Beiträge von Hannes86

    Danke für die Info und das mit der Wegstrecke von Garage zum Stromzähler ist kein Problem oder?

    Ich benötige von den Experten hier mal eine Meinung, mein Hausdach ist bereits mit einer PV-Anlage(100% Einspeisung) komplett voll. Ich möchte aber noch unbedingt eine weitere PV-Anlage die ich für den Eigenverbrauch verwenden will. Da bleibt nur noch die Garage.

    Dazu hätte ich drei Fragen:

    1. Die ca. Kalbelänge von der Garage zum Keller/Stromzählerbeträgt ca. 30 Meter, ist das zu weit auseinander von Gragendach zum Stromzähler?

    2. Ich bin mir gerade nicht sicher, wie ich in der Einspeis./Verbrauchsvergütung eingestuft werde würde: 11,47 oder 7,93 Cent?

    3. Was glaubt ihr, wieviel PV-Platten bekomme ich in der sinnvollsten Variante mit der bestmöglichsten Ausrichtung auf das Gargendach drauf? 12 Platten oder doch mehr?

    Falls ich was vergessen habe, bitte erschießt mich nicht 😊




    Die Aufnahme ist von 10 Uhr früh.

    du hast mich überzeugt :-) ich habe da irgendwie eine Denkfehler, dass ich unbedingt eine Speicher brauch. Ich muss mich doch nochmal mit dem Eigenverbrauch einlesen. Ich bin mir ja jetzt ziemlich sicher, dass ich auf jeden Fall das Dach noch voll machen werde. Jetzt muss ich nur noch klären, ob ich es zu 100% auch einspeise oder ich die Lösung mit Eigenverbrauch/Einspeisung nehme.

    Zitat von Monsmusik

    Nein, du hast da einen Denkfehler. Für Eigenverbrauch brauchst du doch keinen Speicher! Wenn du da noch knapp 3 kWp draufkriegen solltest, kannst du natürlich Direktverbrauch und Überschusseinspeisung machen. Bei so einem kleinen System werden halt die spezifischen Kosten nicht optimal werden. Deswegen mach doch auf jeden Fall mal eine PVGIS-Prognose für die Rückseite.


    jaein, ich sehe das ganze so, ich benötige fast nur abends und morgens den Strom, deswegen glaube ich, dass nur eine Speicherlösung Sinn machen würde.

    Nachtrag:
    Altanlage Baujahr 2010 - Jahresdurchschnittsertrag 7,9 bis 8,0 kWp. 39 Cent/Vergütung
    Ausrichtung ist Süd/Westen mit Dachneigung von 33
    Die Dachrückseite wäre noch komplett frei.


    Gehen wir mal davon aus, ich würde mit 9 Platten 2 kWp erreichen, macht da überhaupt einen Eigenverbrauchlösung überhaupt Sinn?

    Hi Leute,


    ich spiele gerade mit dem Gedanken, die restliche Dachfläche mit PV-Module zu belegen. Ich möchte die zweite Anlage für den Eigenverbrauch nutzen und mit einem Stromspeicher betreiben. Was glaubt Ihr, was bekomme ich im besten Fall aus 9 Modulen raus? Mein jährlicher Hausverbrauch liegt bei 3,4 kWp. Die bestehende Anlage mit 8,0 kWp speise ich komplett ins Netz ein.





    Was glaubt Ihr, wie groß kann ich die 2. Anlage an Leistung + Speicher auslegen? Oder würdet Ihr es anders machen?