Beiträge von papavon18

    Hallo zusammen,
    ich habe folgendes Problem mit meinem SMA WR SB1100.
    Das Gerät speist ganz normal ein, aber es sendet keine Daten.
    Im Einzelnen:


    Die Anlagenüberwachung erfolgt mittels Funk Piggy Back und Sunny Beam.
    Der WR speist normal ein und die entsprechenden Daten werden im Display angezeigt.
    Sunny Beam findet die Anlage bei der Erfassung aber bei der Registrierung wird nur die SN des Piggy Back angezeigt. Die SN des WR dahinter fehlt .
    Daten werden im Display des Sunny Beam auch keine angezeigt.
    Den Piggy Back habe ich bereits ausgetauscht, leider ohne Erfolg.
    Der Fehler ist nicht während des Betriebes aufgetaucht, sondern mit dem Neustart am Morgen.


    Weiß jemand woran das liegen kann ?

    Hallo,
    habe genau dasgleiche Problem.
    Allerdings wird mir für heute auch keine Grafik angezeigt.
    Ich habe wieder 3.81 rückinstalliert, aber dass bringt auch keinen Erfolg.
    Außerdem weicht nun der Gesamtertrag zwischen dem, was auf dem SunnyBeam angezeigt wird und was SunnyRepart anzeigt um rund 500 kw nach oben ab. SunnyReport zeigt zu viel an, obwohl 3 Tage fehlen.


    Viele Grüße,


    Michael

    Hallo,
    bei so flachen Anstellwinkeln sind Leistungsverluste durch Verschmutzung nicht außer Acht zu lassen. Je nach Rahmentyp und Umgebungsbedingungen, setzten sich am unteren Modulrand vermehrt Schmutz, Algen und sogar Moos an. Vielleicht nicht sofort aber mit zunehmendem Alter. Das wird oft bei den Berechnungen nicht berücksichtigt.


    Viele Grüße,


    Michael

    Vertragen sich Holzheizung und PV-Anlage ?


    Dazu habe ich heute folgende Untersuchung angestellt.


    Für die Beheizung meines Hauses betreibe ich seit 7 Jahren einen Kaminholzofen. Da ich, abgesehen vom Brauchwasser, das gesamte Haus damit beheize, brennt der Ofen ganztägig das ganze Winterhalbjahr.
    Der Rauchkamin befindet sich auf der gleichen Seite wie meine Solaranlage. Natürlich habe ich mich gefragt, in wie weit sich die Rauchgase negativ in Form von Russ, Russschleier oder Schmier auf die Moduloberfläche niederschlagen würde.
    Die Module sind nun den 3. Winter dieser Kaminfeueremission ausgesetzt.
    Vom Boden aus flach über die Module gesehen, konnte man nur vereinzelte Holzascheflocken erkennen, die aber nach einem Regen immer abgespült wurden.
    Heute nun bin ich aufs Dach gestiegen um mir die Sache von nahem zu betrachten.
    Zunächst habe ich ein Modul, welches fern vom Kamin installiert ist, mit einem Tuch ohne Druck abgewischt, um den üblichen Staub zu entfernen. Danach habe ich die Stelle mit einem handelsüblichen Glasreiniger besprüht und mit einem Papiertuch abgewischt um zu sehen, wie stark es verschmutzt wird. Die Verschmutzung auf diesem Modul war kaum nennenswert.
    Nun habe ich 2 Module untersucht, die sich in direkter Nachbarschaft zum Kamin befinden.
    So mit bloßem Auge, konnte ich keinen Unterschied erkennen. Allerdings waren die Alurahmen und die Alu-Unterkonstruktion deutlich dunkler gefärbt als die weiter entfernten Profile und Rahmen. Auch die Dachpfannen wiesen deutliche Russverschmutzungen auf.
    Zu meiner Überraschung konnte ich aber auf dem Glas, nach dem Papiertuchtest, keinen Unterschied zu den weit entfernten Modulen feststellen. Auch hier war die Verschmutzung des Tuches unwesendlich.
    Die Dachneigung beträgt 40°. Der Wind kommt an den allermeisten Tagen aus westlicher Richtung.
    Ich verbrenne vornehmlich Laubholz mit einer Restfeucht unter 16%.
    Fazit, unter den bei mir herrschenden Bedingungen vertragen sich Holzheizung und Solaranlage problemlos.


