Beiträge von Strahli

    Ich kann die Entscheidung schon nachvollziehen, allerdings sehe ich dass schon sehr in Richtung Doppelmoral. Wo fängt man an und womit hört man auf? Auf der anderen Seite frage ich mich, ob früher von GLS Anlagen finanziert wurden die mit Diehl Wechselrichtern gebaut wurden? Wurde darauf geachtet?

    Häng mich mal mit ran, wobei ich einen anders gelagerten Fall habe. Bei mir ist der elektronische Zähler des EVU wohl irgendwann im Lauf des Jahres 2018 teilweise kaputt gegangen. Der Zähler hat nur auf 2 Phasen gezählt, wie die Überprüfung ergab. Daraufhin wurde der Zähler Anfang 2019 getauscht.


    Der Defekt ist mir erst im Rahmen der Jahresablesung aufgefallen, da der Zähler ja "geblinkt" hat. Habe zum Glück eine Anlagenüberwachung, sodass ich die Erträge hier belegen kann. Habe die Erträge laut Solarlog gemeldet, aber natürlich noch nichts vom EVU gehört wie hier weiter verfahren wird und wann die Abrechnung für 2018 folgt...

    Habe heute auch meine Anlagen angemeldet. Ging ohne Fehlermeldung ect. relativ flott. Von den unsinnigen Angaben mal abgesehen. Hätte nur bei einer Anlage das Problem, dass der zuständige Netzbetreiber (Stadtwerke Warburg) nicht zu finden war ?


    Habe jetzt mal Mail geschrieben und warte mal wie schnell eine Antwort kommt...

    Finde die Fragestellung sehr interessant - da ich in ähnlicher Situation bin - und wie mein Steuerberater so schön sagt auch ein Luxusproblem habe.


    Nachdem die Kredite großteils abgezahlt sind, die Sonderabschreibungen verbraucht sind kommt nun das liebe Finanzamt um die Ecke und schneidet sich zunehmend einen Teil vom Kuchen ab. Betongold ist schon gekauft, aber die Abschreibungen sind hier sehr überschaubar. Wenigstens kann man Investitionen gut im voraus planen.


    Daher bin ich gerade wieder auf der Suche nach einer passenden PV-Anlage. Allerdings ist das Angebot sehr überschaubar, die Renditen - zumindest aus meiner Sicht - sehr dünn. Dazu noch zunehmend Bürokratie mit Direktvermarktung ect. und die Anlagen müssen immer größer werden, damit jedes Monat noch eine ansehnliche Zahlung rein kommt. Bin mir daher im Moment nicht schlüssig, was ich am Besten mache...

    Mit so den alten Thread mal wieder aufwärmen, da ich auch gerade wegen Direktvermarktung schaue.


    Allerdings sind vorallem die Kosten der Direktvermarktung sehr intransparent - nur ganz wenige Vermarkter haben irgendwelche konkrete Konditionen auf deren Homepages eingestellt. Wie sind Eure Erfahrungen mit den von Euch gewählten Direktvermarktern?

    Hänge mich hier auch mal ran, da ich auch gerade dabei bin eine 150-200kWp-Anlage zu bauen. Da die Anlage natürlich noch nicht am Netz ist tut man sich natürlich sehr schwer hier zukünftige Erträge ect. zu benennen.


    Die Vergütungsrechner der Direktvermarkter sind teilweise auch sehr "unpräzise" - von daher stellt sich für mich hier die Frage, wie Eure Erfahrungen sind und inwieweit die avisierten Beträge auch mit der tatsächlichen Abrechnung übereinstimmen?

    Ja, lässt sich sicherlich machen.


    Einfach mal bei den üblichen Verdächtigen (ROSA, Krist ect.) nachfragen.


    Habe selbst im letzten Jahr noch eine Anlage aus 2008 über die INTER versichert bekommen. War zwar kein Schnapper aber zu vernünftigen Konditionen ist das Ding jetzt ordentlich versichert im Vergleich zu vorherigen Versicherung....

    Heute mal einen Blick ins Onlineportal des Bayernwerks geworfen und siehe da, für die ersten beiden Anlagen ist schon die Abrechnung für 2017 eingestellt. Das ist doch mal flott!


    Für die ein/zwei Tage später gemeldeten Anlagen ist noch keine Abrechnung da.


    Eine E-Mail-Benachrichtigung über die eingestellten Jahresabrechnungen habe ich bis dato nicht bekommen...