Beiträge von SmartPanel

    Zur Info: Bei einem Honduras-Solar-Projekt vom gleichen Fieldpartner Soluz-Honduras liegt der Zahler leider ca. 20% hinter seinem Rückzahlungsfahrplan. (Rückzahler wird als "delinquent" geführt)


    Um kein Klumpenrisiko einzugehen investiere ich nie weitere Gelder in einen Partner, solange einer der Zahler im Rückstand ist. Ich weiß ja nicht, liegt es am Zahler oder an Soluz-Honduras.

    Also kurz gesagt: Honduras ja, Soluz-Honduras derzeit nein.


    Gilt aber nur für mich.

    Wer noch kein Investment bei Soluz-Honduras hat: Zeichnen ! 25 USD kann man schon riskieren.

    Heute Nacht (Sonntag auf Montag) geht es bei awattar.de wieder bis auf Minus 1ct/kWh runter !

    Wegen prognostizierter 30GW Wind allein in D.

    (Plus 15-20ct./kWh gesetzliche Umlagen und Steuern, je nach Netzgebiet)


    Steckt die Autos an, wer kann !

    pflanze : Der Volleinspeiser (PV) ist aus 2008, da gab es noch keine Eigenverbrauchsanlagen.

    Die Eigenverbrauchsanlage ist aus 2009, der Strom aus Eigenanbau kostet mich somit 22ct/kWh.

    Heutige Anlagen haben es gut, die liegen weit darunter, bei nur noch ca. 14ct/kWh. (alle Angaben inkl. MwSt/USt.)


    Nachts will ja auch geheizt werden. Da mache ich Bauteilaktivierung im Altbau für die morgendliche netzdienliche Abschaltung um 8 Uhr.

    Tagsüber wird in den beiden Übergangszeiten und im Sommer der Strom natürlich überwiegend aus der PV bezogen.


    Was ich sagen wollte: Die Geschirrspülmaschine, den Wäschetrockner und Waschmaschine, und E-Auto schalte ich eben nicht jetzt am Abend zu 4,5ct ein sondern zeitgesteuert nachts netzdienlich zu 0-1 ct. (wegen dem vielen Wind heute Nacht in D, Angaben jeweils +19,3ct Umlagen in meinem Netzgebiet).

    Somit dank Wind mit ca. 20ct/kWh sogar günstiger als tagsüber mein 2009er PV-Strom (22ct/kWh, siehe oben)

    Ziemlich genau meine Konstellation.

    Awattar.de HourlyCap mit Discovergy-Zähler, 1xPV mit Eigenverbrauch, 1x PV Volleinspeisung, WP Geisha


    Es wurde nur der 2-Richtungszähler getauscht, gegen den Discovergy-Zähler. LAN-Kabel hatte ich in den Keller gelegt.

    Die Zählerstände der beiden PV-Erzeugungszähler werden am Jahresende an den VNB gemeldet. (hier: bayernwerk)


    Strompreis im houlyCAP für August : 6,3ct/kWh - 0,8ct Synch-Bonus + 19,3ct Umlagen in meinem Netzgebiet. (pro kWh)

    Da war aber noch viel PV und die WP lief noch nicht. Optimiert hatte ich da noch nicht.


    Jetzt schaltet die WP immer morgens um 8 die VLT um 4 Grad tiefer (bis 10Uhr). Zeitsteuerung ist bei der Geisha eingebaut.

    Das gleiche Abends um 19 Uhr (bis 22Uhr)

    Das sind die um2-4ct teureren Zeiten, (ganz unten im Link) da ist die WP überwiegend aus.

    Tiefkühltruhe und Bierkühlschrank natürlich auch. (Zeitschaltuhren)

    Keine sonstige Steuerung.


    Somit ist der Synch-Bonus jetzt voraussichtlich besser, also der Bonus für netzdienliches Verhalten. (2ct ?)

    In der Nacht auf den morgigen Samstag wird der Strompreis wieder für Stunden negativ, bis -1ct (+ 19,3ct Umlagen)

    Da ist natürlich alles an: WP, Waschmaschine, Trockner, Geschirrspüler, E-Bikeakkulader, Elektroauto ...


    Als HourlyCAP-Tarifkunde geht der Strompreis aber nie unter 0, nur bis 0. Ist aber auch schon was.

    Dafür geht der Strompreis aber auch nie über 6,3ct (im Monatsschnitt, zzgl. 19,3ct Umlagen in meinem Netzgebiet)

    ... nur mache ich aus Erdgas nicht zunächst Strom mit mäßigem Eta, um dann aus Strom mittels aufwändiger, wartungsintensiver (teuer) Technik Wärme zu machen, die bestenfalls bei zu niedrigen Außentemperaturen mit einem Heizstab 1:1 Elektro in Raumwärme "verwandelt"!)