    Viele Grüße,
    Michael


    [Blockierte Grafik: http://www.tritech.de/solar/papavon18.jpg] (alt+p)[/img]

    Seit einigen Tagen wird unter "Daten eingeben" auch nach Schlechtester Tag und Bester Tag gefragt.
    Unter "Neues" finde ich dazu aber nichts.
    Weiß jemand wofür das gut ist oder wo sich das niederschlägt ?


    Gruß,


    Michael

    Hallo,
    ich denke, das Verhalten des WR ist normal. Wenn es in dieser Jahreszeit morgens auch noch stark bewölkt oder diesieg ist, dann nimmt die Helligkeit nur sehr langsam zu. Um den WR zu starten muss eine bestimmte Spannung an den Eingägen überschritten werden. Wenn der WR dann ins Netz einspeisen will, kann es sein, dass durch die nun entstehende Last die Spannung wieder unter den Startwert sinkt. Dann schaltet der WR wieder in die Netzüberwachung. Das kann 2 oder 3 mal so gehen, biss es hell genug ist, bzw. bis Spannung und Stom stark genung sind. Wen das stört, kann den Wert für den Start in den Parametern raufsetzen. Dann hört das auf. Geht aber soweit ich weiß, nicht bei allen SB-Typen.


    Gruß,


    Michael

    Wie sieht es denn damit aus ?


    Ich habe einen Teil meiner Erweiterung auf einen Schuppen gebaut, in dem ich Kaminholz lagere. Den Schuppen hätte ich nicht unbedingt gebraucht, habe ihn im Grunde nur gebaut um die Solarmodule darauf zu installieren.
    Das Holz für den Bau hatte ich noch, nicht aber die Pfannen.
    Könnte ich die MwSt. für die Pfannen auch geltent machen ?


    Gruß,


    Michael

    Also, ich halte selbst den Preis von 5000 € je kWp für deutlich zu hoch.
    Ich selber habe für meine Anlage im Schnitt 4.529,- € je kWp bezahlt, obwohl 2/3 der Anlage bereits 2005 ans Netz gingen. Zuletzt habe ich noch 4.200,- € je kWp bezahlt. Wie Ihr unten seht, wurden dabei keine Billigkomponenten verbaut.
    Dabei scheint es meinem Solarteuer nicht schlecht zu gehen. Im Gegenteil, seine Firma expandiert ständig, personell und firmengebäudemäßig.
    Ich denke, es liegt in 1. Linie daran, zu welchem Preis ein Solarteuer die Komponenten einkaufen kann. Dies ist sicher eine Frage der Menge und der Kontingentgröße zu deren Abnahme er sich vertraglich verpflichtet hat.
    Natürlich spielt auch Angebot und Nachfrage eine Rolle und natürlich auch die Konkurrenz. Eben, so wie in jedem Geschäft am Markt.


    Auch wenn sich hier der eine oder andere Solarteuer auf den Schlips getreten fühlt, deswegen muss es doch erlaubt sein, hier im Forum Ross und Reiter zu nennen.
    Meinung und Information zu den Marktpreisen, darf doch gerade hier nicht ein Tabuthema sein.
    Und noch eins, je geringer die Preise, je mehr Anlagen werden gebaut.
    Je mehr Anlagen, je höher die Fertigungsstückzahlen, je höher die Stückzahlen, je geringer die Produktionskosten u.s.w., und das ist doch das Ziel des EEG oder ?


    Viele Grüße,
    Michael