Beiträge von Janne

    Des Rätsels (meines Rätsels, s. S. 7) Lösung, gefunden nach monatelangen Recherchen und Diskussionen:


    Tatsächlich stellt die Umstellung von Volleinspeisung auf Überschusseinspeisung keine Veränderung der technischen Einrichtungen im Sinne von Lastveränderungen o. ä. dar. Daher benötigt man auch keine neuen Sicherungen, Wechselrichter, Zähler o. ä. Was mir einige Elektriker und Solateure da erzählt haben, diente nur der eigenen Gewinnmaximierung.


    Vielen Dank an alle, die trotz keinerlei oder geringer Kenntnis versucht haben zu helfen. Außer bei SchlumpfDEL war wohl bei niemandem wirklicher Sachverstand vorhanden.

    Da hast Du dann doch jetzt den nötigen Sachverstand. Und da ein Forum davon lebt (wenn wir mal das Gequatsche als Zeitvertreib schlabbern), daß Wissen geteilt wird und gegenseitige Hilfe im Idealfall nicht nur Einzelnen hilft (Wissen ist das einzige Gut, das sich vermehrt, wenn man es teilt), wäre es doch super, wenn Du Deine Vorgehensweise Sschilderst, die bei Dir zum Erfolg geführt hat.

    Wie hast Du die Umstellung ohne größere Eingriffe durchgesetzt?

    War Diskussion mit dem VNB notwendig?

    Wenn ja, welches Argument (Vorschrift/Gesetzt/TAB) war zielführend.

    Erwartungsvolle Grüße

    Jan

    Geht aus welchem Gesetz hervor?

    gibt es gesicherte Erkenntnisse, Clearingstellenkommetare oder gesetzliche Vorgaben hinsichtlich der Pflicht bei Umstellung auf Eigenverbrauch, aktuelle Normen oder TABs zu erfüllen?

    Nur damit könnte man ja ggf überhaupt erst anfangen zu diskutieren mit dem Elektriker, der es sich nicht mit dem Netzbetreiber Ansprechpartner verscherzen mag bzw auf die Diskussion sowieso keinen Bock hat, weil das nur unbezahlte Stunden kostet....

    Moin,


    gibt es gesicherte Erkenntnisse, Clearingstellenkommetare oder gesetzliche Vorgaben hinsichtlich der Pflicht bei Umstellung auf Eigenverbrauch, aktuelle Normen oder TABs zu erfüllen?


    Gehört habe ich aktuell, daß hier in der Region der MA des NB auf das volle Programm bestand bzgl Zählerschrank. Anlegen will sich mit dem NB auch keiner. D.h. in dem Fall musste SLS und Überspannungsableiter installiert werden.


    Ich denke, was ich frage ist: Ist die Umstellung tatsächlich eine wesentliche Änderung der Elektroinstallation? Denn nur der andere Zähler kann es ja nicht sein, dann hätte sich der Zählermonteur doch geweigert, einen Elekrtronischen Zähler auf mein Bakelit Zählerfeld zu setzten? (nein, da ist noch keine PV, wenn die an der Werkstatt kommt, gibt es natürlich einen neuen Schrank...)


    Gruß

    Jan

    Ah, jetzt, ja, wer zählen kann ist klar im Vorteil. Und jetzt weiß ich auch den Vorteil von schematischen Stringplänen zu schätzen... Das ganze einzelgestrippe hat mich offensichtlich komplett abgelenkt ;)

    musst Du 4Strings machen? Ich würde ja eher lange Strings machen wenn Schatten da ist... Du hast doch 45 Module... Müssten doch z.B. 3 Strings a 15 gehen.

    Der max Wirkungsgrad liegt wohl bei Udc 680V, bei Umppt min 480V ist der Wirkungsgrad geringer...

    Bedeutet auch weniger Kabelschlacht, vor allem, da Du ja anscheinend induktionsarm legen willst....


    Nachdem ich die Anlage 10 min komplett vom Strom genommen habe, scheint diese nun wieder zu funktionieren.

    laut Fehlerbeschreibung im Forum wird sich das Fehlerbild vorraussichtlich vermehrt zeigen.

    Könntest Du mir falls das nochmals Auftritt bitte dann einen gefallen tun ?

    Vor dem Ausschalten bitte mal durch die Anzeige flitschen und mir sagen, ob Du AC Spannungen angezeigt bekommst, wenn der nicht startet?


    Für die Reparatur bzw den Wechsel findest Du (oder derjenige mit dem Lötkolben ja genug Infos hier

    Merci

    Jan