVU und nutze die Hausverteilung dann komplett für den WR.


    Hat nur den Nachteil das für den Fall das die PV nicht arbeitet alle Verbraucher auf einer Phase betrieben werden. Ist aber überschaubar viel.
    Was denkt Ihr?

    Hallo Zusammen,
    meine Anlage wächst unaufhörlich. Ich bin jetzt stolzer Besitzer eines Wechselrichters von Victron Energy, dem Quattro 24V / 5000VA / 120A mit eingebautem Umschalter.
    Und nun meine Frage an Euch:
    Ich bekomme vom EVU 3 Phasen und den N und möchte den Quattro in eine Phase einbinden um meinen Solarstrom direkt zu nutzen. Der Quattro kann an zwei voneinander unabhängigen Wechselstromquellen beobachten und bei z.B. zu geringer Batteriespannung, spich Wechselrichterabschaltung unterbrechungsfrei wieder auf das EVU zurückschalten. So würde ich das machen lt. Beschreibung und Aussage des Verkäufers sollte das klappen:


    Meine Sorge ist die, das Phase 3 und der Null jetzt über den WR läuft (braucht er zur Synchronisation für den Umschalter) und die beiden anderen Phasen direkt in meine Hausverteilung gehen.
    Sind meine Sorgen berechtigt? Strom der Phasen 1 und 2 würden doch dann über den Null des WR's zurückfließen oder ist das Quatsch?


    Danke vorab
    Frank

    Hallo Ihr Lieben,
    ich bin jetzt wieder ein Stück weiter und habe erstanden: 2 Stück anker 12V 3 OPZS 150Ah. Die Zellen sind in glasklare Kunststoffblockkästen eingebaut, so kann ich "zuschauen" was mit meinem Solarstrom passiert.
    Ich habe viel gesucht nach der richtigen Ladespannung für die Babys. Die kann ich in meinem Tristar MPPT einstellen/switchen. Ich lese bei OPZS Batterien Ladespannung bei Dauerladen 2,23 V/Zelle bei 20°C Umgebungstemperatur, das heist dann 13,38V? Ist das max? Andere schreiben das ist die Erhaltspannung.
    Dann dachte ich die ortsfeste Panzerplatten-Batterien arbeiten nach DIN 40736, dann schauste da mal rein, wir sind ja in Deuschland und es gibt ja Google.
    :evil: Poch.- da soll ich Geld bezahlen um die DIN lesen zu können???


    Hat jemand Ahnung von OPZS Battereien, oder wo kann ich ein Dateblatt finden?


    Merci
    Frank

    So jetzt frag ich doch mal.
    Ist so viel zu lesen aber das beantwortet meine Frage nicht.
    "Die Eigenverbrauchsvergütung kann grundsätzlich jeder Anlagenbetreiber mit Neuanlagen ab dem 1. Januar 2009 nutzen. Die Nutzung dieser Regelung ist jedoch ausdrücklich freiwillig und nicht verpflichtend. Grundsätzlich ist die Eigenverbrauchsvergütung auf Anlagen bis 30 kWp Anschlussleistung begrenzt."
    Alles klar aber kann ich ohne Verbindung mit dem Netz die verbrauchte Strommenge messen, darstellen und gefördert bekommen?
    Der Gesetzgeber hat im Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG 2009) eine Vergütung für selbst genutzten Solarstrom (vgl. § 33 Abs. 2) für Neuanlagen eingeführt. Diese wird für jede Kilowattstunde gezahlt, die vom Anlagenbetreiber selbst oder von Dritten in unmittelbarer räumlicher Nähe der Anlage genutzt wird. Die Vergütung beträgt 25,01 ct/kWh im Jahr 2009 und unterliegt entsprechend der normalen Einspeisevergütung der jährlichen Degression. Der Gesetzgeber möchte mit der Eigenverbrauchsvergütung einen Anreiz zur dezentralen Nutzung von PV-Strom setzen und die Kosten des EEG-Vergütungssystems insgesamt reduzieren.
    sage :danke: vorab