    Versteht eh keiner, Wärmepumpen sind "in"!

    Du wiederholst die längst überholten Uralt-Slogans der Öl- und Gasheizungslobby. Warum machst Du das ?

    Die heutige Wärmepumpentechnik ist wesentlich günstiger und effizienter als noch vor zehn Jahren und braucht keine Wartung. Meine WP (5kWth) hat 2.600€ gekostet, zzgl. 1500€ Einbau/Kleinteile, abzgl. 1800€ Förderung.


    Ein z.B. von den örtlichen Stadtwerken betriebenes BHKW mit 40% elektrischem Wirkungsgrad (es gibt welche bis 47%) erzeugt bei einer Wärmepumpe mit COP5 eine Wärmemenge von 200% (40%*5).

    Mit der ausgekoppelten Wärme aus BHWK-Motorkreislauf, Abgaswärmetauscher und Kondensatwärmetauscher (zusammen ca. 50%) ergeben sich 250% Wärmeenergie

    Aus 1kWh Gas werden so 2,5kWh nutzbare Wärme.

    Bei sehr kalten Temperaturen aufgrund des schlechteren COP der WP sind es immer noch ca. 2kWh.


    Und Deine Gasbüchse mit einem Wirkungsgrad von 90% und einem Nutzungsgrad von 85% holt aus einer kWh Gas nur ca. 0,8 kWh heraus. Hinzu kommt der Strom für die Steuerung und die Umwälzpumpen. (bei WP schon enthalten)

    Wir reden über einen 2,5 bis 3-fachen energetischen Vorteil der WP ggü. direkter Gasheizung.


    Und wie nutzt deine Gasheizung sonnige Tage (PV) oder die windigen Tage am vergangenen Wochenende als die Strompreise in D bis -4ct/kWh absackten ? (Mein Bezugsstrompreis über aWattar war dadurch bei 15ct/kWh)


    Zurück zum Threadhema:

    Gerade durchstößt die in D installierte PV die 48GWp-Schwelle.

    Gut dass der Deckel weg ist sonst wäre es nächstes Jahr um diese Zeit eng geworden.

    Selbsteinbau problemlos, ist ein Monoblock Luft/Wasser, kein Splitgerät.


    Im Link kommt nur blöde Werbung! Geschenkt!

    Unsinn. Das ist eine Betreiberseite mit Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Selbstinstallation der WP mit hunderten von Bildern von realen Installationen, auch von mir.

    Aus dem Design der Website und dem oft sehr saloppen Textform solltest Du gleich erkennen dass das keine Werbung ist.


    Aber jetzt bitte wieder zurück zum Thema !

    Und welche Wärmepumpen können das ?


    Die Korrekten und Richtigen!

    Das beantwortet die Frage aber nicht! ... Du nennst keine Alternativen. Vor allem nicht für den EFH-Bereich, wo man ja mittlerweile locker mit 5-8kW auskommen kann.

    Die Panasonic Aquarea mit 5kWth (ca. 2600-3000€) kann von 19Hz bis 72Hz die Verdichterfrequenz regeln, das ist immerhin von 26%-100% und glaube ich gut für diese Preisklasse, (von 26%-60% sogar stufenlos).

    Selbsteinbau problemlos, ist ein Monoblock Luft/Wasser, kein Splitgerät.


    Jetzt aber wieder zurück zum Threadthema !

    Probier es für den eUp oder andere e-Autos einfach mit dem Tool von electricar aus.

    (Es ist leider momentan noch der kleine e-Up)


    Einfach an den Schiebereglern herumprobieren, auch Sommer-/Wintertemperaturen und ggf. regennasse Fahrbahn lassen sich simulieren, wenn man herunterscrollt.


    Und zum Vergleich natürlich auch die anderen Autos ausprobieren, z.B. den eGo 19kWh .

    (Manche Autos sind schon vom Namen her angelegt, siehe Reiter "Car", aber noch nicht aufrufbar)

    Aber derzeit bekommt es ja noch nicht einmal gebacken, dass der "nichtprivilegierte Endkunde" daheim in Echtzeit den von seinem "SmartMeter" ermittelten Verbrauch angezeigt bekommt - geschweige denn einen einfachen, gesicherten Zugang zu auswertbaren Messwerten (bspw. ModBus), der eine intelligente Nutzung ermöglichen würde.

    Mit awattar und discovergy-Zähler geht das in D und AT bereits.


    Die Strompreise ändern sich somit für den normalen Endverbraucher stündlich.

    Heute nacht geht es z.B. bis auf minus 4ct/kWh herunter, zzgl. Abgaben liegen die Strombezugskosten also bei ca. 15ct/kWh.

    Natürlich laufen zu diesem Zeitpunkt Waschmaschine, Geschirrspüler, Wärmepumpe mit Vorlauftemperturerhöhung und das E-Auto lädt.